Kampagne für die Einbürgerung

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Di, 23. Oktober 2018

Freiburg

Plakate und Postkarten sollen Migranten in der Stadt ansprechen.

FREIBURG. "Ich bin gerne Deutsche(r)" – so heißt der offensive Slogan auf Plakaten und Postkarten, mit denen acht Freiburgerinnen und Freiburger mit ausländischen Wurzeln bei anderen Menschen mit Migrationshintergrund für die Einbürgerung werben. Aktuell hängen die Statements an vielen Litfaßsäulen in der Stadt. Initiatorin ist die in Kamerun geborene Stadträtin Sylvie Nantcha, die auch Bundesvorsitzende des Vereins The African Network of Germany (TANG) ist. Der Verein trägt die Aktion, die von der Stadt Freiburg unterstützt wird.

560 Frauen und Männer haben sich in diesem Jahr einbürgern lassen – die Zahl hat sich seit Jahren auf einem hohen Niveau stabilisiert. Dass sich noch mehr Menschen für die deutsche Staatsbürgerschaft entscheiden, dafür wirbt nun eine Kampagne, die am Montag vorgestellt wurde. Acht eingebürgerte Freiburgerinnen und Freiburger geben ihr ein Gesicht, verbunden mit persönlichen Statements. Mit dabei sind neben Initiatorin Sylvie Nantcha unter anderem auch Stadtrat Walter Krögner (aus Österreich), Ex-Stadträtin Türkan Karakurt (Türkei) ...

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