12. Oktober 2009
Erklär's mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?
Sie sind die Härtesten der Harten: die Eisenmänner, die "Ironmen", und die Eisenfrauen. Das müssen sie auch sein, um einen der anstrengendsten Sportwettkämpfe überhaupt zu bewältigen – den "Ironman"-Triathlon auf der Insel Hawaii. Jetzt war es wieder so weit: Die Sportler mussten 3,8 Kilometer durch das Meer kraulen, 180 Kilometer in die Pedale ihrer Räder treten und danach auch noch 42,195 Kilometer rennen – und das alles hintereinander weg, ohne Pause. Allein das klingt schon fies, aber der "Ironman"-Wettbewerb auf Hawaii hält noch besondere Gemeinheiten parat – hungrige Haie, die neben den Sportlern herschwimmen, den "Mumuku"-Wind, der gegen die Räder anpustet, und dazu noch eine Hitze von über 35 Grad. Weil der "Ironman"-Triathlon auf Hawaii besonders hart ist, sind die Sieger dieses Wettbewerbs gleichzeitig auch die Weltmeister der Triathleten. Eine ganz andere Frage ist allerdings, ob die Spitzenreiter in diesem Mix aus gleich drei Ausdauersportarten in jedem Fall auch Vorbilder sein können. Triathlon lädt zum Dopen geradezu ein, denn es geht in ihm darum, möglichst lange und kontinuierlich eine hohe Leistung zu erzielen. Doping, also der Betrug mit Medikamenten und im Sport verbotenen Methoden, ist zumindest unter den Profis verbreitet. Die Kontrollen sind eher dürftig, fast keiner wird erwischt. Die Triathlonverbände, auch der in Deutschland, kämpfen nur halbherzig gegen den Betrug. Es ist schließlich schlecht fürs Geschäft, wenn ein Sportler auffliegt. Natürlich behaupten alle Triathlonprofis, sie seien sauber und würden niemals manipulieren. Aber das behaupten die Radrennfahrer auch immer.
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Autor: str
141 Kommentare
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M.M 21. Oktober 2009 - 21:04 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit einiger Überraschung habe ich den Artikel gelesen. Woher beziehen sie Ihre Informationen bezüglich der Dopingproblematik im Triathlon?
Ich bin seit mehreren Jahren Trainer in einem Triathlon Verein und ich frage mich was sie sich bei diesem Artikel gedacht haben. Sie untergraben damit die Arbeit von Ehrenamtlichen die versuchen Kindern die Möglichkeit zu geben ihren Bewegungsmangel auszugleichen. Selbst wenn es auch im Triathlon Doping gibt so ist das nicht die Aufgabe einer Redaktion die Zeitung für Kinder macht sondern für die Sportredaktion. Die hätten dann evtl. etwas genauer Recherchiert und dabei herausgefunden das Triathleten die am zweithäufigsten Kontrollierten Sportler in Deutschland sind und in Sachen Doping- Kontrollen mit vielen Programmen eine Vorreiterrolle einnehmen. Anstatt für Aufklärung zu sorgen machen sie sich mitschuldig an dem Problem im dem sie Kindern die (zum Glück falsche Tatsache) vorspielen das man Betrügen muss um Erfolg zu haben.
Sechs – setzen! -
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Dr. Harry 21. Oktober 2009 - 21:48 Uhr
@ Redaktion BZ:
Liebe Frau Philipp und Herr Strepenick,
na was machen denn die Sportler beim Triathlon? Nach Ihrer perfiden Aussage wahrscheinlich nur dopen...
Was haben Sie sich bitte bei diesem Artikel gedacht? Nichts scheint mir, denn sonst hätten Sie es uns erspart diesen populistischen Quatsch lesen zu müssen.
Nicht nur, dass die Sportart Triathlon auf verschieden Distanzen stattfindet, wobei die Langstrecke nur eine davon ist, nein auch Ihre 'Schreibe' davon, dass die Topathleten in dieser Sportart keine Vorbilder sein können, da die ja alle dopen, ist so dümmlich und grotesk, dass ich Sie wirklich fragen möchte, wer die Kinder eigentlich vor Leuten wie Ihnen rettet!
Sie dürfen froh sein, wenn Sie für dieses jounalistische Machwerk, keine Klagen an den Hals bekommen, verdient hätten Sie's! -
Triathlonsportler der nicht dopt 21. Oktober 2009 - 21:50 Uhr
Guten Tag,
es ist schon äusserst schwehr bei so einem miesen und schlecht recherchierten Artikel die Fassung zu bewahren und sich an Regeln der Netiquette zu halten. Meines erachtens sollte der Autor dieser Zeilen sich um eine Richtigstellung bemühen. Dies hat nichts mit Aufklährung und objektivem Journalismus zu tun, sondern man könnte annehmen dass es sich hierbei um einen Deutschaufsatz aus der 5. Schulklasse handelt. -
Matthias Epping 21. Oktober 2009 - 21:53 Uhr
Fakt ist, dass das Dopingsystem in Deutschland extrem engmaschig ist. Absolut gesehen gehören Triathleten zu den meist kontrollierten Sportlern überhaupt. Wenn man das nun ins Verhältnis zu der geringen Zahl Profis setzt darf man als Medium nicht behaupten, dass es wenig Kontrollen gibt. Triathleten sind die meistgetesteten Leistungssportler überhaupt.
Ich behaupte nicht, dass alle unschuldig sind. Aber zu behaupten es würde etwas vertuscht werden oder nur halbherzig kontrolliert ist ein LÜGE. Punkt.
Des weiteren gibt es viele Sportler die weit mehr tun als sie müssten. Das beste Beispiel ist das Commerzbank Tri Team. http://triathlon.commerzbank.de/31--anti-doping_programm.html
Journalistisch eine ganz erbärmliche Leistung und menschlich eine riesen Schweinerei gegenüber allen sauberen (Ironman)Triathleten. Im Gegensatz zur Tour de France sind Ironman inzwischen Volkssport und das mit Sicherheit überwiegen sauber. -
Enrico Seefeld 21. Oktober 2009 - 22:14 Uhr
Hallo,
Der Artikel heißt: "Was machen Sportler bei einem Triathlon?" und Ihre Antwort lautet "Triathlon lädt zum Dopen geradezu ein". Meine Behauptung: "Was muss man als Reporter der BZ können?" - meine persönliche Meinung: "Nicht viel - schon gar nicht recherchieren oder wenigstens den Verstand nutzen können"!
Wie ignorant ist ein Schreiber solcher Artikel? Wieviel Langeweile muss diese Person, sorry meine Medienpersönlichkeit haben?
(* editiert)
Ist nur meine persönliche Meinung - Oder etwa doch nicht? -
Achim 21. Oktober 2009 - 22:27 Uhr
Liebe Redaktion,
dieser Artikel ist ein Schlag ins Gesicht all derer die versuchen - egal in welcher Sportart - Kindern und Jugendlichen einen doping-freien Sport zu vermitteln.
Was stellen Sie sich vor soll ich einem jungen Sportler der den Traum vom Profi träumt & lebt auf die Frage "Die Profis dopen doch alle, stand in der BZ, wieso gibst Du uns nichts?" antworten?
Für gute Vorschläge dankbar,
AS -
Steffen Haak 21. Oktober 2009 - 22:55 Uhr
Sehr geehrte Redaktion,
Betrug gibt es überall in der Gesellschaft. In der Wirtschaft, in der Politik und natürlich auch im Sport. Gerade deshalb ist für einen Journalisten unerlässlich fundiert und differenziert darüber zu berichten. In Ihrem Pauschalurteil tun Sie jedoch genau das Gegenteil. Ohne jedweden Beweis stellen Sie die Behauptung auf, im Triathlon würde flächendeckend gedopt und begründen dies lediglich damit, dass Triathlon geradezu zum Doping einladen würde. Dies kann man nun wirklich nicht mehr als fundierten Journalismus begreifen.
Einen ähnlich Artikel über die Sportart Fussball fände ich übrigens sehr amüsant. Nicht zuletzt gibt es dort neben der Wettskandale auch einige Anzeichen für gedopte Profisportler. Dennoch dürfen unbelastete Profi-Fussballer als Vorbilder herhalten, während ebenso saubere Triathleten pauschal verurteilt werden.
Es ist mir klar, dass ein für Kinder geschriebener Artikel auf einfacherem Niveau gehalten werden sollte. Gerade deshalb möchte ich Sie ausdrücklichst darum bitten, sich Ihrer Verantwortung als Journalist besser bewusst zu sein und sensible Themen wie dieses besser nicht mehr auf so unprofessionelle Weise anzufassen!
Beste Grüße
Steffen Haak -
A.B. 21. Oktober 2009 - 23:14 Uhr
Sehr geehrte Frau Philipp sehr geehrter Herr Strepenick,
was genau wollten sie mit Ihrem Artikel bezwecken? Kinder vor dem Doping schützen? Das ist sehr ehernwert und gerade die Medien haben es viel zu lange versäumt genau nachzufragen (ZDF ARD bei der Tour). Doch sie erreichen mit Ihrem Artikel genau das Gegenteil sie sugestieren Kindern und Jugendlichen man müsse betrügen um im Sport und im Leben erfolgreich sein zu können - und machen sie so mitschuldig am Dopingproblem im Sport. Niemand will behaupten dass es im Triathlon nicht auch schwarze Schafe gibt. Es ist jedoch etwas ganz anderes wie im Radsport aus verschieden Gründen und das würde sich Ihnen auch erschließen wenn sie nur 5min für die Recherche aufgewendet hätten. Leider zeugt das nicht gerade von großem Journalistischem können. Leider hört sich der Text eher nach Populismus an – wenn dies das übliche Niveau in der Badischen Zeitung ist kann ich alle Leser nur zutiefst bedauern und Ihnen raten eine Zeitung zu kaufen in der Objektiv, Kritisch und Sachlich gearbeitet wird. -
M.M 21. Oktober 2009 - 23:27 Uhr
was ich meinem ersten Komentar noch hinzufüngen muss ist, dass sie mit dem was sie da absondern vor allem den Athleten schaden die nicht betrügen und das sind 99,99%. Was soll ich Kindern sagen die mich fragen ob sie jetzt auch dopen müssen? Dann sage ich nein! Ich sage das Frau Philipp und Herr Strepenick einfach nur Ihren Beruf verfehlt haben.
