Neues Forschungsinstitut für Basel

Michael Baas

Von Michael Baas

Sa, 16. Dezember 2017

Basel

BZ-Plus Uni, Unispital Basel und der Pharmakonzern Novartis gründen ein Forschungsinstitut für Augenkrankheiten mit 135 Forscherstellen.

BASEL. Blinden das Augenlicht zurückgeben: Das klingt wie das Versprechen mittelalterlicher Wunderdoktoren; tatsächlich aber umschreibt es – zugespitzt – das Ziel eines neuen Forschungsinstituts für Augenkrankheiten, das die Uni und das Unispital Basel (USB) mit dem Pharmakonzern Novartis gründen. Das als Stiftung angelegte Institut of Molecular and Clinical Ophthalmology (IOB) soll perspektivisch ein Budget von 20 Millionen Franken im Jahr erhalten und im Endausbau bis zu 135 Wissenschaftler beschäftigen, erläuterten die Initiatoren am Freitag vor Medien in Basel.

Augenheilkunde ist ein Wachstumsfeld mit einer auch durch die längere Lebenserwartung steigenden Nachfrage. Einerseits. Anderseits gebe es in diesem Bereich nach wie vor wenig Innovationen Therapiemöglichkeiten, berichteten USB-Direktor Werner Kübler und Novartis-Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt unisono. Hier setzt das IOB an. Das Institut bündelt die klinische Forschung der Augenklinik des USB mit der am Basler Friedrich Miescher Institut (FMI) angesiedelten biomedizinischen Grundlagenforschung zur Netzhaut und der Verarbeitung optischer Signale im ...

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