"Der Film reicht über die Opferperspektive hinaus"

jug

Von jug

Do, 12. Januar 2017

Titisee-Neustadt

BZ-INTERVIEW mit Regisseurin Karin Kaper, die sich mit ihrem Film "Wir sind Juden aus Breslau" an ein schwieriges Thema wagt.

TITISEE-NEUSTADT. Die 14 Protagonisten der Dokumentation "Wir sind Juden in Breslau" teilen ein gemeinsames Schicksal: Sie wurden verfolgt und mussten aus ihrer Heimat, dem damaligen Nazi-Deutschland, in fremde Länder fliehen. Der Film läuft seit November auf großen und kleinen Leinwänden in ganz Deutschland, am Samstag um 18 Uhr im Kino Krone Theater in Neustadt. Regisseurin Karin Kaper wird sich nach der Vorstellung den Fragen des Publikums stellen – vorab denen von Julia Gross im BZ-Interview.

BZ: Frau Kaper, von Berlin geht’s auf die kleine Bühne in Neustadt. Wie fühlt sich das an?
Kaper: Für uns Filmemacher ist ein Besuch in Neustadt ...

Bereits Abonnent/in? Anmelden

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und kostenlosem Probemonat, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 BZ-Abo-Artikel pro Monat frei auf badische-zeitung.de
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren kostenlos

  • 5 BZ-Abo-Artikel pro Monat frei auf badische-zeitung.de
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

Probemonat BZ-Digital Basis 0,00 €
im 1. Monat

  • Alle Artikel frei auf badische-zeitung.de
  • Informiert mit der News-App BZ-Smart
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
1 Monat kostenlos testen

jederzeit kündbar

Zurück

Anmeldung