Die Morde von Seewen sind noch ungesühnt

Do, 31. Mai 2001

Basel

Sohn schreibt eine Chronik.

BASEL. Das Verbrechen geschah scheinbar ohne Sinn. "Seewen als Fall. . . weckt uralte Angst." Diese Zeilen schrieb der Journalist und Gerichtsreporter der Wochenzeitung Facts Jost Auf der Maur. Seewen, ein kleines solothurnisches Dorf, wird am Pfingstwochenende 1976 Schauplatz des wohl fürchterlichsten Verbrechens in der jüngeren Schweizer Kriminalgeschichte. Fünf Menschen werden in ihrem Ferienhaus "Waldeggli" unweit von Basel von einem geübten Schützen aus kurzer Distanz erschossen. Fachleute sprechen von einer ...

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