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 00:00 Uhr
@ BZ: Was für eine eindimensionale Aussage: ...Triathlon lädt zum Dopen geradezu ein, denn es geht in ihm darum, möglichst lange und kontinuierlich eine hohe Leistung zu erzielen... Und womit unterscheidet sich Triathlon dann von anderen Sportarten oder gesellschaftlichen Leistungen?
... Doping, also der Betrug mit Medikamenten und im Sport verbotenen Methoden... Ist diese Formulierung etwa kindgerecht, oder eher der unglückliche Versuch kindlich naiv zu schreiben? Und ganz abgesehen davon, dass die nötige Stringenz der Satzaussage, zugunsten einer nur 'im Sport verbotenen Methode', auf der Strecke geblieben scheint, also im normalen Leben ist's wohl sonst erlaubt?!
Grauenhafter Artikel! -
A.B. 22. Oktober 2009 - 00:24 Uhr
Sehr geehrter Herr Strepenick,
das ist jetzt schon mein zweiter Kommentar und das um 00:16 da ich mich maßlos über Ihren Artikel ärgere. Statt effektive Doping Prävention zu betreiben und den Kindern zu erklären was Doping ist und wie schlecht es für den Körper ist, ziehen sie in Ihrem schlecht recherchierten Artikel eine ganze Sportart über einen Kamm. Sie zerstören damit den Versuch gegen Betrug im Sport Vorzugehen. Stattdessen impfen sie Kinder im gar nicht Kindgerechten Stil ein das dass bewältigen von schweren Aufgaben mit Betrug gleichzusetzen ist. Das ist nicht nur eine maßlose Frechheit sonder auch Unverantwortlich. (* editiert) -
S.W. 22. Oktober 2009 - 07:24 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Empörung und Ungläubigkeit habe ich gerade den Artikel „Erklär’s mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?“ auf ihrer Homepage unter der Rubrik Ratgeber/Zisch gelesen.
Zunächst finde ich es sehr erfreulich, dass sie Kindern eine Sportart wie Triathlon näher bringen und erklären, vor allem im Hinblick auf Diskussionen bezüglich mangelnder Bewegung von Heranwachsenden. Jedoch finde ich es schockierend, dass in einem solchen Artikel der vor allem für Kinder bzw. Jugendliche geschrieben wird, eine derart pauschalisierte und einseitige Sicht zum Thema Doping dargestellt wird!
In ihrem Artikel suggerieren sie dem Leser das alle erfolgreichen Triathleten Doper und Betrüger sind. Dabei stelle ich mir die Frage nach journalistischer Objektivität und differenzierter Betrachtung. Ein Medienorgan wie die Badische Zeitung sollte in der Lage sein eine eben solche differenzierte Betrachtung auch bzw. speziell für Kinder verständlich darzustellen. Bitte beachten sie auch, dass Eltern, die diesen Artikel lesen sicherlich nicht den allerbesten Eindruck von der Sportart Triathlon bekommen und sich genau überlegen in welchem Sportverein sie ihre Kinder anmelden werden. Mit einer solchen Sichtweise wird die Arbeit von vielen ehrenamtlich tätigen Personen geradezu torpediert.
Weiterhin hätte eine Recherche zu diesem Thema ergeben, dass speziell im Triathlonbereich Pionierstellungen in Sachen Dopingbekämpfung bezogen werden. Zu nennen wäre hier zum Beispiel das Programm „Eiserne Transparenz“ oder das Kontrollsystem des Commerzbank Triathlon Teams. -
T.Mo 22. Oktober 2009 - 07:51 Uhr
Sehr verstörte Damen und Herren,
ich glaub, ich spinne!!! Eigentlich wurde bereits alles gesagt, ich möchte dem ganzen hiermit nur nochmals Nachdruck verleihen. Wenn bei Ihnen so die Kindererziehung aussieht, dann ist es kein Wunder, dass am Ende Menschen rauskommen, die so ein hirnverbranntes Zeug schreiben. Hoffentlich hat das ein Nachspiel.
Viele Grüße T.Mo -
Thorsten M. 22. Oktober 2009 - 08:43 Uhr
Jetzt habe ich mich hier extra angemeldet, um Ihnen mitzuteilen, dass dieser Artikel allerunterste Schublade ist. Inhaltlich wurde von meinen Vor-Kommentatoren bereits alles zu diesem Artikel gesagt.
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ErichH 22. Oktober 2009 - 08:56 Uhr
Liebe Frau Philipp und Herr Strepenick,
mir fehlen die Worte um so was zu kommentieren ! Als Vater und Betreuer von Kinder die dem Triathlon Sport nachgehen bleibt die Luft weg - wie geht das jemand der den Sport Intensiver Betreibt ? Liebe Damen und Herren der Zeitung - ich bitte Sie sich mit dem Thema noch mal und bitte etwas fundierter zu Beschäftigen und um eine Richtigstellung in Ihrem geschätzten Blatt.
Sicher und mit Recht dürfen nein müssen Sie als Journalist die Doping Problematik Kritisch betrachten - aber das war eindeutig zu weit und unter der Gürtellinie ! ich warte ,- -
weissesschaf 22. Oktober 2009 - 10:20 Uhr
Die Chinesin Hongni Wang. Die Österreicher Georg Swoboda und Lisa Hütthaler. Der kasachische Weltmeister Dimitriy Gaag. Die Schweizerin Brigitte McMahon. Die Deutschen Jürgen Zäck, André Bour, Thomas Braun, Nina Kraft, Björn Twittmann, Katja Schumacher, Lothar Leder. Der argentinische Ironmansieger Francisco Pontano. Ein bei der WM in Hamburg positiv getesteter Agegrouper, dessen Namen bisher nicht veröffentlicht wurde. Vierzehn Fälle, die einem zum Thema "Doping im Triathlon" sofort einfallen.
thx to arne d. -
pfeifenauspfeifen 22. Oktober 2009 - 10:24 Uhr
Mein/e liebe/r STR,
Triathleten haben doch tatsächlich Spaß bei dem was sie tun und fliegen freiwillig nach Hawaii um dort an der Weltmeisterschaft teilnehmen zu dürfen.
Alles andere haben meine Vorredner schon treffend bemerkt.
Und jetzt kannst Du den Aufsatz direkt nochmal schreiben. (* editiert wg. Beleidigung),
mit bestem Gruß,
Adi Positas -
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 10:29 Uhr
@ Redakteur Strepenick (@ weisesschaf?): Warum haben Sie Ihre Kollegin Philipp als Kommentatorin entfernt - gestern Abend stand Die doch auch noch mit im Artikel?
Zu Ihren Anschuldigungen: Weil also beim Triathlonsport auch schon gedopt wurde (beim Fußball nie ;-), gibt Ihnen das, dass Recht auch die anderen Sportler unter Generalverdacht zu stellen???
Ich kann mir gut vorstellen, dass Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno (aus Deutschland), nicht sehr erfreut gewesen sein dürfte, als Sie Ihm mit Ihrem Artikel unterschwellig Doping vorgeworfen haben, genauso wenig wie Weltmeister Daniel Unger. Übrigens werden diese Titel auf der Kurzdistanz, sogenannte olympische Distanz nicht der Langdistanz (3-fache Kurzdistanz) ausgetragen!
Aber auch den weiteren deutschen Topathleten, u.a. auch aus Freiburg, haben Sie mit Ihrem pauschalisierten Dopingvorwurf mit Sicherheit einen wahren Bärendienst erwiesen, denn Sponsoren, die in diese Sportarten investieren, wie zum Beispiel die Commerzbank und Andere, dürften mit viel Interesse Ihre unbewiesenen Anschuldigungen verfolgt haben und daraus sicher Ihre Schlüsse ziehen. Die Frage bleibt, ob es Aufgabe der BZ ist zu regulieren, was gut fürs Geschäft ist, und was nicht!
Schon der Umstand, dass ein Sportredakteur nicht in der Lage ist, eine olympische Sportart wie Triathlon mit Ihren verschiedenen Disziplinen anständig auseinanderzuhalten, zeigt auf welchem Niveau der vorliegende Artikel geschrieben wurde.
Fazit bleibt: Triathlonsportler im Besonderen, aber auch andere Ausdauersportler, wie Radrennfahrer, Mountainbiker, Behindertenausdauersportler, die von einem Medium wie der BZ begleitet werden, bedürfen keiner ‚hungrigen Haie, die neben Ihnen herschwimmen’. Denn um deren Ruf in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, darum bemüht sich mit undifferenzierter Meinungsmache, schon vorauseilend die BZ! -
Boca 22. Oktober 2009 - 11:10 Uhr
@ BZ: Eine hammermäßige Unterstellung die sie da bringen. Gehört das jetzt zu den Aufgaben einer Zeitung, Sportler öffentlich zu verunglimpfen?
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Schwarzwaldmädel 22. Oktober 2009 - 11:19 Uhr
@weissesschaf: Beim Fall Jürgen Zäck wurde das postitive Dopingergebnis mit höchster Wahrscheinlichkeit von verunreinigten Nahrungsergänzungsmitteln verursacht. Das hat sogar der als besonders "scharf" bekannte Dopingfachmann Franke bestätigt u. eingeräumt, dass bei Zäck dadurch wohl keine Leistungssteigerung eingetreten ist.
Bei Lothar Leder handelte es sich um auffällige Blutwerte bei einer (freiwilligen) Blutkontrolle vor dem Ironman Frankfurt 2007 (soviel zu dem Thema lasche Dopingkontrollen). Die Deutsche Triathlon Union hat im April 2008 erklärt, dass die Einnahme leistungssteigernder Mittel nicht nachgewiesen werden konnte u. den Fall eingestellt. Bei Katja Schumacher verhielt es sich ähnlich. Die anderen Fälle kenne ich nicht genau.
Diese Athleten werden sicher nicht begeistert davon sein, hier undifferenziert als Dopingfälle dargestellt zu werden.
Ist eigentlich Lango schon aus Hawaii zurück? Dessen Meinung über diesen Artikel würde mich auch mal interessieren...
@Dr. Harry: Die Langdistanz (klassische Ironmandistanz) ist übrigens ca. die 4fache Kurzdistanz (nur der Richtigkeit halber) -
Sebastian Kienle 22. Oktober 2009 - 11:35 Uhr
Offener Brief an die Redaktion der Badischen Zeitung
Betr.: der am 12. Oktober 2009 erschienen Artikels "Erklär's mir: Was
machen Sportler bei einem Triathlon?"
