Kurz gefasst

dpa

Von dpa

So, 10. Mai 2020

Gastronomie

TIPP DER WOCHE (I)

Kakis mit und ohne Schale

Süß, saftiges Fruchtfleisch, wenig Säure – Kakis liegen im Trend. Ob man sie mit oder ohne Schale essen sollte, hängt von der Sorte ab. Das erklärt das Bundeszentrum für Ernährung . Die aus Italien stammende Sorte Tipo sollten Verbraucher am besten wie eine Kiwi essen: In zwei Hälften teilen und aus der Schale löffeln. Genießbar sei sie nur im komplett reifen Zustand. Meistens finden Verbraucher im Supermarkt aber die Sorte Rojo Brillante, die nicht kugelig, sondern länglich-konisch geformt ist. Sie stammt aus Spanien und bei ihr gilt: hineinbeißen wie bei einem Apfel – selbst im festen Zustand. dpa

TIPP DER WOCHE (II)

Wie hält sich Parmaschinken?

Er ist mild im Geschmack, zart in der Konsistenz und schmeckt hauchdünn perfekt zu Melone, Feigen, Birnen oder pur. Doch geschnittener Parmaschinken sollte nur kurz aufbewahrt werden. Das empfiehlt das Herstellerkonsortium "Consorzio del Prosciutto di Parma". Bereits lose Parmaschinken-Scheiben gehören zur Aufbewahrung in den Kühlschrank und sollten innerhalb von zwei Tagen gegessen werden. Ein ganzer Parmaschinken mit Knochen lässt sich bei einer Temperatur zwischen 17 und 20 Grad und einer Luftfeuchte von weniger als 70 Prozent bis zu ein Jahr lang aufbewahren. Ohne Knochen und vakuumverpackt hält er sich im Kühlschrank bis zu drei Monate, einmal aus der Packung genommen und angeschnitten gekühlt etwa einen Monat. Die Hersteller raten zudem dazu, die Parmaschinken-Schnittstelle zu schützen.dpa