Zeckenstich

Kann Borreliose chronisch werden?

Felix Lieschke-Salunkhe

Von Felix Lieschke-Salunkhe

So, 07. Mai 2023 um 11:12 Uhr

Gesundheit & Ernährung

BZ-Abo Eine Borreliose kann großen Schaden anrichten, darüber ist man sich einig. Doch kann sie chronisch werden? Zwischen Patientenorganisationen und Wissenschaftlern tobt ein Streit.

Mit einem Zeckenstich im linken Oberarm beginnt die Geschichte von Elisabeth S. am 14. April 2021. Auf den ersten Blick ein normaler Stich, nichts Besonderes. S. ist zu diesem Zeitpunkt schwanger, fühlt sich ohnehin schlapp, appetitlos, ist häufig krank. "Streptokokken, Chlamydien, viele Blasenentzündungen: Ich habe jede Erkrankung mitgenommen", sagt sie über die damalige Zeit. Der Stich bleibt. Einige Wochen später nimmt die Rötung zu, erst um die Einstichstelle, dann wandert sie davon weg. Die Wanderröte ist ein eindeutiges Symptom für Borreliose, eine von Zecken übertragene Infektionskrankheit. Es soll nicht das einzige Symptom bleiben.
Überleben die Borreliose-Bakterien eine Antibiotikabehandlung?
S. ist 38 Jahre alt. Sie lebt in einer Wohnung im Freiburger Umland. Ihr Blick ist ...

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