Pläne der Stadt Freiburg

Protest gegen Einfachwohnungen: "Wir wollen kein zweites Ghetto"

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Do, 14. März 2019 um 11:15 Uhr

Freiburg

BZ-Plus Heftiger Gegenwind für die Pläne der Stadt, in St. Georgen, Munzingen und Ebnet 100 Wohnungen für Familien mit und ohne Fluchthintergrund zu bauen. Jetzt werden Alternativen gesucht.

Es gibt weiter heftigen Gegenwind für die Pläne der Rathausspitze, über eine Sonderregelung auf drei Bauflächen in Randbereichen in Ebnet, St. Georgen und Munzingen insgesamt rund 100 Wohnungen für Familien mit und ohne Fluchthintergrund zu bauen. Die Stadt reagiert nun auf die anhaltende Kritik an ihren Plänen fürs Einfachwohnen. Es hat in den vergangenen Tagen viele Gespräche gegeben: "Wir wollen an unseren Zielen festhalten, prüfen aber parallel auch mögliche Alternativstandorte", sagt Finanzbürgermeister Stefan Breiter.
Rückblick: Stadt will Flüchtlingswohnungen auf Premiumbauland errichten
Die Stadtspitze ...

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