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Weichnachtsbrödli

Totenbeinli wurden früher bei Beerdigungen zum Kaffee gereicht

Constance Frey
  • Do, 29. Oktober 2009, 20:04 Uhr
    Gastronomie

     

Sie duften, schmecken würzig, sind aber nicht allzu süß. Dem Namen nach passen die Totenbeinli von Monika Hild-Renz aus Au allerdings besser zu Allerheiligen als zu Weihnachten.

Ihren seltsamen Namen haben die Totenb...sehen ein wenig aus wie Knöchelchen.    | Foto: Michael Wissing
Ihren seltsamen Namen haben die Totenbeinli von ihrer Form. Sie sehen ein wenig aus wie Knöchelchen. Foto: Michael Wissing
Zuerst schmeckt man die Mandeln, die Nelken und den Zimt heraus. Die lauwarmen Plätzchen zergehen einem auf der Zunge. Und zum Schluß bleibt das Zitronige als Note zurück – die Totenbeinli von Monika Hild-Renz sind ebenso vereinnahmend wie ihr Lächeln.
Die Straße zu ihrer Doppelhaushälfte schlängelt sich unter einer strahlenden Herbstsonne aus Au empor. Reife Walnüsse liegen auf dem Bürgersteig, die Luft ist warm, aber ihr fehlt schon die Leichtigkeit des Sommers. Bald wird es kälter ...

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