Man weiß nicht, wie man’s schreibt!

Joshua Zimmermann, Christian Dinse, BBQ Freiburg

Von Joshua Zimmermann, Christian Dinse & BBQ Freiburg

Mo, 05. Dezember 2011 um 10:54 Uhr

Schülertexte

Joshua Zimmermann und Christian Dinse, BBQ Freiburg, über einen ganz speziellen Kampfsport.

Man weiß zwar nicht, wie man diesen Kampfsport schreibt, jedoch ist er das ideale Mittel zur Selbst-Verteidigung: Wing Tsun. Oder Ving Chung. Weil die koreanische Schrift keinerlei Zusammenhänge mit Buchstaben zulässt, kann nicht mal die linguistische Gemeinschaft sagen, ob man es jetzt groß oder klein schreibt. Da wir jedoch in Deutschland sind, haben wir ihn großgeschrieben.

Eines weiß man aber genau: Bei Wing-Tsun oder Ving Chung werden Geist und Körper beansprucht. Deshalb bildet er ein guten Gegenpol zur Arbeit und dem alltäglichen Stress. Die Chinesen wissen das schon seit hunderten von Jahren, und haben Wing-Tsun immer stetig verbessert. Zur Selbstverteidigung ist er deshalb so gut geeignet, weil man sowohl das schnelle wie auch das genaue Zuschlagen einsetzt, wenn man ihn verwendet.

Das muss deshalb trotz allem nicht richtig weh tun, wenn auch der Gegner Wing-Tsun etwa gleichgut beherrscht. Auch das Selbstbewusstsein wird durch diese Art des Kampfsportes gestärkt, wie bei allen fernöstlichen Kampfsportarten.

Man weiß zwar nicht, wie man diesen Kampfsport schreibt, jedoch ist er das ideale Mittel zur Selbstverteidigung. Nicht nur weil er den Geist ebenso beansprucht wie den Körper, sondern auch weil er einen Gegenpol zu jeglicher Arbeit bildet. Das machen die Chinesen schon seit hunderten von Jahren und haben Wing-Tsun dabei immer stetig verbessert. Auch in den Matrix-Filmen wird er angewandt und ist somit auch ein Teil des westlichen Lebens geworden.

Zur Selbstverteidigung ist er deshalb so gut geeignet, weil man sowohl das schnelle, wie auch das genaue Zuschlagen einsetzt, wenn man ihn verwendet, aber deshalb trotz allem nicht richtig wehtut, wenn auch der Gegner Wing-Tsun etwa gleich gut beherrscht. Auch das Selbstbewusstsein wird durch diese Art des Kampfsportes – wie alle fernöstlichen Kampfsportarten – gestärkt.

Da wir nicht wissen, wie man ihn schreiben soll, weil die koreanische Schrift keinerlei Zusammenhänge mit Buchstaben zulässt, können wir auch nicht sagen, dass man ihn jetzt "Wing-Tsun" oder Vin-Chung schreibt. Die linguistische Gemeinschaft ist sich auch uneins.