Die Eins ist stark, die Zwei ist vorsichtig

Jürgen Schickinger

Von Jürgen Schickinger

Mi, 22. Juli 2015

Bildung & Wissen

SACHBUCH: Alex Bellos erklärt mit vielen Beispielen und Geschichten, wie die Mathematik unser Alltagsdenken beeinflusst.

Die Eins ist männlich, die Zwei weiblich. Das Wort "eins" der Sumerer, die vor rund 5000 Jahren als erste Zahlen benannten, stand auch für "Mann" und "erigierter Phallus". Zwei bedeutete in gleicher Weise "Frau". Diese geschlechtliche Zuordnung sei "tief in uns verwurzelt", erklärt der Sachbuchautor Alex Bellos. Mehr als 30 000 Menschen wurden unlängst nach den "Persönlichkeiten" von Zahlen gefragt. Das Ergebnis: Die Eins ist unabhängig, stark, ehrlich, tapfer und einsam, die Zwei vorsichtig, klug, hübsch, zerbrechlich, sympathisch und sauber.

Zahlen wecken Gefühle. Mathematik beeinflusst unseren Alltag. Darum geht es in Bellos’ neuem Sachbuch "Warum die Elf hat, was die Zehn nicht hat". Es erstaunt, verblüfft, eignet sich für fast jedes Alter ...

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