"Bildungspolitik bleibt Nummer eins"

Marlies Jung-Knoblich

Von Marlies Jung-Knoblich

Sa, 04. Dezember 2010

Schopfheim

Kultusministerin Marion Schick zu Gast an der Friedrich-Ebert-Schule / Ziel: Den mittleren Bildungsabschluss erreichen.

SCHOPFHEIM. Kultusministerin Marion Schick zeigte sich begeistert, was die Friedrich-Ebert-Schule (Werkrealschule) alles leistet. Und sie machte den Schülern, Eltern und Lehrern Mut: Die Bildungspolitik bleibe im Land Baden-Württemberg trotz klammer Kassen die Nummer eins, die Hauptschulen entwickelten sich mit den Werkrealschulen weiter, was den Stellenwert der Hauptschulen aber nicht schmälere.

Bevor Ministerin Schick zur Diskussionsrunde in die Friedrich-Ebert-Schule kam, lernte sie im städtischen Museum die Arbeit der AG Minifossi als Teil der FES unter Leitung von Lehrer Werner Störk kennen. Unterm Dach des Museums ist die dokumentarische Ausstellung über Barockschanzen zu sehen, ganz neu eröffnet wurde die Ausstellung "Rheingold". Werner Störk gab der Bildungsministerin nicht nur Prospekte über die Arbeit der Schüler mit, sondern auch eine kleine Probe Gold.

Im Schuleingangsbereich empfing Dieter Waibels Bläserklasse ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

50%-SPAR-ANGEBOT: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Hier sparen.

Um pro Monat 5 Artikel kostenlos zu lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel - registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