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06. September 2013

Abflug für Jonas und Jasmin

Denzlinger Altstörche bleiben.

DENZLINGEN ( fk). Noch Mitte August stelzten hinter Traktoren auf frisch gemähten Wiesen oder umbrochenen Äckern zumeist mehrere Jungstörche auf Futtersuche hinterher – immerhin bis zu 20 fast ausgewachsene Störche. Vergessen waren fast schon die hohen Verluste beim Nachwuchs infolge des nassen Wetters im Mai. Aufgrund des warmen Wetter im August und einer gute Thermik sind die Störche ins warme Winterquartier abgeflogen. "Zuletzt wurden Störche am 21. August gesehen", so der Denzlinger "Storchenvater" Manfred Wössner gegenüber der BZ.

Geblieben sind die Altvögel auf dem Storchenturm Rosi und Karli sowie die beiden Bewohner Gaby und Peter auf dem Kirchendach in der Ortsmitte. "Sie ziehen es vor, über den Winter ihre Horste zu bewohnen und sind nicht abgeflogen. Mehrmals täglich kann man beobachten, wie sie ihre Nester bewohnen und auch manchmal nachts dort schlafen", so Wössner.

Die Übertragungsanlagen an der man das Geschehen in den Horsten beobachten konnte, sind abgeschaltet – die an der Scheune des Heimethues im Unterdorf und die am Fenster des Karl-Höfflin-Gemeindehauses bei der Georgskirche. "An beiden Übertragungsanlagen sind umfangreiche Sanierungsarbeiten durchzuführen. Am Heimethues wird ein neuer Monitor installiert und das Fenster mit blendfreiem Glas erneuert", weiß Wössner. Spenden für die Investitionen für die Übertragungsanlagen (Kamera, Sender, Empfänger und Monitor) werden gerne angenommen.

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Spendenkonten des Heimat- und Geschichtsvereins: Raiffeisenbank Denzlingen/Sexau, Konto 523100 , ( BLZ 680 621 05) und Sparkasse nördl. Breisgau Konto 20423753 (BLZ 680 501 01) Stichwort "Denzlinger Störche" .

Autor: fk