NaturEnergie

Was Sie schon immer über Solarenergie wissen wollten

Fr, 30. April 2021 um 12:09 Uhr

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Anzeige Auf mehr und mehr Dächern und Fassaden spiegelt sich die Sonne in blauen Solarmodulen. Wie funktioniert Sonnenenergie und was sind die Vorteile einer Photovoltaikanlage? Ein Ratgeber für das eigene Sonnenkraftwerk.

Eine nachhaltige Energiequelle
Die Sonne liefert eine große Menge Energie in Form von Licht und Wärme. Ihre Kraft ist unerschöpflich und überall verfügbar. Solarzellen wandeln die Energie der Sonnenstrahlen mittels Halbleiterschichten in elektrischen Strom um. Im laufenden Betrieb ist eine Photovoltaikanlage geräuschlos und erzeugt keine CO2-Emissionen. Die Solarenergie zählt somit zu den umweltfreundlichsten erneuerbaren Energiequellen. Wer für sich und die kommenden Generationen das Klima schützen möchte, sollte daher über die Anschaffung einer Solaranlage nachdenken.

Mit Sonnenenergie Geld sparen

Die Investition erscheint auf den ersten Blick hoch. Doch eine Solaranlage verursacht während dem laufenden Betrieb wenig Kosten und produziert über viele Jahre für das eigene Zuhause gratis Ökostrom – auch für die Elektromobilität. Wer mehr Energie produziert, als er selbst verbrauchen kann, speist den eigenen Strom ins öffentliche Netz ein und wird dafür vergütet. Nach wenigen Jahren hat sich die Anlage gerechnet und das gute Gewissen bleibt für immer.

E-Mobile als Speicher nutzen

Ein Nachteil der Sonnenenergie ist, dass sie saisonalen Schwankungen und dem Tag-Nacht-Rhythmus unterworfen ist. Zudem ist sie nur begrenzt speicherbar. Hier gibt es eine einfache Lösung für den privaten Bereich: Wenn die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als gerade im Haushalt verbraucht wird, kann das E-Auto und E-Bike als "Batterie auf Rädern" dienen. Wer noch mehr Sonnenenergie speichern will, anstatt sie ins öffentliche Netz einzuspeisen, kann sich für eine PV-Anlage inklusive Batteriespeicher entscheiden.

Nachhaltige Energielösung für das ganze Haus

Jeder, der zusätzlich zur Photovoltaikanlage in eine Wärmepumpe investiert, kann sein Haus mit nachhaltiger, klimaneutraler Energie heizen. Eine Wärmepumpe zieht Energie aus dem Erdreich oder der Luft und erwärmt die eigenen vier Wände. Sie kann die Räume im Sommer sogar kühlen, indem sie ihnen Wärme entzieht. Den Strom für die Pumpe liefert die eigene Solaranlage. Damit man auch an Tagen, an denen die Sonne nicht genügend Energie liefert, umweltfreundlich heizt, sollte man einen Ökostromanbieter wählen.

Der erste Schritt zur eigenen Solaranlage

Sie möchten die Energie der Sonne nutzen, aber viele Fragen wie, welches ist die richtige Anlage und der richtige Standort, sind noch unbeantwortet? NaturEnergie von Energiedienst bietet mit dem 30-minütigen Webinar "Sonnenstrom vom eigenen Dach" alles Wissenswerte rund um die eigene Photovoltaikanlage. Wem es vor dem Verwaltungsaufwand graut, kann aufatmen: Papierkram und die Anmeldeprozesse übernimmt der regionale Energieversorger.
Die Webinare finden immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 bis 17.15 Uhr statt. Hier geht es zur Anmeldung.

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