Wenn ich einen Imageberater oder Anwalt hätte, würden beide einem als
Profisportler wohl davon abraten sich zum Thema Doping in der
Öffentlichkeit zu äußern. Verständlich, schon zu viele haben sich an
diesem Thema die Finger verbrannt. Ich mache es trotzdem, es brennt
nämlich gewaltig unter den Fingernägeln.
Natürlich könnte ich jetzt schreiben, dass ich in den letzten 15 Jahren
nie auch nur passiv mit Doping im Triathlon Kontakt hatte oder dass die
Triathleten in Deutschland zu den am besten kontrollierten Sportlern
gehören. Aber was ist das wert? Zu oft wurden solche Versicherungen
schon abgegeben. Und es geht bei diesem Anliegen auch nicht in erster
Linie um mich.
Es geht vor allem um die oft unentgeldliche Arbeit von vielen Trainern
- nicht nur in unserer Sportart. Menschen, die Ihre Freizeit damit
verbringen Kindern und Jungendlichen eine Alternative zum Herumlungern
auf der Straße zu bieten, werden in diesem Artikel geradezu verhöhnt. In
diesem Bericht wird den Kindern erklärt: Wenn du im Leben was erreichen
willst musst du Betrügen. Meiner Meinung nach ist sich der Verfasser
dieses Artikels in keiner Weise bewusst was er für eine Verantwortung
trägt, wenn er sich an Heranwachsende wendet.
Statt die gute Arbeit in den Vereinen zu unterstützen wird diese in
einer Art und Weise konterkariert, die so nicht in Ordnung ist.
Dabei werden gerade im Triathlon große Anstrengungen unternommen Doping
zu bekämpfen. Ich will nicht behaupten, dass es im Triathlon gar kein
Doping gibt, nur will ich mich gegen eine Pauschalisierung, wie sie in
dem Artikel stattfindet, wehren.
Ich freue mich und begrüße es natürlich, dass die Badische Zeitung
Kindern den Begriff Triathlon erklärt und ich befürworte es, wenn Kinder
und Jugendliche dazu animiert werden Sport zu treiben. Jedoch stellt
sich mir die Frage, ob es nicht eher die Aufgabe einer Sportredaktion
wäre über eine möglicherweise bestehende Doping-Problematik im
Triathlon zu berichten. Dass es sich bei dem Artikel eher um eine
persönliche Ansicht handelt als um investigativen Journalismus ist
dabei offensichtlich.
Es geht mir nicht darum Kritik zu verhindern, aber gerade von einem
großen und renommieren Blatt wie der Badischen Zeitung kann man
erwarten, dass dies an der richtigen Stelle und gut recherchiert von
Statten geht.
Sebastian Kienle Karlsruhe 20.10.2009 -
gyver 22. Oktober 2009 - 11:35 Uhr
"Redaktionelle Arbeit lädt zum Hirndopen geradezu ein, denn es geht darum, möglichst lange und kontinuierlich aufmerksam und hochkonzentriert zu arbeiten." Das ist nicht meine Meinung, wäre aber im gleichen Stil wie der Artikel geschrieben und gefällt Ihnen als Schreiber des Artikels sicher auch nicht. Es ist mittlerweile erwiesen, dass es eine Gruppe von Berufstätigen gibt, die zu Mitteln greift, welches die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit steigert. Wenn ich jetzt so einen Pauschalvorwurf formuliere, ist das vollkommen halt- und taktlos und eine böse Unterstellung. Keiner bestreitet, dass es, übrigens in jeder Sportart, schwarze Schafe gibt, aber gleich einen derarten Generalverdacht rauszuhauen, nur weil einem die Leistung von "Eisenmännern und Frauen" selbst als nahezu unschaffbar vorkommt, das ist wirklich bitter. Ich kann mich nur meinen Vorkommentatoren anschließen: Bitte recherchieren Sie sauber und informieren sich über die Kontrollen, die übrigens funktionieren und schon manche "Stars" entzaubert haben. Ob etwas 100% funktioniert, dafür gibt es, wie immer, keine Garantie. Bitte brechen Sie Triathlon nicht runter auf die Formel: Ein paar total verrückte Doper machen nix anderes, als auf einem Vulkan mit Haien um die Wette zu schwimmen. Der Sport hat sehr viel Breitensportwirkung und hat viele Menschen mittlerweile begeistert und zum Teil zum Sport gebracht. Schauen Sie sich mal kleine Jedermannrennen oder Olympische Distanzen an, sehr familiäre Stimmung mit sehr liebevoll ausgetragenen Veranstaltungen, auch das ist Triathlon.
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 11:36 Uhr
@ Schwarzwaldmädel: Zitat: Die Langdistanz (klassische Ironmandistanz) ist übrigens ca. die 4fache Kurzdistanz (nur der Richtigkeit halber)
Ah, okay.. wusste ich nicht. Gibt aber wohl zwei Langdistanzen, oder? -
weissesschaf 22. Oktober 2009 - 11:38 Uhr
@Franke: der hat sogar Danilo Hondo in Sachen Carphedon zu entlasten versucht.
Wem fallen noch n paar Namen ein? Michael Weiss, Mariana Ohata, Rutger Beke ... -
Schwarzwaldmädel 22. Oktober 2009 - 11:50 Uhr
@Dr. Harry: "Erklär's mal": 1978 hat auf Hawaii der erste Ironman-Triathlon stattgefunden mit den Distanzen 3.8 km Schwimmen, 180 km Radeln u. 42,2 km Laufen. Davor gab es in San Diego wohl schon einmal ein Veranstaltung, bei der die 3 Sportarten kombiniert wurden. Seinen "Siegeszug" um die Welt hat die Sportart Triathlon aber von der Ironman-Veranstaltung auf Hawaii genommen. Alle "Ironman"-Veranstaltungen gehen über die genannte Distanz. Es gibt aber noch andere Langdistanz-Veranstaltungen außerhalb des Labels "Ironman", die nicht unbedingt die gleiche Länge haben müssen. Ausgehend von der Langdistanz werden dann noch andere Distanzen ausgetragen: die Mitteldistanz (halbe Langdistanz) u. die Kurzdistanz (halbe Mitteldistanz = 1/4 Langdistanz) u. Sprintdistanz (ca. halbe Kurzdistanz). Allerdings sind das nicht immer genau die Teiler der Distanzen, auch die Länge verschiedener Kurzdistanz-Wettkämpfe müssen nicht immer exakt die selben sein. Mal ist as Schwimmen 1 km- mal 1.5 km, mal ist die Radstrecke 40 km - mal 42 km, ...
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C.Z 22. Oktober 2009 - 12:05 Uhr
Zitat: "..Triathlon lädt zum Dopen geradezu ein.." Dazu muß ich feststellen, dass ich mit Sicherheit nicht mit dem Ausüben von Triathlon begonnen habe um gedopt irgendwo an der Startlinie zu stehen! Vielmehr bin ich durch den Sport eine Droge losgeworden; ich habe über 16 Jahre mehr als 2 Päckchen Zigaretten pro Tag wie das sprichwörtliche Schlot geraucht, erst mit 30 Jahren mit Laufen begonnen und schlussendlich einen Ironman gefinisht. Wohlgemerkt ohne Doping..
(* editiert) -
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PTS 22. Oktober 2009 - 12:07 Uhr
jede hochleistungssportart "lädt zum dopen ein". bei immer mehr druck, noch bessere ergebnisse zu erzielen und neue rekord zu erklimmen, kommt man unweigerlich in versuchung, je mehr sportler dopen - ein teufelskreis.
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Michael Schneider 22. Oktober 2009 - 13:12 Uhr
Hallo Sie Schreiberlinge
..das haben sie jetzt aber richtig vermasselt!Klar wird im Spitzensport gedopt(betrogen),und in
der Wirtschaft,der Politik,inder Schule,beim Journalismus!??,...soll ich noch weitermachen?
Sie müssten aber wissen,dass pauschale Verurteilungen nicht gehen!
Statt dessen hätten sie vielleicht ein paar etwas inaktive Kinder dazu bringen können,sich etwas
zu bewegen.
Immerhin sind Schwimmen,Radfahrenund Laufen die nachgewiesenermassen gesündesten
Sportarten überhaupt!..vor allem,wenn man sie parallel ausübt!Man muss es ja nicht gleich übertreiben.
Vielleicht hätte die Botschaft auch lauten können:
"Kinder:lauft,radelt und schwimmt,das ist gesund-aber Triathlonprofi müsst ihr nicht werden!
Statt dessen heisst die Botschaft:lass mal lieber..!
Schade!
Michael Schneider,seit 25 Jahren Triathlet und ungedopt. -
Mummelchen 22. Oktober 2009 - 13:32 Uhr
Liebe Kinder!
Triathlon ist...
...eine der gesündesten Sportarten überhaupt
...bringt Freu(n)de
...ist trendy
...macht euch groß, stark und glücklich.
Also: MACHEN!
Mit Doping hat dieser Sport nichts zu tun - ein paar Idioten gibt leider es in jeder Sportart. -
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Redaktion (BZ) 22. Oktober 2009 - 13:33 Uhr
Sehr geehrte Autoren,
Ich entschuldige mich dafür, dass ich einen Generalverdacht geäußert habe über Triathlonprofis, ohne die Aussage mit Fallbeispielen zu belegen. Dadurch habe ich auch Sportler in Verdacht genommen, an deren persönliche Integrität ich glaube und denen ich vertraue. Andreas Böcherer gehört dazu, Maurice Clavel, Alexander Lang und andere Triathleten der Region. Dass Doping im Triathlon an der Spitze vorkommt - und nur über die haben wir geschrieben, wenn wir von "Profis" sprachen -, ist allerdings eine Tatsache, die sich nicht leugnen lässt. Ich muss die Namen nicht noch einmal nennen, das hat ja einer der Diskutanten hier getan. Zum Umgang der Deutschen Triathlon-Union mit dem Dopingproblem habe ich nach der Lektüre der Berichte in der Süddeutschen Zeitung und in den Internetforen Eurer Sportart zum Fall des Triathleten Stephan Vuckovic tiefe Einblicke erhalten. Es erstaunt mich, dass dieser Fall an dieser Stelle nicht diskutiert wird. Aber nochmal: Entschuldigung für den nicht belegten Generalverdacht.
