"Urban Agriculture Basel"

Die essbare Stadt liegt im Trend

Annette Mahro

Von Annette Mahro

Fr, 21. September 2012

Basel

Der Verein "Urban Agriculture Basel" betreibt im alten Landhof-Areal einen offenen Gemeinschaftsgarten.

BASEL. Man kann es kaum fassen, wenn man die Bilder miteinander vergleicht. Erst vor gut einem Jahr wurden hier Beton und Asphalt aufgebrochen und der vormals starre Boden durch lockere, fruchtbare Pflanzerde ersetzt. Inzwischen wachsen hinter Wohnblöcken im Basler Wettsteinquartier nicht nur Zucchini, Tomaten, Mangold und jede Menge Kräuter. Längst bringt es der Gemeinschaftsgarten Landhof auf mehr als 250 Sorten, die sich über Hügel- und andere Beete verteilen, unterbrochen von in sanft geschwungenen Linien verlaufenden weichen Wegen.

Aber es geht hier nicht nur um Schönheit und Vielfalt. Gemüseanbau und das "Pflanzen, wo man isst" liegt im Trend und Basel ist dabei. Im Landhofprojekt, das sich an die Quartierbewohner richtet, aber prinzipiell allen offensteht, hat auch Begegnung ihren Platz. "Wir sind ein Schau-, Inspirations- und Nutzgarten", sagt Tilla Künzli, die den Landhof dieser Tage vor Landschafts- und Gartenbauspezialisten aus aller Welt beim ...

BZ-Archivartikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 10 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ Plus und BZ-Archivartikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 10 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archivartikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