Sicherheitslücke

Geldwäsche mit manipulierten Spielautomaten

Wolfgang Mulke

Von Wolfgang Mulke

Fr, 29. Juni 2012

Wirtschaft

Geldspielautomaten können so manipuliert werden, dass sie als Tatwerkzeug bei Geldwäsche und Steuerhinterziehung eingesetzt werden können.

BERLIN. Daddelautomaten sind offenkundig ins Visier von Kriminellen geraten. Geldspielautomaten können so manipuliert werden, dass sie als Tatwerkzeug bei Geldwäsche und Steuerhinterziehung eingesetzt werden können. "Was gemacht werden kann, wird auch gemacht", befürchtet der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick. Auf Druck der Grünen im Finanzausschuss des Bundestags wurde nun eine Arbeitsgruppe der obersten Finanzbehörden eingesetzt, die Vorschläge gegen den Missbrauch der Spielhallen entwickeln soll.

Ein Fall aus Essen zeigt die Dimensionen, um die es geht. 2010 nahm die Polizei eine Großfamilie fest, die Spielhallen betrieb und die Geräte so manipulierte, dass der zu versteuernde Gewinn mäßig blieb. Zudem ...

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