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Landwirtschaft

Folgen des Klimawandels in Spanien: Im Land der Dürre

Andreas Frey
  • Sa, 22. Juli 2023, 13:04 Uhr
    Bildung & Wissen

     

BZ-Abo Spanien hat sich zu einem Hotspot des Klimawandels entwickelt. Hitzewellen und Dürre plagen das Land. Wie geht es weiter mit Europas Gemüsetheke?

Risse im Boden: Das Feuchtgebiet Donan...t eines der heißesten Wahlkampfthemen.  | Foto: CRISTINA QUICLER
Risse im Boden: Das Feuchtgebiet Donana in Südspanien fällt mehr und mehr trocken. Wasser ist eines der heißesten Wahlkampfthemen. Foto: CRISTINA QUICLER
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Schon wieder hat eine Hitzewelle Spanien im Griff, landesweit steigen die Temperaturen über vierzig Grad. Brütend heiß ist es vor allem im Süden des Landes, dort werden sogar mehr als 45 Grad erwartet. Die Hitze bringt die Menschen an die Belastungsgrenze, nachts kühlt es in den großen Städten kaum unter 25 Grad ab. Regen oder Abkühlung ist vorerst nicht in Sicht, bis Monatsende dürfte es verbreitet trocken bleiben. Und der Hochsommer hat auf der Iberischen Halbinsel gerade erst richtig begonnen.
Zu wenig Regen seit fünf Jahren
Immer wieder Spanien: Das Land hat sich zu einem Hotspot des Klimawandels entwickelt, die Hitze setzt immer früher im Jahr ein und dauert häufig bis weit in den Herbst. Zudem ...

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