Grüße A. Strepenick -
Till Schenk 22. Oktober 2009 - 13:36 Uhr
Öffentlicher Brief an die Redaktion der Badischen Zeitung bezüglich des am 12.10.2009 veröfentlichten Artikels: Erklär's mir, was machen Sportler bei einem Triathlon?
Die allgemeine Reaktion auf diesen Artikel zeigt deutlich, dass die Schreiber um längen am Ziel vorbeigeschossen sind.
Es steht außer Frage, dass auch im Triathlon gedopt wird. Dieses wurde leider auch von deutscher Seite schon bewiesen.
Jedoch ist es äußerst fragwürdig ob eine Verallgemeinerung wie die in diesem Artikel ergriffen, einen Platz in einem Medium wie der Tageszeitung verdient.
[*** ed. wegen Unterstellung***]
Da wir hier offensichtlich in einem vornehmlich von Kindern gelesenen Bereich einer solchen Frechheit ausgesetzt sind, ist leider festzustellen, dass die Verfasser des Artikels eine großartige Möglichkeit ausgelassen haben, den Kindern anhand des Beispiels Triathlon, etwas positives für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
Hier ist mal eine andere Version des Artikels, wie er auch hätte aussehen können:
'' Sie sind die Härtesten der Harten: die Eisenmänner, die ‚Ironmen’ (englisch für Eisenmann und ‚Ironman’ gleichzeitig Name der populärsten Serie im Landistanztriathlon) und die Eisenfrauen.
Das müssen sie auch sein, um einen der körperlich und geistig herausforderndsten Sportwettkämpfe überhaupt zu bewältigen – die ‚Ironman’ Weltmeisterschaft im Triathlon auf der Insel Hawaii.
Jetzt war es wieder so weit: Die Sportler mussten an einem Stück 3,8 Kilometer durch das Meer kraulen, 180 Kilometer in die Pedale ihrer Rennräder treten und danach auch noch eine vollen Marathon (42,195 Kilometer) rennen. Alleine das klingt schon fies, aber der ‚Ironman’ Wettbewerb auf Hawaii hält noch besondere Gemeinheiten parat – hungrige Haie, die neben den Sportler herschwimmen (Anm. d. neuen Redaktion – den Blödsinn kannste Dir auch sparen, da die Haigefahr auf Hawaii äußerst gering ist), den ‚Muuku’-Wind, der gegen die Räder anpustet und dazu noch eine Hitze von über 35 Grad.
Weil der ‚Ironman’-Triathlon auf Hawaii besonders hart ist, sind die Sieger dieses Wettbewerbs gleichzeitig auch die Weltmeister aller ‚Ironman’ Triathleten. (Es gibt im Triathlon nämlich viele verschieden Distanzen und unterschiedliche Weltmeistertitel).
Da es im ‚Ironman’-Triathlon darum geht möglichst lange und kontinuierlich eine hohe Leistung zu erzielen bedarf es langer disziplinierter Vorbereitung und einen starken Willen bei allen Athleten, die diese Herausforderung einmal schaffen wollen.
Aber keine Sorge, für alle, die gerne einmal einen Triathlon ausprobieren wollen gibt es auch kürzere Distanzen wie die Sprint Distanz oder die Olympische. (Das ist tatsächlich auch die Distanz, die bei den Olympischen Spielen ausgetragen wird). Auch so ein Sprint ist eine große Herausforderung, aber mit der nötigen Disziplin im Training und wenn ihr Euch immer den Spass am Sport erhaltet, schafft ihr das ganz sicher auch.
Wenn ihr jetzt auch Lust auf einen Triathlon habt, oder mehr erfahren wollt, schaut doch einfach mal im Internet nach Triathleten wie Faris Al-Sultan und Normann Stadler. Die waren nämlich schon mal Weltmeister der ‚Ironmen’ auf Hawaii und sind ein tolles Vorbild für harte Arbeit und einen starken Willen um sein Ziel zu erreichen. ''
Lieber Verfasser des originalen Artikels. Auch wenn man gerne mal polarisiert oder sich freut eine offene Plattform zu haben, um gefährliches Halbwissen loszuwerden. Das nächste mal freuen sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Leser, wenn sie erst denken und dann schreiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Till Schenk, Hamburg 22.10.2009 -
Flow 22. Oktober 2009 - 13:47 Uhr
@weissenschaf & Redaktion
Das Sie hier versuchen, mit vereinzelten Namen, egal ob positiv oder negativ getestet, mit dem Dopingvorwurf belastet oder entlastet, aufzufahren, zeigt nur in aller Klarheit auf, dass es sich alles in allem um Einzelfälle handelt!
Von allen Triathleten gibt es nur einen kleinen Prozentsatz, der sich auf die erwähnten (beschriebenen ist eindeutig der falsche Ausdruck) Langdistanzen begibt und von diesen wiederum auf die Masse der Athleten gesehen, einen wohl verschwindend geringen Anteil der damit Geld verdient und somit überhaupt dem wirklich Druck unterliegen würde sich durch Doping in welcher Form auch immer Leistungsfördernd zu beeinflussen. Wenn sich ein Agegrouper mit falsch definiertem Sportsgeist an nicht zulässigen Substanzen vergreift, hat das nichts mit dem Sport Triathlon zu tun, sondern einzig mit falsch verstandenen Zielen… vielleicht auch gefördert durch entsprechende Berichterstattung wie in Ihrem Artikel!!
Vielleicht sollten Sie auch einmal einen Blick auf Ihre Sponsorenseite riskieren und die sportlichen Projekte des Sponsors mit dem Großen S einmal näher unter die Lupe nehmen, es könnte sich dort etwas namens Challenge finden lassen…
Als Triathlet und Ironmanfinisher… im Übrigen durch klare Zielsetzung, Konsequenz und den Verzicht auf die wohl härtesten Drogen Alkohol und Nikotin hart erarbeitet… möchte ich hier nicht sagen, dass es im Triathlon kein Doping gibt… möchte aber einmal klarstellen, dass gerade im Bereich der Langdistanzen nicht ausschließlich die schnelle Bewältigung der Strecke diesen Sport ausmacht, sondern eher der gesamte Weg dorthin… Triathlon ist für die meisten, die ihn betreiben nicht nur ein Sport, sondern auch in großen Teilen eine Lebenseinstellung!
Darauf ein Alkoholfreies Hefeweizen.. -
Jörn Thiele 22. Oktober 2009 - 14:07 Uhr
Sehr geehrter Herr Strepenick
Ihr Erstaunen über eine fehlende Diskussion der Dopingproblematik im Triathlonsport kann ich möglicherweise dämpfen: es wird darüber (ausgiebigst) diskutiert - jedoch in den entsprechend dafür geeigneten Foren und nicht in der Kinderabteilung einer Tageszeitung, deren Leser teilweise jegliches Basiswissen über den Sport vermissen lassen.
Mich hätte doch gerne ihre Motivation für diesen Artikel interessiert, welcher ohne Zweifel sehr subjektiv formuliert gewesen ist. Eine unverkennbare Würze in Form einer persönlichen Meinung erzeugt bei gestandenen Kollegen ihres Metiers einen gewissen Reiz und lädt zum Nachdenken ein, ihr "Werk" jedoch ist in meinen Augen lediglich mit verbalem Diarrhoe vergleichbar.
Mir bleibt am Ende nur die Hoffnung, dass dieser Artikel nicht von zu vielen Lesern (ob jung oder alt) gelesen wurde und erwarte eine deutlich formulierte Gegendarstellung (ob von Ihnen - so sie noch für diese Zeitung schreiben dürfen - oder eines Kollegen).
Jörn Thiele -
A.B. 22. Oktober 2009 - 14:29 Uhr
Sehr geehrter Herr A. Strepenick,
niemand will leugnen dass es im Triathlon auch Dopingfälle gibt. Auch der Verband macht mit Sicherheit nicht immer alles richtig. Das sie aber Dopingfälle der letzten 10 Jahre alle nennen können, zeigt ihnen das Doping die Ausnahme und keines Falls, wie von Ihnen Dargestellt die Regel ist.
Da sie Ihre Informationen zum großen Teil aus Foren beziehen, sollte Ihnen aufgefallen sein wie sehr die Triathleten dieses Problem zu Herzen nehmen.
Was hat aber das in der "Sendung mit der Maus" verloren? Bitte erkundigen sie sich sorgfältig und schreiben dann einen Artikel, der Kindern erklärt was Doping ist und wie gefährlich es für den Körper ist. Dann schreiben sie noch einen Artikel in dem sie schreiben was Triathlon wirklich bedeutet.
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Till Schenk 22. Oktober 2009 - 14:51 Uhr
Lieber Herr Strepenick,
Mit vollem Einsatz haben Sie es soeben geschaftt auch den zweiten Elfmeter (um mal kurzfristig die Sportart zu wechseln) am Tor vorbei, ins Aus zu platzieren.
Offensichtlich haben Sie noch immer nicht den Tenor der Empörung erkannt - es geht hier nicht alleinig um die Thematik des Dopings, sonder vor allem auch um die Platzierung des Artikels.
Es ist völlig deplatziert eine solche Thematik in einem Forum und Artikel zu verbreiten, welcher sich sonst eher der Bienchen und Blümchen Sprache bedient und dessen Ziel es sein sollte Kindern/Jugendlichen etwas beizubringen und Werte zu vermitteln.
Auch ihre fragwürdige Rechtfertigung anhand einiger weniger nachgewiesener Betrüger, eine der populärsten Sportarten der letzten Jahre, in den Dreck zu ziehen, ist Ihnen leider missglückt.
Es erstaunt Sie, dass der Fall Vuckovic an dieser Stelle nicht diskutiert wird? Er gehört nicht an diese Stelle. Nehme sie Ihre Thematik, ziehen Sie diese in eines der angemessenen Foren um und ich bin mir sicher, dass hunderte von Triathleten ihnen in Einzelfällen gerne recht geben.
Mit freundlichen Grüßen,
Till Schenk, Hamburg 21.10.2009 -
Normann Stadler 22. Oktober 2009 - 14:58 Uhr
Sehr geehrter Herr Strepenick,
lassen Sie uns doch zusammen einen schönen Bericht über Triathlon schreiben! Ihr zu Papier gebrachter Totalschaden sollte so nicht im Raum stehen bleiben. Würde mich freuen wenn wir diesen Ausrutscher durch eine sachliche Richtigstellung in geregelte Bahnen leiten könnten. Bei Interesse bitte melden.
