Oxfam beklagt wachsende soziale Kluft

Thomas Magenheim, Hannes Koch, Rolf Obertreis und dpa

Von Thomas Magenheim, Hannes Koch, Rolf Obertreis & dpa

Mo, 21. Januar 2019

Wirtschaft

Vor dem Weltwirtschaftsforum sagt die Hilfsorganisation, dass die Reichen reicher und die Ärmeren ärmer werden / Umstrittene Studie.

Die Vermögen aller 1892 Milliardäre weltweit sind voriges Jahr um zwölf Prozent gestiegen, während die Vermögen der ärmeren Hälfte der Menschheit um elf Prozent abgenommen haben. Das schreibt die Hilfsorganisation Oxfam in ihrem zum Weltwirtschaftsforum in Davos erscheinenden Bericht zur sozialen Ungleichheit. Demnach hätten Milliardäre 2018 in der Summe täglich 2,5 Milliarden Dollar dazugewonnen, die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung dagegen eine halbe Milliarde Dollar verloren. Diese Entwicklung brandmarkt Oxfam als sozialen Spaltpilz und Gefahr für Demokratien. Auch Deutschland liege im Trend.

"Die deutschen Milliardäre konnten ihr ...

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