Erklär's mir
Was ist eine Höhensonne?
Rachitis ist eine Krankheit, unter der zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele Kinder in Großstädten litten. Damals wurde auch ein Gerät mit dem Namen Höhensonne erfunden.
So, 31. Aug 2025, 20:00 Uhr
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Eine Höhensonne ist ein Gerät, das UV-Strahlen erzeugt – also ultraviolette Strahlen, wie sie im Sonnenlicht vorkommen. Das Gerät wurde 1904 erfunden. Von 1918 an wurde es zum Bestrahlen von Gesicht und Körper (mit Sonnenschutzbrille) insbesondere bei Großstadtkindern eingesetzt. Viele arme Kinder lebten damals in dunklen Hinterhöfen, wo die Sonne nur schlecht hinkam. Sonnenlicht ist aber wichtig, damit der Körper Vitamin D bilden kann. Das Vitamin braucht er zum Wachsen. Kinder, die unter Lichtmangel litten, bekamen weiche Knochen, die sich verformten. Diese Krankheit nannte man Rachitis. Heute gibt es sie nicht mehr, denn schon Babys bekommen Vitamin D als Tabletten.