Hoffnungsschimmer

Staufener Risse: Erde hebt sich langsamer

Hans Christof Wagner

Von Hans Christof Wagner

Do, 17. Dezember 2009 um 17:07 Uhr

Staufen

Staufen atmet auf - zumindest ein wenig: Die für die Risse verantwortlich gemachten Erdhebungen verlangsamen sich. Auch bei den Erdwärme-Bohrlöchern gab es Fortschritte.

STAUFEN. EWS 7 ist der größte Schluckspecht: 1000 Liter Zementsuspension hat es gebraucht, um die Erdwärmesonde hinter dem Rathaus allein im unteren Bereich dicht zu bekommen. Inzwischen sind sämtliche sieben Bohrlöcher zwischen 140 und 90 Meter abgedichtet. An der Oberfläche macht es sich schon bemerkbar: Das Hebungstempo ist leicht runtergegangen.
Millionen für Staufen
Das lange schon als hauptverantwortlich für die Hebungen ausgemachte siebte Bohrloch ist mit den großen Mengen an Zementsuspension, das es aufgenommen hat, noch ...

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