Einst eine stille und schmale Straße

Peter Kalchthaler

Von Peter Kalchthaler

Di, 03. April 2018

Freiburg

WIEDERSEHEN! Bäcker und Schuhmacher arbeiteten früher in der Gauchstraße – dann kamen Vertreibung und Zerstörung.

FREIBURG-INNENSTADT. Kaum etwas erinnert heute an die einstige Bebauung der damals noch recht schmalen Gauchstraße zwischen Merianstraße und Rotteckring (damals "Rotteckplatz"). Ruth Groß-Albenhausen nahm die Straße im Sommer 1944 auf.

Metallstege führen über das recht breite Bächle zu den Haustüren auf der rechten Straßenseite. Das Firmenschild verweist auf die Bäckerei Eugen Ochsner im Haus Nummer 23. Ansonsten gab es wenige Geschäfte in der eher stillen Straße: In der Nummer 31 betrieb Emil Kieffer seine Schuhmacherei und in der Nummer 37 befand sich die Fahrradhandlung Jaegle.

Das letzte Haus in der rechten Zeile war die Bettenausstellung des Stoff-, Wäsche- und Aussteuerhauses Striebel. Es schloss an das Eckhaus Rotteckplatz Nummer 7 mit dem Hauptgeschäftslokal an. Das Gebäude war 1900 für das Textilgeschäft von Julius Marx gebaut ...

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