Eigene Fabrik ist das Ziel

Regine Ounas-Kräusel

Von Regine Ounas-Kräusel

Fr, 15. März 2013

Weil am Rhein

Verein "Hindukusch – Hilfe für Afghanistan" möchte Frauen zum Teppichknüpfen anleiten.

WEIL AM RHEIN. Bisher vermittelt der Verein "Hindukusch – Zukunft für Afghanistan" Patenschaften für arme Kinder in der Stadt Jalalabad, damit sie die Schule besuchen können. Jetzt will der Verein dort eine Teppichfabrik aufbauen, in der arbeitslose Frauen Geld verdienen können. Man wolle die Menschen nicht nur mit Spenden unterstützen, sondern ihnen Hilfestellung zur Selbsthilfe geben, sagte am Mittwoch Alim Hamidi vom Vereinsvorstand bei der Hauptversammlung.

In der Fabrik sollen Frauen, die in Zusammenarbeit mit der früheren Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) das Teppichknüpfen erlernt haben, arbeitslose Frauen zwei Monate lang ausbilden. Danach können die Frauen für die Fabrik zu Hause Teppiche knüpfen. Die Knüpfrahmen und die Wolle erhalten sie von dort. Bei vier Stunden Arbeit am Tag könne eine Frau 200 Euro im Monat verdienen und hätte ...

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