Häppchen

Fünf Fakten über Hot Dogs

Michael Heilemann

Von Michael Heilemann

So, 31. Januar 2021 um 15:51 Uhr

Gastronomie

Warum heißen Hot Dogs eigentlich Hot Dogs? Möglicherweise hat dies damit zu tun, dass deutsche Metzger einst eine wurstförmige Hunderasse präferierten.

» 1) Nirgendwo sind sie so verrückt nach Hotdogs wie in den USA. Am Unabhängigkeitstag werden 150 Millionen der "heißen Hunde" vertilgt. Die New Yorker essen täglich 1,4 Millionen Stück. Der Rekord im Wettessen liegt bei 75 Stück in zehn Minuten.

2) Sogar auf dem Mond hielten es die Amerikaner nicht ohne Hotdogs aus. Die Apollo-11-Astronauten hatten sie als Reiseproviant an Bord.

» 3) Verantwortlich für die Hot-Dog-Sucht ist letztlich der deutsche Auswanderer Karl Feldmann. Er verkaufte 1861 auf Coney Island die ersten Hotdogs.

4) Einen Hotdog isst man der inoffiziellen Etikette gemäß auf einer Papierserviette, notfalls geht auch ein Pappteller.
Das klassische Topping ist Senf, Kinder bevorzugen Ketchup.

» 5) Der Name könnte daher rühren, dass deutschstämmige Metzger oft wurstförmige Hunde hielten – Dackel. Gut möglich, dass sie in Notzeiten auch zu Hotdogs verarbeitet wurden.