Solidaritätsaktion

Freiburger Ärztin: "Niemand kann sich von Applaus seine Miete leisten"

Gina Kutkat

Von Gina Kutkat

Mo, 06. April 2020 um 08:10 Uhr

Freiburg

Mit Plakaten fordert das Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg mehr Personal in Krankenhäusern. Katharina Rühlmann erklärt, worum es bei der Aktion vor Freiburger Kliniken geht.

Sie nennen sich "Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg". Was verstehen Sie darunter?
Wir sind ein Zusammenschluss von einigen Initiativen, Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen und setzen uns – wie es der Name sagt – für ein solidarisches Gesundheitssystem ein. Das bedeutet für uns vor allem, dass es basisdemokratisch, bedürfnisorientiert und nicht profitorientiert ist. Wir denken Gesundheit nicht nur als Fehlen von Krankheit, sondern als ganzheitliches Konzept, in dem wir beispielsweise soziale Determinanten von Gesundheit mitdenken.

"Unserer Meinung nach gehört Gesundheit in die öffentliche Daseinsvorsorge und wir fordern, dass die Fallpauschalen abgeschafft werden."
Was läuft falsch am Gesundheitssystem in Deutschland und was müsste sich ...

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