Nicht länger an Sprache scheitern

Anita Rüffer

Von Anita Rüffer

Sa, 12. Januar 2019

Freiburg

Ob Kita oder Verein: Mit "durchgängiger Sprachbildung" sollen alle Freiburger Kinder sprachlich fit gemacht werden.

FREIBURG. Manche finden, es gäbe wichtigere Probleme. Für Bildungsbürgermeisterin Gerda Stuchlik ist es eines der wichtigsten: Mit dem "Gesamtkonzept durchgängige Sprachbildung 2030" hat sie ihr Dezernat darauf verpflichtet, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit Kinder frühzeitig sprachlich fit gemacht und damit zur Teilhabe an der Gesellschaft befähigt werden. Im laufenden Doppelhaushalt wurden erste Pflöcke eingeschlagen, um bis 2030 in allen Stadtteilen nachhaltige Netzwerke dafür zu knüpfen.

Dabei muss die Stadt nicht bei Null anfangen: Es gibt Projekte wie das von der Volkshochschule koordinierte Sprach- und Elternbildungsprogramm Rucksack, das die jeweiligen Muttersprachen einbezieht und bislang vorrangig in Kitas praktiziert wird. Oder professionelle Erzählerinnen, die an Grundschulen mit den Kindern das "Erzählen, Zuhören, Weitererzählen" üben.

Und es gibt als steuernde Instanz die beim Amt für Schule und Bildung (ASB) angesiedelte Stabsstelle Freiburger ...

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