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Am letzten Sonntag im März wird die Uhr eine Stunde vor und am letzten Sonntag im Oktober eine Stunde zurückgedreht. In Deutschland passierte das zum ersten Mal im März 1916. Mitten während des Ersten Weltkriegs sollte die Umstellung Energie sparen – da es im Sommer länger hell ist, muss man Lampen erst viel später anmachen. Schon damals gab es wie heute Streit darüber, ob die Umstellung unseren Körper durcheinanderbringt. Denn der hat sich auf einen ganz bestimmten Rhythmus eingestellt. Manche Menschen sind nach der Zeitumstellung deshalb zum Beispiel müde. Seit 1980 ist die Umstellung in allen Ländern der Europäischen Union gleich. Weil sich innerhalb der EU viel ausgetauscht wird und mit Waren gehandelt wird, wollte man kein Durcheinander. Das könnte jetzt wieder drohen. 2021 soll die Zeit zum letzten Mal umgestellt werden. Die EU-Länder dürfen dann selber entscheiden, ob sie bei der Sommer- oder Winterzeit bleiben wollen.
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