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Erklär’s mir

Was ist eine Sauna?

Fabian Klask
  • Mi, 26. Oktober 2022, 11:14 Uhr
    Erklär's mir

     

Manche Leute haben eine im Keller oder Garten, auch im Schwimmbad gibt es sie oft: eine Sauna. Sie ist ganz aus Holz gebaut, das Licht ist meist nicht sehr hell.

Eine Saune ist oft ein kleiner Raum au... und Kälte ist gut für die Gesundheit.  | Foto: SAM KINGSLEY (AFP)
Eine Saune ist oft ein kleiner Raum aus Holz in dem ein Ofen steht. Meistens ist es dort zwischen 60 und 100 Grad warm. In der Hitze schwitzt man. Nach der Saune kühlt man sich ab. Dieser Wechsel zwischen Wärme und Kälte ist gut für die Gesundheit. Foto: SAM KINGSLEY (AFP)
Jede Sauna hat einen Ofen, der sehr heiß werden kann: Meist ist es dort zwischen 60 und 100 Grad warm. In dieser Wärme sollte man nicht länger als 10 bis 15 Minuten bleiben. In der Hitze steigt die Körpertemperatur und man fängt an zu schwitzen. Nach der Sauna kühlt man sich direkt ab – in einem eiskalten Becken, unter der Dusche oder sogar im Schnee, wenn das geht. Viele Leute gehen in die Sauna, um sich zu entspannen. Der Wechsel zwischen Wärme und Kälte ist aber auch gut für die Gesundheit. Wer regelmäßig in die Sauna geht, soll besser vor Erkältungen geschützt sein. Damit sich der Körper erholen kann, muss man nach jedem Saunagang eine längere Pause machen. Wer gerade krank ist, zum Beispiel eine Erkältung hat, sollte nicht saunieren. Die Sauna, wie wir sie heute kennen, wurde vor allem in Finnland entwickelt. Dort hat fast jedes Haus eine – oft direkt im oder neben dem Badezimmer.

Ressort: Erklär's mir

  • Artikel im Layout der gedruckten BZ vom Mi, 26. Oktober 2022: PDF-Version herunterladen

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