Geld für gute Zwecke

Warum Basel eine besondere Dichte an Stiftungen hat

Franz Schmider

Von Franz Schmider

Do, 09. August 2018 um 07:40 Uhr

Basel

BZ-Plus Auch was die Höhe der Einlagen angeht, liegt die Stadt an der Spitze. Aber 120 Millionen Franken aus einem privaten Erbe sind selbst am Rheinknie mit seiner langen Stiftertradition eine Ausnahme.

Selbst für Basel ist die Größenordnung bemerkenswert: 120 Millionen Franken (104 Millionen Euro) hat das Ehepaar Alma und Frank Probst-Lauber der Christoph-Merian-Stiftung (CMS) vererbt.

Frank Probst-Lauber, einst Mitglied des Verwaltungsrates beim Chemiekonzern Sandoz, starb 2011, seine Frau Alma 2017, das Paar hat keine Kinder. Die Bedingung für das Erbe ist, dass die Erträge so verwendet werden, wie es der Gründer und Stifter der CMS 1857 in seinem Testament verfügt hat: "Mein Wille ist es, dass das Capital ganz erhalten werde und nur die Zinsen und der Ertrag der Güter für wohltätige und nützliche städtische Zwecke jährlich verwendet werden ...

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