Ein Osterfest, wie es kaum je war

Ostern, ein Fest der Hoffnung

Markus Zimmermann

Von Markus Zimmermann

Do, 09. April 2020 um 11:42 Uhr

Emmendingen

BZ-Plus Dekanatsreferent Tobias Katona spricht im BZ-Interview über Ostern in diesen besonderen Zeiten und mögliche Folge für die Seelsorge in der Zeit immer größerer Pfarreinheiten.

Ein Osterfest steht bevor, wie es wohl kaum zuvor je war. Zum höchsten Feiertag der katholischen Kirche werden die Kirchen leer sein. Markus Zimmermann sprach mit Dekanatsreferent Tobias Katona über Ostern in einer außergewöhnlichen Zeit.

BZ: Ostern im Licht von Corona, oder Corona im Licht von Ostern – lassen sich da Anknüpfungspunkte finden?
Katona: Durchaus, auch wenn Bilder nicht überstrapaziert werden sollten. Das letzte Abendmahl an Gründonnerstag steht unter den Vorzeichen des Abschieds. Die Trennung von geliebten Menschen lässt uns den Wert der Beziehungen oft tiefer spüren. Das ist schön und bitter zugleich. Karfreitag als Tag des Schmerzes, der Verzweiflung und der Trauer, die ausgehalten werden müssen. Und schließlich Ostern als Fest der Hoffnung, dass das Leben am Ende siegt – auch wenn die Welt danach eine andere ist. Es lassen sich viele Anknüpfungspunkte zu unserer gegenwärtige Situation finden.

BZ: Bei all diesen Feiern treffen sich die Gläubigen jedoch nicht in der Kirche, zu Gottesdiensten. Wie ...

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