Vielen Dank
Normann Stadler
Gewinner Ironman Hawaii 2004/2006 -
jow 22. Oktober 2009 - 15:01 Uhr
Na zumindest für bundesweite Beachtung hat der Artikel gesorgt!
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Seso 22. Oktober 2009 - 15:52 Uhr
Sehr geehrter Herr Strepenick,
viel ist bereits zu Ihrem Artikel geschrieben worden, dem meisten kann ich ungefiltert zustimmen. Zu glauben, der Triathlonsport sei dopingfrei wäre sicherlich naiv. Allerdings stellen sich mir beim Lesen Ihres Artikels zwei wesentliche Fragen:
1. Was wollten Sie mit Ihrem Artikel erreichen? Ich denke nicht, dass es in einer Darstellung für Kinder richtig ist, Triathlon in allererster Linie mit dem Thema Doping zu verknüpfen. Ich denke weiterhin, dass es zu der verantwortungsvollen Arbeit (ehrenamtlicher) Trainer und Vereine gehört, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass Betrug eben nicht bestimmend im Leben und im Sport sein sollten. Genau diese Arbeit machen Sie gewissermaßen zunichte!
2. Was verstehen Sie unter investigativem und ernsthaftem Journalismus? Mir ist duchaus bewusst, dass es sich um eine kindsgerechte Darstellung handelt/handeln soll. Das bedeutet für mich allerdings nicht, dass die Recherche der Themen ebenso naiv und oberflächlich wie die Darstellung sein sollte! Sind Artikel der Süddeutschen Zeitung und von Internetforen zur Dopingproblematik im Triathlon Ihre einzigen Quellen gewesen??
Vielleicht hätten Sie sich in Ihrem Beitrag etwas weniger auf allgemeine und pauschale Verurteilungen sondern auf die Arbeit der Vereine und Trainer, die einen tollen Job machen konzentrieren sollen. Oder aber auf die abertausenden an Hobbysportlern, die den Sport betreiben.
Sollte ich beschreiben zu wieviel Prozent sich Ihr Artikel mit dem Thema Triathlon beschäftigt, so würde ich sagen: Zu dem gleichen Prozentsatz der gedopten Triathleten im Verhältnis zu allen Triathleten der Welt - und das ist hoffentlich nichtmal ein einstelliger Promillewert.
Ich würde Sie bitten einen wirklich konstruktiven Artikel zu diesem Thema zu verfassen und ihre unqualifizierten Aussagen damit öffentlich zu revidieren.
Mit freundlichen Grüßen -
Triathlet 22. Oktober 2009 - 15:55 Uhr
Hallo Herr Strepenick,
danke für Ihre Entschuldigung. Vielleicht sollten Sie auch die Überschrift Ihres Artikels ändern? Er lautet:
"Erklär’s mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?"
Ihr Beitrag handelt aber nicht davon, sondern von der Behauptung, Triathlon auf der Langdistanz eigne sich besonders für Doping, was dem entsprechend häufig bei Topathleten praktiziert und kaum kontrolliert würde.
Es ist kein Wunder, dass der Titel als Provokation und Unverschämtheit verstanden wird. Er ist genau das, auch wenn Sie das nicht beabsichtigt hatten.
Viele Grüße,
Arne Dyck -
rene 22. Oktober 2009 - 16:06 Uhr
Liebe Schreiberlinge und die die es gerne sein möchten,
Ich erinnere mich gerne an den August 2008 zurück. Genau da waren die olypischen Spiele in Peking! Wer ist da als erster beim betrügen erwischt worden, um konstant eine hohe Leistung zu erzielen?!?! Es war der nordkoreanische Schütze Kim Jong-su. Aber nicht alle Schützen dopen oder laufen ständig Amok
Mit welchen Zahlen und Fakten können sie denn belegen, dass die Kontrollen gerade bei den Triathleten sooo lasch sind. Oder hat ihnen heute ein Triathlet den letzten Parkplatz weggenommen?
In welcher Sportart wird den heute nicht betrogen. Im Radsport wird gesucht und gefunden, trotzdem Dopen viele munter weiter. Dann könnte man ja auch anprangern, dass im Fußball zu jeder sich passenden Gelegenheit Freistösse und Elfmeter geschunden werden. Was aber absolut unpassend ist, ist jungen Menschen zu suggerieren, dass es ohne Doping/Betrug nicht möglich ist Erfolg zu haben. -
OJürgn 22. Oktober 2009 - 17:54 Uhr
Hallo,
der Artikel ist der größte Mist, den ich in meiner 17jährigen aktiven Triathlon Laufbahn je gelesen habe !
Absolut unsachlich, und Thema verfehlt. Und das lesen dann die Kinder... na prima.
Da kann sich der Jugendsport nur bedanken !
Mein Verein jedenfalls, stellt sich hinter übergewichtige Jugendliche, und Spornt diese an.
Nehmt Euch ein Beispiel !!
Oder versucht doch selber mal ein bischen Sport zu treiben, denn das Schreiben liegt Euch definitiv nicht !
Gruss an alle Sportler -
BWTV 22. Oktober 2009 - 18:13 Uhr
Offizielle Reaktion BWTV (Baden-Württembergischer Triathlon Verband) an den Chefredakteur der Badischen-Zeitung vom 22.10. 13:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Hauser,
mit großer Verwunderung haben wir den unter Ihrer Verantwortung veröffentlichten Artikel „Erklär's mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?“ zur Kenntnis genommen. Es freut uns, dass Sie über die Sportart Triathlon in Ihrer Zeitung berichten. Verärgert und schockiert sind wir darüber, dass diese Berichterstattung einseitig und unfundiert statt findet. Im redaktionellen Rahmen Ihrer Kinderrubrik finden wir eine solche
Berichterstattung besonders verantwortungslos.
Das im Leistungssport, auch im Triathlon vereinzelt gedopt, betrogen und manipuliert wird streiten wir nicht ab. Betrug ist leider Teil unserer Gesellschaft. Anstatt allerdings über Risiken durch Doping aufzuklären und Kindern den Fair Play Gedanken durch eine moralische Herangehensweise näher zu bringen, stellen Sie sich mit Ihrer unsachlichen Berichterstattung auf die Seite der Betrüger.
So verteufeln Sie eine Sportart die, wie viele andere, dazu beiträgt, dass Kinder Sport treiben, sich mit gleichaltrigen treffen, Teamgeist und Zusammengehörigkeit lernen, sich im sportlichen Wettkampf messen und ein soziales Verhalten auf- und ausbauen. So machen Sie 16.500 Sportler, die dieses Jahr in Baden-Württemberg einen Triathlon absolviert haben, zu Mittätern. So stoßen Sie unzählige ehrenamtliche Helfer, Betreuer und Trainer vor den Kopf und verweigern ihnen die angebrachte und gerechtfertigte Anerkennung für ihr Engagement.
Ihre Behauptung, dass „Triathlonverbände, auch der in Deutschland“ nur halbherzig gegen den Betrug kämpfen ist schlichtweg falsch. In Deutschland gelten die Anti-Doping Regeln der ITU (Internationale Triathlon Union), NADA (Nationale Anti-Doping Agentur), Wada (World Anti-Doping Agency) und der DTU (Deutsche Triathlon Union). Die Zusammenarbeit dieser Verbände, Agenturen und privater Initiativen sorgt dafür, dass deutsche Triathleten in einem der engmaschigsten Kontrollnetze der Welt trainieren. Deutsche Top Profis sind 2009 teilweise mehr als 20 Mal getestet worden. Die Anti-Doping Aktivitäten werden in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich ausgebaut.
Gerne hätten wir Ihre Redaktion im Vorfeld des Artikels, zum Beispiel in Form eines Interviews, bei der Recherche unterstützt. Leider sind wir nicht kontaktiert worden. Durch eine Zusammen-arbeit hätten wir verhindern können, dass ihre unfundierte Auseinandersetzung mit der Sportart Triathlon zu verantwortungslosen Meinungsbildung führt. Eine Zusammenarbeit bieten wir Ihnen für die Zukunft gerne an. Wir freuen uns, wenn Sie diese schnell in Anspruch nehmen um ihren Artikel zu entkräften. Faszination und Vielseitigkeit der Sportart Triathlon bieten unzählige, ehrliche und wertvolle Geschichten. Schreiben Sie in einer objektiven und sachlich fundierten Art und Weise darüber, was Triathlon wirklich ist. Nur so bringen Sie den unzähligen ehrlichen Sportlern, interessierten Kindern und Eltern sowie Ehrenamtlichen die Wertschätzung und Würde entgegen, die die Grundlage journalistischer Medienethik ist.
Wir freuen uns auf Ihre Reaktion. Mit sportlichen Grüßen
Björn Steinmetz Tobias Ködel
Präsident BWTV Medienreferent BWT -
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JosFritz 22. Oktober 2009 - 18:23 Uhr
@ Biathlon-Funtionäre: "Anstatt allerdings über Risiken durch Doping aufzuklären und Kindern den Fair Play Gedanken durch eine moralische Herangehensweise näher zu bringen, stellen Sie sich mit Ihrer unsachlichen Berichterstattung auf die Seite der Betrüger."
Nun lasst mal die Kirche im Dorf. Gedopt wird mmer noch beim Triathlon und nicht in der BZ-Redaktion. Jedenfalls sind mir da kaum Spitzenleistungen bekannt, die auf Doping schließen ließen. -
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 18:42 Uhr
Ganz so einfach ist der vorliegende Fall aber dann doch nicht. Denn, gedopt wird zwar im Sport - Unterstellt jedoch in den Medien. Das Eine rechtfertigt nicht das Andere!
Natürlich ist es erfreulich, dass Herr Strepenick zwischenzeitlich seine Entschuldigung geäußert hat, aber eine Korrektur der kritisierten Passagen und Inhalte, hat bisher noch nicht stattgefunden.
Wäre die BZ bei der Klarstellung des Sachverhalts jetzt so schnell, wie Sie beim editieren einiger Kommentarbeiträge schon war, müsste nicht der Eindruck entstehen, dies alles geschehe nur sehr widerwillig! -
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JosFritz 22. Oktober 2009 - 18:58 Uhr
Ist mir auch schleierhaft, warum die BZ den Artikel nicht einfach korrigiert:
"Ich entschuldige mich dafür, dass ich einen Generalverdacht geäußert habe über Triathlonprofis, ohne die Aussage mit Fallbeispielen zu belegen. Dadurch habe ich auch Sportler in Verdacht genommen, an deren persönliche Integrität ich glaube und denen ich vertraue."
