BZ-Serie "Gemüse & Co" (Teil 2)

Salat ist mehr: Man muss ihn nur richtig zubereiten

Thomas Schwitalla

Von Thomas Schwitalla

Mo, 19. Oktober 2015 um 12:14 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Salat klingt zunächst nach Nagetierfutter. Deshalb wird mit dem grünen Blattwerk immer noch lieblos umgegangen. Wir zeigen, wie Salat zu einer gesunden und schmackhaften Beilage wird.

Salat gilt als gesund und kalorienarm. Vielleicht ist er deshalb bei Frauen so beliebt – und bei vielen Männern so unbeliebt.

Aber vielleicht ist das alles auch ein großes Missverständnis, weil Salat in Deutschland vor allem eins ist: grüner Salat, also Kopfsalat, Lollo rosso, Eichbergsalat, Eisbergsalat und wie sie alle heißen. Angemacht mit Essig und Öl, oft minderer Qualität. Oder mit süßlichem Instantdressing überschüttet. Ein Jammer.

Denn Salat ist viel mehr: Man muss ihn nur richtig zubereiten und bei der passenden Gelegenheit essen. Dann geht es nicht um kalorienarme Nahrung, sondern um Genuss. Deshalb an dieser Stelle: eine Ehrenrettung für den Salat.

Salat klingt nach Nagetierfutter
Salat ist keine botanische Bezeichnung, sondern ein Begriff aus der kalten Küche. In Frankreich, dem Mutterland der Hochküche, wird klar unterschieden: Es gibt den "salade verte", den grünen Salat, und es gibt die "crudités", die Rohkost. Letzteres klingt erst einmal abschreckend nach Nagetierfutter und kratzender Jutejacke, weist aber schon einmal in die richtige Richtung: geraspelte Möhren mit Nussöl angemacht, gekochte Rote Bete mit Limonensaft verfeinert, ...

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