Traumatisierte Frauen

Heftige Kritik an geplanter Gleichsetzung von Jesidinnen mit anderen Migranten

Jens Schmitz

Von Jens Schmitz

Mi, 18. September 2019 um 20:43 Uhr

Südwest

BZ-Plus Normale Integrationsmanager sollen bald für die Betreuung traumatisierter Jesidinnen zuständig sein. Die Landtags-SPD wirft der grün-schwarzen Regierung Wortbruch vor.

Einer Landtags-Anfrage zufolge sollen sich künftig normale Integrationsmanager um das Sonderkontingent kümmern. Kommunalvertreter finden das inakzeptabel. Besonders schutzbedürftige Frauen ins Land zu holen, die dann plötzlich mit normalen Flüchtlingen gleichgesetzt würden, sei eine "fatale Fehleinschätzung der Landesregierung", rügt Sabine Wölfle, SPD-Fraktionssprecherin für Integration: "Nur um sich aus finanziellen Gründen aus der Verantwortung zu stehlen."

Grund der Empörung ist ...

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