Na, worauf warten Sie denn dann?
Übrigens sollten Sie Ihre "Erklär´s mir"-Rubrik generell nicht derart stiefmütterlich behandeln, wenn Sie Ihrer Verantwortung als Freiburger Lokalmonopolist einigermaßen gerecht werden wollen.
Die Meinung der Redakteure, ob und wer böse oder gut ist, sollte gerade gegenüber Kindern etwas zurückgehalten werden.
Ermöglichen Sie doch bitte den Kindern und Ihren anderen Lesern, an die sie sich mit dieser Rubrik richten, sich aufgrund der von Ihnen präsentierten Fakten selbst eine Meinung zu bilden, und toben Sie sich im Kommentarteil aus, wenn Sie ohne Belehrungen nicht leben können. -
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Redaktion (BZ) 22. Oktober 2009 - 19:27 Uhr
@Dr. Harry:
Einen einmal publizierten Text nachträglich inhaltlich zu verändern, der in der Zeitung stand (und damit unveränderbar gedruckt wurde) nur weil das im Internet möglich ist - scheint uns nicht sinnvoll. Zumal sich die Diskussion hier ja dann gar nicht mehr nachvollziehen ließe. Außerdem würden wir uns so dem Vorwurf aussetzen, Texte inhaltlich und von der Aussage her nachträglich zu verändern, je nach Bedarf.
@Jos Fritz: siehe oben. Desweiteren: Wir finden nicht, dass die Rubrik insgesamt "stiefmütterlich" behandelt wird. Das zeigen uns vielfältige, positive Reaktionen.
Freundliche Grüße
Peter Disch, Online Redaktion -
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PTS 22. Oktober 2009 - 19:32 Uhr
so langsam schlägt der ganze artikel wellen sondersgleichen. hoffe, die wogen glätten sich wieder. bin gespannt ob und wie die BZ in ihrer printausgabe auf die kritik reagieren wird.
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Redaktion (BZ) 22. Oktober 2009 - 19:37 Uhr
@JT:
Sehr geehrter Herr Thiele,
bei allem Verständnis für Ihre Kritik. Aber: Wir haben gerade die gedruckte Version des Textes aus der Ausgabe vom 12.10. und das hier im Netz veröffentliche "Erklär's mir" zum Thema Triathlon verglichen und können da keinen Unterschied finden. Das Einzige, was an dem Text verändert wurde, ist, dass wir online das Kürzel einer Kollegin entfernt haben, das da irrtümlich stand.
In dem Absatz, der sich um Doping dreht, fällt zweimal das Wort "Profis", einmal wird das Wort "Spitzenreiter" als Synonym verwendet, genau wie in der Originalfassung im Print (diese laufen automatisiert in den Webauftritt ein).
Können Sie das Gegenteil belegen? Wenn nein, würden wir Sie bitten, diese Behauptung zu unterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Disch
Online Redaktion -
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JosFritz 22. Oktober 2009 - 19:37 Uhr
Lieber Peter Disch,
es ist ja nicht das erste Mal, dass so etwas in der Kinder-Rubrik passiert. Ich wollte auch eigentlich gar nicht in das allgemeine BZ-Bashing einstimmen - es ist nach zwanzig Kommentaren bekanntlich eh alles gesagt - habe mich aber neulich schon über den "Rauchen ist bäh"-Artikel in derselben Rubrik aus ähnlichen Gründen geärgert.
Moralisieren Sie doch bitte nicht gegenüber Kindern, dass ist alles andere als kindgerecht.
Kinder sollen ich eine Meinung bilden und nicht vorgebetet bekommen. Sie können noch nicht selbst zwischen Berichterstattung und Kommentar/Meinung unterscheiden, und sollten nicht manipuliert, sondern aufgeklärt werden.
Es spricht im Übrigen doch wohl kaum etwas dagegen, den Artikel - versehen mit einem entsprechenden Hinweis - zu korrigieren.
Beste Grüße
JosFritz -
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Redaktion (BZ) 22. Oktober 2009 - 19:42 Uhr
Ich geb den Wunsch nach meinungsfreieren "Erklär's mir"-Beiträgen an die Kollegen Autoren weiter.
Freundliche Grüße
Peter Disch -
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 20:26 Uhr
... Wenn man sich so ansieht, was das 'Netz' in vorliegendem Fall 'googletechnisch' so von sich gibt, dann darf man davon ausgehen, dass die Sache thematisch noch nicht überstanden ist; das fängt erst richtig an!
ARD und ZDF haben's bisher noch nicht drauf... (und die senden immerhin die Triathlon-Weltserie!), aber lange wird es sicher nicht mehr gehen.
Und da das Web - wie hoffentlich jeder weiß - nichts vergisst, wäre auch jetzt die Zeit, rechtzeitig und richtig, zu reagieren, meinen Sie nicht BZ? -
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JosFritz 22. Oktober 2009 - 20:59 Uhr
Hallo Steinmetz, Ködel & Konsorten,
"Ihre Behauptung, dass „Triathlonverbände, auch der in Deutschland“ nur halbherzig gegen den Betrug kämpfen ist schlichtweg falsch."
War da nicht noch was?
Z.B. hier:
"Doping im Triathlon
Ein unbequemer Zeuge
Eine eidesstattliche Erklärung eines ehemaligen Triathlon-Funktionärs bringt Bewegung in die Affäre um den früheren Olympia-Zweiten Stephan Vuckovic.
Von Thomas Kistner und Frank Ketterer
[...]"
Vollständiger SZ-Artikel: http://www.sueddeutsche.de/sport/623/461250/text/
Da ich nach Ihren Beteuerungen völlig ausschließen kann, dass Ihnen irgendwelche Dopingpräparate das Gedächtnis vernebelt haben, wundere ich mich doch, mit welcher Selbstsicherheit Sie hier antreten und Ihre Funktionäre und Sportler allesamt als Unschuldslämmer präsentieren.
Beste Grüße
JosFritz -
Katharina Nagel 22. Oktober 2009 - 21:52 Uhr
Jetzt ärgere ich mich schon seit gestern Abend über diesen Artikel, also kommentiere ich das ganze auch noch.
Zuerst einmal vielen Dank, BZ, dass sich zukünftig jede Menge südbadischer Nachwuchstriathleten von Klassenkameraden und Freunden wie man kleiner Bruder diffamieren lassen müssen. Der wurde bereits in der 6. Klasse gefragt, mit was er denn so dope...
Sicher, das Thema Doping darf gerade in einer Ausdauersportart nicht todgeschwiegen werden, aber da muss ich meinen Vorkommentatore anschließen und Fragen, ob eine ZISCH-Seite dafür der richtige Platz ist.
Und wenn ich dann noch vom Redakteur als "Rechtfertigung" lesen muss, er habe schließlich einen Fall in einer anderen Zeitung und in Internetforen recherchiert, dann zweifle ich doch stark am Anspruch Ihres Blattes.
Gerade im Bereich Kinder erwarte ich von einer renommierten Zeitung, und das will die BZ doch sicherlich sein, dass die getroffenen Aussagen fundiert sind. Schließlich haben Kinder nicht das gleiche Hintergrundwissen wie Erwachsene und werden in der Zeitung gelesene Aussagen sicherlich nicht hinterfragen. Zumal Kinder sicherlich auch nicht über die gleiche Recherche-Möglichkeiten wie Erwachsene verfügen. Genau dafür gibt es schließlich Ihre ZISCH-Seite.
Und gerade eine Zeitung aus Freiburg, dem Nachwuchsstützpunkt des Triathlons in Baden-Württemberg, Sitz des Landestrainers, sollte zumindest die Zeit aufbringen, dort einmal nachzufragen wie man Triathlon Kindern erklären kann.
Nun ja, nun ist der ganze Schlamassel schon passiert und wie Sie sagten, könne man keine gedruckten Artikel mehr ändern. Aber immerhin könnte man eine Gegendarstellung bringen. Das verstehen auch Kinder. Und diese Größe sollten Sie haben, sich einzugestehen, dass Sie und Ihre Redakteure eben auch nur Menschen sind und damit fehlbar.... -
Junger Triathlet 22. Oktober 2009 - 22:05 Uhr
Also liebe Kinder:
Fangt ja nicht mit diesem hirnrissigen und dopingverseuchten Idiotensport an sondern bleibt lieber zu Hause und macht es euch mit Cola, Chips und Gummibärchen vor eurer Spielekonsole gemütlich. Ist eh viel gesünder und die Gefahr von Monster(-katzen-)haien aufgefressen bzw. vom schrecklichen Mumuku von der Erdscheibe heruntergepustet zu werden besteht auch nicht.
Ja, nee, is klar!
P.S.: Und "Hitman" ist sowieso viel mehr ein Vorbild als beispielsweise Andreas Raelert! -
Till Schenk 22. Oktober 2009 - 23:07 Uhr
An alle, die hier kommentieren, sowie die Badische Zeitung.
Bei aller Empörung über das was hier geschrieben wurde und bei aller offensichtlichen Uneinsichtigkeit seitens der Zeitung, sollten wir doch nicht vergessen worum es hier geht.
Es geht keineswegs darum, dass im Triathlon Sport nicht gedopt wird und es geht auch nicht darum, wer in Person nun dopt.
Es geht darum, dass hier:
a. pauschalisiert wurde und somit viele unschuldige Spitzensportler - und ja liebe Verfasser dieses Textes, die haben sie nun einmal verallgemeinert angegriffen - in den Dreck gezogen werden
b. Das Thema Triathlon in einer 'Kinderecke' absolut miserabel vertreten und erklärt wurde und auf äußerst kinderunfreundliche Weise bearbeitet wurde.
Trotzdem sollten alle davon absehen, die Redaktion, Schreiber, etc persönlich zu attackieren.
Es wundert mich jedoch trotzallem, dass sich die Badische Zeitung nicht selbst korrigieren möchte, da dieser Artikel mittlerweile einen beeindruckenden Wirbel erzeugt hat und es wunder mich noch mehr, dass den Verfassern des originalen Artikels von Seiten der Badischen Zeitung Pauschalisierung zugestanden wird, in meinem freundlich geschriebenen Artikel von heute Mittag jedoch die Annahme, dass keine richtige Recherche durchgeführt wurde, editiert wird. - wegen Unterstellung - ist die Aussage.
