Der lange Weg zum Stadtteil für alle

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Sa, 05. Dezember 2015

Freiburg

Seit einem Jahr gibt’s das "Bündnis Inklusion lokal aktiv" im Stadtteil Vauban – eine Zwischenbilanz zum zähen Ringen um Erfolge.

VAUBAN. Alle reden über Inklusion, doch bis zum Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe für Menschen mit und ohne Behinderung ist es noch ein weiter Weg. Das "Bündnis Inklusion lokal aktiv" (Bila) soll seit einem Jahr und noch für zwei weitere Jahre Veränderungen im Stadtteil Vauban ins Rollen bringen. Wie gut ist das bisher gelungen?

Was ist die Grundidee?
Die Idee klingt einfach, die Umsetzung ist zäh: Langfristig soll es keine Rolle mehr spielen, ob jemand ein Handicap hat oder nicht. Das heißt nicht nur, dass alle die Unterstützung bekommen, die sie jeweils brauchen, um mit dabei zu sein – sondern auch, dass das Schubladendenken "mit Behinderung" und "ohne Behinderung" irgendwann aufhört. Der Stadtteil Vauban soll dabei Vorreiter sein und in die ganze Stadt hinein wirken. Davor gab’s in Vauban bereits Vorläufer, aus denen sich das Bila-Projekt entwickelte: Losgegangen war es ursprünglich im "Arbeitskreis Inklusion" beim Kinderabenteuerhof, daraus war das "Netzwerk ...

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