Ex-EZB-Chefökonom widerspricht Hayek

Bernd Kramer

Von Bernd Kramer

Mi, 15. November 2017

Wirtschaft

Demokratie und stabiles Geld sind unvereinbar, sagte der Nobelpreisträger / Issing sieht dies anders.

FREIBURG. Sind Demokratien mit einer stabilen Währung vereinbar? Der Freiburger Nobelpreisträger für Ökonomie, Friedrich August von Hayek (1899–1992), hatte darauf eine klare Antwort: Gutes staatliches Geld könne es unter einer demokratischen Regierung nicht geben, sagte er. Hayek war ein gebranntes Kind: Er hatte als junger Mann eine rasante Geldentwertung in Österreich, seinem Geburtsland, nach dem Zusammenbruch des Habsburger Reiches 1918 erlebt. In der benachbarten Weimarer Republik war die Inflation noch höher.
In den ...

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