Das ist doch wahrlich reiner Hohn.
Liebe Badische Zeitung - bitte veröffentlichen sie uns doch aus Ihrer Recherche hervorgegangene Beweise für das im Spitzentriathlon verbreitete Doping. Die wenigen offensichtlichen Fälle kennen wir und das anzunehmen ist, dass es noch mehr Athleten gibt ist auch nicht falsch, ich möchte jedoch gerne einmal ihre Beweise sehen.
Vermutungen sind hier nicht von Interesse. Wenn sie das Doping unterstellen, nennen sie Fakten. Wenn möglich vielleicht in einem Artikel auf der Sportseite und nicht im Kinderbereich.
Mit freundlichen Grüßen,
Till Schenk -
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 23:31 Uhr
Einen einmal publizierten Text nachträglich inhaltlich zu verändern, der in der Zeitung stand (und damit unveränderbar gedruckt wurde) nur weil das im Internet möglich ist - scheint uns nicht sinnvoll... schreibt die BZ-Redaktion...
Wenn es aber um Kommentarbeiträge geht, wird *editiert, was das Zeug hält!
Man muss langsam den Eindruck gewinnen, die Redaktion hat sich kollektiv die Betriebsbrille aufgezogen und bemerkt dabei überhaupt nicht mehr, wie gnadenlos Ihnen der Wind der öffentlichen Berichtserstattung (Mumuku"-Wind ;-) ins Gesicht schlägt!
Genaugenommen, kann man inzwischen nicht mehr objektiv über diesen Schmäh-Beitrag - weder in Form noch in Art - diskutieren, da alles klar gesagt wurde, aber die Redaktion schafft es, mit Ihrer 'Was-Wollt-Ihr-Denn-Haltung', den letzen Funken an Glaubwürdigkeit bei diesem Thema zu verspielen! -
Bensen 22. Oktober 2009 - 23:35 Uhr
Sehr geehrte BZ-Redaktion,
ich war 6 Jahre lang unter professioneller Leitung im Hochleistungsradsport aktiv, bis zur U23.
Ich finde Ihren Artikel nicht nur unglaublich unverschämt, (ed. ) es ist einfach UNFASSBAR!!!
Ich kann mein Entsetzen über Ihren Artikel überhaupt nicht in Worten ausdrücken, es übersteigt all das was ich bisher in der eh sehr vorlauten und thematisch unwissenden Presse gelesen habe!!
Haben Sie irgendeine Ahnung über das Training, den Fleiß, den jahrelangen Aufbau, die Ernährungspläne, den disziplinierten Lebensalltag eines Hochleistungssportlers????
Sicher nicht, denn sonst würden Sie keinen solch schlechten, laienhaften Artikel niederschreiben, (ed. Verstoß gg Netiquette )
Ich bitte Sie darum Ihre Artikel in Zukunft vor der Veröffentlichung von einer im Thema kompetenten Person lesen zu lassen, (ed. Verstoß gg Netiquette )
Ich bitte Sie darum, dass zu beachten, ich denke die Menge der unten stehenden Kritiken sollte Ihnen auch zu denken geben, es sind ja hier nicht nur ein oder zwei Leute, die das so sehen!
Mit freundlichen Grüßen!
(ed. Verstoß gg Netiquette )
Danke. -
diemitderronja 22. Oktober 2009 - 23:39 Uhr
@Dr. Harry und alle
Man wird kaum davon ausgehen können, daß der in dem vom Verband angesprochene Chefredakteur sich nicht auch hier online äußert. Doch ist's übertrieben zu erwarten, er tue dies kurz vor Mitternacht! Bleibt doch bitte auf dem Teppich.
In einem der Beiträge ist auch erwähnt, daß die Radler immer auch ihre Unbeflecktheit beteuert haben und dann doch überführt worden sind. Auch das ist bei diesem Thema zu berücksichtigen. -
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Dr. Harry 22. Oktober 2009 - 23:52 Uhr
@ dmdr: Zitat: In einem der Beiträge ist auch erwähnt, daß die Radler immer auch ihre Unbeflecktheit beteuert haben und dann doch überführt worden sind. Auch das ist bei diesem Thema zu berücksichtigen...
Ich schätze Ihre Beiträge zu vielen Themen... aber bitte machen Sie sich den Gefallen, nicht denselben Fehler zu begehen, wie die Verfasser des Kinderbeitrags es vormachten, nämlich durch pauschale Verallgemeinerung Sportler in die Betrügerecke stellen und Deren Leistung damit entwerten!
Gerade bei Ihnen möchte ich annehmen, das Sie diese Vorgehensweise nicht unterstützen! -
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Redaktion (BZ) 23. Oktober 2009 - 00:13 Uhr
@Dr. Harry:
Wir bieten auf bz.de generell ein Forum für Meinungsäußerungen, also auch in diesem Fall, in dem wir hart kritisiert werden. Hätten wir die Betriebsbrille auf, würden wir die Kommentare hier schließen oder den Text einfach offline nehmen. Das wäre eine "Was wollt ihr denn?!-Haltung.
Freundliche Grüße
Peter Disch
Freundliche Grüße
Peter Disch
Online Redaktion -
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Dr. Harry 23. Oktober 2009 - 00:23 Uhr
@ Peter Disch: Na das klingt mir dann aber doch eher beleidigt, als dem Thema wirklich zugänglich...
Oder anders gesagt: Wenn Sie es nicht nötig haben, (wollen) darauf unvoreingenommen einzugehen, kann sie niemand dazu zwingen, ob Sie damit aber den vorliegenden Fall entkrampfen, mag dahingestellt sein. Oder sehen Sie die Masse der eindeutigen Kommentare etwa als zufällig an? -
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Redaktion (BZ) 23. Oktober 2009 - 00:40 Uhr
Nochmal: Der Text steht in seiner Originalfassung weiter hier - nicht, weil wir damit eine "Was wollt ihr denn"-Haltung an den Tag legen wollen. Sondern weil man auch zu Fehlern stehen muss. Die wurden ja bereits von unserem Kollegen Strepenick eingeräumt.
Alles andere ist Ihre Interpretation, die ich aber nicht teile. Ich bin nicht beleidigt oder uneinsichtig, auch wenn Sie versuchen, das aus meiner Replik herauszulesen bzw. in diese hineinzulegen.
Freundliche Grüße
PEter Disch -
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Dr. Harry 23. Oktober 2009 - 00:55 Uhr
@ Peter Disch: Zitat: Der Text steht in seiner Originalfassung weiter hier - nicht, weil wir damit eine "Was wollt ihr denn"-Haltung an den Tag legen wollen. Sondern weil ...
Wenn Sie gerade nicht anders zu tun haben, würde ich Sie mal bitten die Überschrift des Artikels zu googlen und mir dann zu sagen, was denn wäre, wenn Sie den Text inzwischen gelöscht oder verändert hätten...
Ich habe den Text - ohne allzu große Suche - bisher dreimal im Internet auf verschiedenen Magazinen und Foren kopiert gefunden, insofern ist das Argument, warum Sie den Text nicht verschwinden lassen haben, keine Gunst die mich besonders überraschen würde, da ich Ihnen als Leiter der Online-Redaktion natürlich dieses Fachwissen unterstelle.
Angemerkt: Ich war es übrigens nicht, der mutmaßte, Sie hätten den Text verändert, sondern ich bemängelte lediglich die Inbrunst mit der Sie Kommentare editierten! -
hansnorbert 23. Oktober 2009 - 02:26 Uhr
Wie wäre es mal mit einem "Erklärs mir" mit dem Thema: "Was sind Vorurteile?" oder "Was ist Schubladendenken?" mit den Konsequenzen die dadurch entstehen (können).
Gruß Hansnorbert -
Ironman 23. Oktober 2009 - 10:48 Uhr
Liebe Kinder,
Ihr müsst das verstehen. Die Triathleten wollen ja nicht von den hungrigen Haien gefressen werden. Deshalb reiben sie sich vor dem Wettkampf mit ganz fies stinkendem Zeugs aus der Apotheke ein und essen ganz viel Knoblauch (was gegen Vampire hilft, hilft auch gegen bluthungrige Haie). Trotzdem werden jedes Jahr über hundert Schwimmer von Haien verschluckt. Wusstest Du das schon? Was willst du aber nun machen im Bauch so eines Hais? Richtig! Du musst schon vorher dafür sorgen, dass ihm das Essen gar nicht gut bekommt. Und das das geht nur mit Doping. Das viele Gift im Triathleten vertragen die Haie nicht und spucken ihn deshalb wieder aus. So ist das. -
T.Mo 23. Oktober 2009 - 12:02 Uhr
ich hab mir den Schrott da oben gerade nochmal durchgelesen, und muss feststellen:
Nur am Anfang sind die Formulierungen kindgerecht (die hungrigen Haie, Wind pustet gegen die Räder). Als es um Doping geht wirds plötzlich ganz sachlich.
"Die Kontrollen sind eher dürftig, fast keiner wird erwischt. Die Triathlonverbände, auch der in Deutschland, kämpfen nur halbherzig gegen den Betrug. Es ist schließlich schlecht fürs Geschäft, wenn ein Sportler auffliegt. Natürlich behaupten alle Triathlonprofis, sie seien sauber und würden niemals manipulieren. Aber das behaupten die Radrennfahrer auch immer."
Kommt ein bisshcen so rüber, als sie der Doping-Text irgendwo her kopiert worden. -
Enrico Seefeld 23. Oktober 2009 - 13:13 Uhr
So wie es auch viele Andere hier sehen, sollte es in einem Artikel für Kinder und dem Titel "Erklär's mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?" auch nur um das Thema "Was machen Sportler bei einem Triathlon?" gehen. Kurz und knapp wäre dies eine Liste der daraus resultierenden Themen:
-Hartes Training
-Schwimmen
-Radfahren
-Laufen
-Besondere Ernährung
-Wettkämpfe
-Hawaii
Doping hat nichts mit dem Titel zu tun und sollte auch gegenüber Kindern nicht erwähnt werden!
Ich meine ja nur: Was erhoffen Sie sich davon? Wollen Sie einem Kind sagen, daß es vom Doping impotent werden kann oder Sport lieber erst gar nicht anfangen soll?
MfG
Enrico Seefeld -
Ein Triathlet (Christian) 23. Oktober 2009 - 13:26 Uhr
Ich kann die Reaktionen zum Teil nicht nachvollziehen.
