Basler Unispital festigt seine Position

Michael Baas

Von Michael Baas

Mi, 26. April 2017 um 11:14 Uhr

Basel

BASEL. Das Unispital Basel (USB) hat seine Position in der auch in der Schweiz im Strukturwandel steckenden Kliniklandschaft erneut gefestigt. So verzeichnete das Haus 2016 weiter steigende Fallzahlen, und zwar in der ambulanten und der stationären Versorgung; Letztere bilanziert im Vergleich zu 2015 in Plus von 1628 auf 36 893 Fälle – eine Liga, in der übrigens auch das künftige Zentralklinikum im Kreis spielt. Gestiegen ist aber auch der Gewinn: Bei einem Umsatz von umgerechnet knapp einer Milliarde Euro (1,1 Milliarden Franken) verdoppelte das USB diesen fast auf zwölf Millionen Euro.

BASEL. Das Unispital Basel (USB) hat seine Position in der auch in der Schweiz im Strukturwandel steckenden Kliniklandschaft erneut gefestigt. So verzeichnete das Haus 2016 weiter steigende Fallzahlen, und zwar in der ambulanten und der stationären Versorgung; Letztere bilanziert im Vergleich zu 2015 in Plus von 1628 auf 36 893 Fälle – eine Liga, in der übrigens auch das künftige Zentralklinikum im Kreis spielt. Gestiegen ist aber auch der Gewinn: Bei einem Umsatz von umgerechnet knapp einer Milliarde Euro (1,1 Milliarden Franken) verdoppelte das USB diesen fast auf zwölf Millionen Euro.

Das Ziel ist klar: Das Unispital will seine Stellung als in der Schweiz, aber auch international wahrgenommenes Zentrum für Spitzenmedizin, Innovation und Forschung in der sich wandelnden Krankenhauslandschaft behaupten und möglichst ausbauen, betonte der Präsident des Verwaltungsrates Robert-Jan Bumbacher. Angesichts des vergleichsweise kleinen und durch zwei Staatsgrenzen geprägten natürlichen Einzugsgebietes ist das ein ambitioniertes Ziel. Die aktuellen Zahlen aber geben da Anlass zur Zuversicht, spiegeln ...

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