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Deutschland

Zahl der Insekten geht dramatisch zurück

Petra Völzing

Von

Sa, 01. Oktober 2016 um 00:00 Uhr

Bildung & Wissen

Insekten brauchen Blüten. Früher gab es in der Agrarlandschaft noch Hecken, Bäume und Blühstreifen. Davon ist heute über weite Strecken nichts mehr zu sehen. Auch gutes Biomonitoring fehlt.

Goldschildfliege auf einer Blüte  | Foto: dpa/Thomas Kunz
Goldschildfliege auf einer Blüte Foto: dpa/Thomas Kunz
Manchmal wären wir sie ja gerne los: die Wespe, die hartnäckig über unserer Torte kreist, die stechende Mücke und anderes lästiges Getier, das während der Fahrt auf der Windschutzscheibe unseres Autos kleben bleibt. Auf dem Weg zu diesem Ziel sind wir allerdings schon. Denn die Zahl der Insekten geht zurück, das hat eine langfristig angelegte Studie des Naturschutzbundes in Nordrhein-Westfalen ergeben. Um 80 Prozent ist die reine Biomasse an Insekten dort seit 1989 geschrumpft.
Eine alarmierende Zahl, da sind sich alle einig. Die Bedeutung der Insekten für unsere Ökosysteme ist unbestritten. Sie leisten nicht nur an den Pflanzen die wichtige Bestäubungsarbeit, auf die die Landwirtschaft angewiesen ist. Insekten ...

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