Hans-Werner Sinn geht in den Ruhestand

Kein leiser Abschied des Professors

Thomas Magenheim-Hörmann

Von Thomas Magenheim-Hörmann

Di, 15. Dezember 2015 um 12:32 Uhr

Wirtschaft

Er hat seinen Trabi geliebt und war einmal ein Linker. Hans-Werner Sinn, Deutschlands bekanntester und wohl auch streitbarster Wirtschaftsprofessor, verlässt die Bühne.

Im Umfeld der Münchner Universität ist wie für einen Popstar plakatiert. Angekündigt wird ein "Rückblick auf ein halbes Jahrhundert", was so etwas wie ein "Best of" erwarten lässt. Es brodelt in der großen Uni-Aula, die mit gut 700 Leuten bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Live übertragen wird nicht nur in einen weiteren Hörsaal sondern auch per Internet in die ganze Welt.

Wer jetzt gleich die Bühne erklimmt, ist ein Künstler der besonderen Art. Hans-Werner Sinn polarisiert. Für die einen ist er Deutschlands klügster Professor, für andere ein Donald Trump der Ökonomie. Im zeitgenössischen ...

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