Schwarzwald

Warum es auf dem Herzogenhorn ein Gipfelbuch gibt

Susanne Gilg

Von Susanne Gilg

Mi, 10. Juni 2020 um 20:46 Uhr

Südwest

BZ-Plus Gipfelbücher gehören zur Bergsteiger- und Wanderer-Romantik, besonders in den Alpen. Im Schwarzwald sind sie selten. Auf 1415 Metern trotzt jedoch ein kleiner grauer Blechkasten dem Wetter.

Auf den meisten Gipfeln der Alpen gibt es sie: Gipfelbücher. Bergsteiger, die den Gipfel erreicht haben, tragen sich dort ein. Manchmal sind es nur die Namen und das Datum der Besteigung, in den meisten Fällen notieren die Gipfelstürmer noch einen Gruß oder Gedanken, die ihnen durch den Kopf gingen. Was in den Alpen zum normalen Bild eines Gipfels gehört, ist im Schwarzwald selten. Auf dem Herzogenhorn ist das anders: Dort gibt es seit 2006 ein Gipfelbuch.
"Die Natur verschwindet stumm – verleihen wir ihr Stimme, setzen wir uns für sie ein." Anfang des Gipfelbuchs Auf 1415 Metern Höhe trotzt der kleine graue Blechkasten Regen, Wind, Schneestürmen und Eiseskälte: Wer den Deckel abnimmt, findet darin ein kleines Notizbuch und ...

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