USA

Hinrichtung geht schief - Mann stirbt statt Todesspritze an Herzinfarkt

Jens Schmitz

Von Jens Schmitz

Fr, 02. Mai 2014

Panorama

Hinrichtungspanne in den USA / Giftcocktail nicht erprobt.

WASHINGTON. In den USA ist es erneut zu einer Hinrichtungspanne gekommen. Nach der Injektion einer ungetesteten Medikamentenkombination in Oklahoma warf der 38-jährige Clayton Lockett sich in der Nacht auf Mittwoch mehr als 40 Minuten lang herum, bevor er an einem Herzinfarkt starb. Eine zweite geplante Hinrichtung wurde daraufhin um 14 Tage verschoben.

Ziva Branstetter gehört zu den wenigen Reportern, die die Exekution im Staatsgefängnis von McAlester mitverfolgt haben. Vorgesehen waren drei Injektionen, von denen die erste Lockett betäuben sollte. Die weiteren sollten seine Atmung und sein Herz zum Stillstand bringen.
In einem Minutenprotokoll für die Tulsa World hat ...

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