Grillvergnügen

Fleischloses Grillen mit Resten – zum Beispiel Käse im Champignon

dpa

Von dpa

Mi, 05. August 2020 um 11:53 Uhr

Gastronomie

Der Sonntag Grillfans setzen nicht mehr allein auf Fleisch. Wie man mit Gemüse und fleischlosen Produkten Abwechslung auf den Rost bringt , erklärt die Initiative "Zu gut für die Tonne".

Nicht nur Paprika, Auberginen und Zucchini eignen zum Grillen. Durch ihren geringen Wassergehalt sind auch Kürbisfleisch, Artischocken und sogar fester Salat wie Chicorée perfekt für den Grill. Gemüse kann man genau wie Fleisch marinieren oder mit Salz, Kräutern und einem passenden Öl erhitzen. Hierbei sollte man darauf achten, dass kaltgepresste Öle, darunter viele Olivenöle, bei Temperaturen von über 180 Grad Giftstoffe freisetzen können.

Gemüsespieße sind eine ideale Verwertungsmöglichkeit für nicht mehr ganz frisches Gemüse. Da bieten sich Zwiebeln, Paprika oder ebenfalls Pilze, Kartoffeln, Auberginen und Zucchini an. Champignons kann man mit (Frisch)-Käse-Resten befüllen und auf dem Grill garen.

Immer beliebter werden Käse-Grilltaler und Halloumi. Bleibt von ihnen etwas übrig, lassen sich die Reste kleingehackt am nächsten Tag noch gut im Rührei oder in einem Salat verarbeiten.

Und auch wenn man nach der x-ten Grillrunde fast platzt, ein Dessert geht eben immer noch. Obst wie Bananen, Ananas, Melonen, Kiwi, aber auch Äpfel und Birnen können ebenfalls vom Grill kommen.