Von der Klette abgeguckt

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  | Foto: Chris (stock.adobe.com)
Foto: Chris (stock.adobe.com)
Georges de Mestral staunte oft, wie fest die Kletten im Fell seiner Hunde hängen blieben. Der Schweizer Ingenieur legte die Kletten unters Mikroskop und sah, dass sie winzige biegsame Häkchen an ihren Enden hatten. Selbst wenn man die Kletten abriss, gingen die Häkchen nicht kaputt. Georges de Mestral hatte 1951 die Idee zum Klettverschluss: Auf eine Seite kamen die winzigen Häkchen, die andere wurde mit ebenso winzigen Schlaufen ausgestattet, in denen sich die Häkchen verhaken. Wenn der Klettverschluss sauber bleibt, kann man ihn meist mehr als zehntausend Mal öffnen und schließen.
Schlagworte: Georges de Mestral

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