Die Arzneimittelnutzer sind die größten Verschmutzer

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Mo, 01. Dezember 2008

Südwest

Bei Kontrollen werden im Rheinwasser ständig mehr Rückstände nachgewiesen / Trotzdem wird die Qualität des Wassers immer besser

BREISACH. Die Qualität des Wassers am Rhein hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert, und so sind die Gefahren für das Trinkwasser, das im Einzugsgebiet des Rheins gewonnen wird, geringer geworden. Doch die Versorgungsunternehmen, die in der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR) zusammengeschlossen sind, haben neue Gefahren für ihr Produkt entdeckt: Schadstoffe, die in der Natur nicht abgebaut werden können und damit auch ins Trinkwasser gelangen.

Früher wussten die Trinkwasserversorger meist genau, wer verantwortlich war für die Schmutzlasten im Rhein, unter denen auch die Qualität des Grundwassers litt: voran die chemische Industrie mit ihren Einleitungen, dazu die Salzfrachten des Kalibergbaus im Elsass. Heute sind diese ...

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