SAGEN SIE MAL ...: "Viel Bewegung durch möglichst wenig Energie"

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 22. November 2012

Freiburg

BZ-FRAGEBOGEN, heute ausgefüllt von Claus Schneidereit (50), freischaffender Künstler für kinetische Kunst.

WALTERSHOFEN (cfr). Er hat Heizungen repariert, als Landstreicher Fassaden im Elsass gestrichen und besitzt heute noch Schrauben, die er als Kind aufgehoben hat. Der freischaffende Künstler Claus Schneidereit liebt es, sich auszuprobieren. Der 50-Jährige wurde in Freiburg geboren und ist gelernter Elektriker, nach vielen Stationen widmet er sich seit gut 15 Jahren der kinetischen Kunst. Er hat eine Tochter und lebt in Waltershofen.

Kinetische Kunst – was ist das?
Kunst, die sich bewegt. Ich erzeuge in meinen Objekten Spannungsmomente, kann sie langsam oder schnell laufen lassen. Mir ist die Energieästhetik wichtig, ich möchte mit möglichst wenig Energie möglichst viel Bewegung erzeugen.

Hat kinetische Kunst eine Aussage?
Sie macht Spaß – mir und dem Betrachter. Meine Objekte bleiben immer im Abstrakten, aber ein Detail ist immer versteckt, das mit dem Titel der Arbeit zu tun hat. Das ist verborgen, man muss eine Weile schauen ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