Hochschwarzwälder Handwerk in Corona-Zeiten

Viel Arbeit, zu wenig Personal

Gerd Lache

Von Gerd Lache

Mo, 27. April 2020 um 17:44 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Während die Corona-Krise einen Teil der Wirtschaft in existenzbedrohliche Nöte bringt, spüren einige Handwerksbranchen die Pandemie lediglich an den Einschränkungen durch Hygiene-Vorgaben für die Beschäftigten.

TITISEE-NEUSTADT. Eine BZ-Umfrage ergab: Im Hochschwarzwald läuft’s bei einigen Betrieben unverändert gut

"Das Schlimmste kann noch kommen", befürchtet Daniel Ganser von der Kommunikationsabteilung der Handwerkskammer Freiburg, die unter anderem für den Hochschwarzwald zuständig ist. Rund ein Drittel der knapp mehr als 15 000 Kammermitglieder habe Anträge auf Soforthilfe gestellt, Tendenz steigend. Empfindlich getroffen durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie sei besonders das Lebensmittelhandwerk. Metzgereien, Bäckereien, Catering, aber auch Friseure, Kosmetikstudios und Fußpflegebetriebe – um nur einige zu nennen – seien durch Schließungen teilweise finanziell ins Schlingern geraten.

Andererseits gibt es ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