Betrugsverdacht

Fall Hussein K.: Ermittlungen gegen Jugendhilfeträger Wiese

Frank Zimmermann

Von Frank Zimmermann

Do, 16. November 2017 um 19:57 Uhr

Freiburg

BZ-Plus Erstmals hat sich der Jugendhilfeträger Wiese im Fall Hussein K. zu Wort gemeldet: Das Freiburger Unternehmen hat eingeräumt, Fehler bei der Abrechnung der Betreuungsleistung gemacht zu haben.

Daraus ziehe man die Konsequenz, Entscheidungen in der Einrichtung fortan strenger zu kontrollieren und in jedem einzelnen Fall nach dem Vier-Augen-Prinzip zu arbeiten. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte derweil, dass Ermittlungen wegen Betrugsverdachts gegen Wiese eingeleitet worden seien.

Das Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald brachte den angeblich minderjährigen Hussein K. im Dezember 2016 zunächst in einer Wohngruppe der Wiese Kinder- und Jugendhilfe GmbH im Münstertal unter. Im April 2016 kam der Flüchtling dann bei einer von Wiese ausgesuchten Familie in Freiburg unter. Dort wohnte K. in einer separaten Einliegerwohnung im Haus von Familie S. Bei der ...

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