Richter versetzen Christine Lagarde einen Tiefschlag

Axel Veiel

Von Axel Veiel

Fr, 05. August 2011

Wirtschaft

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds steht im Verdacht, als Ministerin in Frankreich Staatsvermögen veruntreut zu haben.

PARIS. Die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat eine Sorge mehr. Christine Lagarde muss sich neben dem Kampf gegen Schuldenkrisen in aller Welt nun auch strafrechtlichen Ermittlungen in ihrer Heimat stellen. Eine mit sieben hohen Richtern besetzte Untersuchungskommission des französischen Gerichtshofs der Republik hat der Staatsanwaltschaft am Donnerstag empfohlen, die 55-jährige frühere Wirtschaftsministerin zu verfolgen – wegen des Verdachts der Veruntreuung öffentlicher Gelder und der ...

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