Beispiel Freiburg

In Förderschulen ist Abstand halten schwierig

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Do, 02. April 2020 um 14:33 Uhr

Bildung & Wissen

BZ-Plus Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Behinderungen ständige Begleitung brauchen, können nicht einfach daheim weiterlernen. Wie gehen Freiburger Förderschulen mit dieser Situation um?

Abstand halten und ständig Hände waschen: Nicht immer lässt sich vermitteln, warum das zurzeit so wichtig ist. Zum Beispiel im anthroposophisch geprägten Haus Tobias in Herdern und in der Schule Günterstal: Beide Einrichtungen sind für Kinder und Jugendliche mit geistigen Handicaps da, manche haben Autismus-Diagnosen oder leben mit dem Down-Syndrom. Für viele gehören Berührungen und Nähe automatisch dazu.

"Unsere Kinder sind spontan und impulsiv", sagt Annette Spohd, die Leiterin des "Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung", wie die Schule ...

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