Erklär’s mir
Was ist Insolvenz?
Wenn ein Unternehmen oder eine Person kein Geld mehr hat, um Schulden und Rechnungen bezahlen zu können, dann spricht man von Insolvenz.
Sa, 21. Feb 2009, 0:00 Uhr
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Wenn eine Firma insolvent ist, heißt das noch lange nicht, dass sie sofort geschlossen wird. Vielmehr wird ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Da kommt jemand von außen in die Firma, der prüft, was noch zu retten ist. Den nennt man Insolvenzverwalter. Manchmal wird das Unternehmen an eine andere Firma verkauft, die genügend Geld hat und dafür sorgt, dass ganz normal weitergearbeitet werden kann.
Manchmal lohnt es sich aber auch nur noch, einen Teil der Firma weiterarbeiten zu lassen. Das ist dann zwar besser, als alles zu schließen. Aber für die Leute, die ihren Arbeitsplatz verlieren, ist das trotzdem nicht gut. Oft verzichten auch die Leute, bei denen die insolvente Firma Schulden hat, auf einen Teil des Geldes.
Das hat den Vorteil, dass das insolvente Unternehmen weiterarbeiten kann und man so zumindest einen Teil seines Geldes bekommt. Wenn es ganz schlecht läuft, kann es aber auch sein, dass nichts mehr zu retten ist. Dann gibt es die Firma nicht mehr. Die Arbeitsplätze sind weg und die Schulden werden auch nicht bezahlt.
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