Wir wissen doch alle dass es Menschen gibt die sich durch unlauteres Vorgehen Vorteile verschaffen.
Das ist in ganz unterschiedlichen Bereichen im Leben so, und kann ganz unterschiedlich Motiviert sein, und zum Teil nachvollziehbar oder eben auch nicht.
Wir wissen auch aus Erfahrungen das diese Menschen die das tun es im Vorfeld nie zugeben werden bzw. es sogar beteuern das sie nie Dopen werden oder Gedopte haben, und selbst wenn sie eines Betrugs überführt wurden, sie dieses zum Teil noch immer leugnen. Auch das hat unterschiedliche Gründe die sowohl Privaten Ursprung haben, aber auch ganze Systeme, Verbände, Industrien betroffen sein können.
Das Ergebnis daraus ist allerdings das ein generelles Vertrauen gegenüber den Sportlern und auch den Systemen in denen sie sich bewegen nicht mehr gegeben ist. Das generell fehlende Vertrauen ist sehr bedauerlich, aber nach meiner Meinung auch angebracht und auch notwendig wenn man es irgendwann schaffen will den Sport wieder sauber zu bekommen.
Ich kann aber auch nur zu gut verstehen das die die Sauber sind sich über diesen Generalverdacht sehr ärgern. Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum er sich gegen die richtet die diesen Verdacht aussprechen, richtiger wäre es doch das gegen die eigentlichen Verursacher zu richten.
Die Frage hierbei ist allerdings ob das immer nur der Sportler, also die einzelne Person, ist der Schuld am Betrug hat oder eben auch die Systeme in denen er sich bewegen. Ich will keines Wegs damit den Sportler aus seiner Verantwortung herausnehmen das man im Leben nicht Betrügen soll/darf. Er ist ja zu allerletzt der, der das Doping und somit den Betrug auch wirklich anwendet. Aber von diesem Betrug profitieren zum Teil sehr viele in unterschiedlicher weiße, die am Ende nicht mit zur Rechenschaft gezogen werde, bzw. sogar hin und wieder für eine Aufklärung mitverantwortlich sind. Betrogen wurde schon immer, und wird es auch immer. Und es sieht sogar so aus das selbst die Systeme die den Betrug aufhalten sollen nicht immer so ausgerichtet sind. Da brauchen wir meiner Meinung nach einen ganzen Schwung Idealismus!
Ich finde nicht dass man Kindern die Wahrheit nicht zumuten kann. Im Gegenteil. Ich bin mir fast sicher das Kinder so viel Idealismus in sich tragen das sie sich darüber aufregen werden das es Menschen gibt die Betrügen. Die meisten hier regen sich aber darüber auf das darüber geschrieben wird. Ist da schon ein Fehler im System? -
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PTS 23. Oktober 2009 - 13:32 Uhr
die BZ hat einen fehler gemacht, die BZ hat sich entschuldigt, und nun ist gut! die immense kritik im forum zeigt nicht zuletzt die eitelkeiten, die im sport stecken. die kritik war angebracht und i.o., aber jetzt muss man die sache ruhen lassen, was soll denn das? ich finde diese deutsche kritiksucht in diesem forum sehr intensiv ausgeprägt. wenn es nicht unwichtige tippfehler in artikeln sind, an denen sich gewisse kommentatoren aufgeilen (und von einem danke der redaktion noch befriedigt werden), dann sind es kritiken am inhalt. HALLO !!!
ich finde, nach der entschuldigung des autors sollte die BZ haltung bewahren und weiter gehts... -
A. Witt 23. Oktober 2009 - 14:20 Uhr
Hallo,
man kann es sich natürlich sehr leicht machen, und Leistungen, zu denen man selbst nicht im Stande ist, mit Doping erklären. Es gibt schwarze Schafe, auch im Triathlon, das ist wohl leider nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist jedoch, wie berichtet der gemeine Journalist fair und verantwortungsbewusst darüber.
Einen Bericht, der sich an Kinder richtet, aber zur Hälfte über Doping zu gestalten, ist eine Frechheit und ein Vergehen an unserem Sport! Nicht nur den Tätern, sondern auch Journalisten wie Ihnen haben Amateure es mittlerweile zu verdanken, dass sie von Kollegen und Freunden gefragt werden, ob sie wirklich sauber sind, wenn sie einen Ironman gefinisht haben. Herzlichen Dank dafür!
Ja, ich weiß, Sie sprechen ausdrücklich nur von Profis. Das zählt nicht, sorry. Ironman/Triathlon = Doping. So lautet die eindeutige Botschaft Ihres Berichts. Und das nicht nur für Kinder! -
Carl Bernstein 23. Oktober 2009 - 16:36 Uhr
Dass sich in diesem Forum tatsächlich so viele Autoren die Mühe einer sachlichen Auseinandersetzung auf inhaltlicher Ebene machen, finde ich bewundernswert. [editiert, Beleidigung ] Und dennoch könnte man das kuriose Machwerk noch als drollige Entgleisung in der Kinderecke eines badischen Käseblattes unterhaltsam, aber unerheblich finden, wenn denn wenigstens eine gewisse Einsicht seitens der Redaktion ersichtlich wäre. Dies ist nicht der Fall. Die oft beschworene „Entschuldigung“ des Autors, mit der man die Sache doch jetzt auch auf sich beruhen lassen solle, konnte ich nicht finden. In einem seiner Beiträge bedauert der Autor lediglich, die ihm angeblich bekannten Dopingsünder im Triathlon nicht namentlich benannt zu haben. Merkt der denn noch was? Das ist ein Artikel für eine Kinderecke! [*** editiert. beleidigende Polemik***]
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PTS 23. Oktober 2009 - 16:44 Uhr
@carl bernstein:
hier die entschuldigung von herrn stepenick gleich im ersten satz seines kommentars, den sie nicht gefunden haben:
"Ich entschuldige mich dafür, dass ich einen Generalverdacht geäußert habe über Triathlonprofis, ohne die Aussage mit Fallbeispielen zu belegen. "
nehmen wir doch die entschuldigung an und lassen die sache ruhen! -
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Dr. Harry 23. Oktober 2009 - 17:02 Uhr
@ PTS: Zitat: ... nehmen wir doch die entschuldigung an...
Warum wir? Fühlen Sie sich etwa auch vom Inhalt des Artikels betroffen? Kann mich nicht erinnern von Ihnen als Freund des Triathlonsports gehört zu haben und meine Sie mischen hier halt einfach mit, wie bei nahezu jedem Thema.
Nix für ungut, aber wenn Sie ernsthaft an diesem Sport interessiert wären, hätten Sie eine andere Haltung und würden nicht den 'wohlmeinenden' Schlichter spielen. Ich sehe Ihr Engagement hier, mehr als nur aufgesetzt... -
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PTS 23. Oktober 2009 - 17:22 Uhr
@dr.harry
so eine frechheit, was nehmen sie sich hier heraus? merken sie denn nicht, wie sie sich mit solchen kommentaren abermals als forumsgott aufspielen? als ob sie das recht haben, hier abzuurteilen, wer hier berechtigt wäre kommentare abzugeben aufgrund etwaigem ernsthaften interesse und wer nicht!
aufgesetzt ist ihr letztes kommentar, ich habe hier lediglich versucht frieden zu stiften aber das juckt sie ja nicht, hauptsache sie können wieder einmal den sheriff spielen. -
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Dr. Harry 23. Oktober 2009 - 17:31 Uhr
@ PTS: Hören Sie doch auf, sich hier so künstlich und aufgeregt zu beschweren, dass langweilt inzwischen!
Ihre Motive, warum Sie etwas tun, sind doch rein egoistischer Natur und jedem längst bekannt. Glauben Sie wirklich, die hier schreibenden (Top)Triathleten, legen wert auf Ihren Friedensapell???
Aber träumen Sie ruhig weiter... ich jedenfalls, nehme Sie schon lange nicht mehr ernst. 'Gnu' hat mit Seinen Aussagen, Sie betreffend, komplett recht! -
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JosFritz 23. Oktober 2009 - 17:42 Uhr
"Das ist ein Artikel für eine Kinderecke! [ed. ]
hihihi.
saukomisch.
Die Debatte wird langsam grotesk :) -
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Redaktion (BZ) 23. Oktober 2009 - 17:57 Uhr
@Dr. Harry und PTS:
Wir würden Sie bitten, die gegenseitigen Anfeindungen zu unterlassen.
Danke und freundliche Grüße -
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PTS 23. Oktober 2009 - 18:53 Uhr
@Bz
ich werde mich bemühen. aber sie müssen zugeben, dass es nicht immer ganz einfach ist! -
gaby schenk 24. Oktober 2009 - 10:23 Uhr
Sehr geehrte Redaktion,
ich bin fassungslos über so viel Ignoranz. Ich erwarte von einer seriösen Zeitung, dass sie Fakten verlässlich recherchiert und Artikel in die dafür sinnvollen Foren einsetzt. Wenn Sie in einem Kinder-/Jugendlichen Forum über Triathlon berichten, bleiben Sie bitte bei der Sache. Ihre Meinung über angeblichen Dopingmissbrauch hat dort nichts zu suchen. Und wenn Sie schon anhand der Reaktionen merken, dass Sie total daneben gegriffen haben, besitzen Sie wenigstens die Größe und veröffentlichen Sie eine Richtigstellung.
Da ich trotz der vehementen und berechtigten Entrüstung in den zahlreichen Kommentaren keinerlei Einsicht diesbezüglich ersehen kann, werde ich die Badische Zeitung - die ich seit 30 Jahren beziehe - per sofort kündigen. Das ist Ihr Verdienst !
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Schenk -
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Dr. Harry 24. Oktober 2009 - 14:23 Uhr
@ Redaktion (BZ): Von welchen gegenseiten Anfeindungen sprechen Sie? Ich sehe hier nur die sachbezogene Kritik an der unnötigen Äußerung eines gewissen Herren. Das diese Kritik auch zugleich meine Meinung darstellt, ist gewollt und Sie werden mir diese hoffentlich nicht verbieten wollen.
Editieren Sie dort wo's nötig ist, hier war die Belehrung überflüssig! -
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PTS 24. Oktober 2009 - 14:33 Uhr
@dr.harry
"Ich sehe hier nur die sachbezogene Kritik an der unnötigen Äußerung eines gewissen Herren"
ich meine das hier nicht als anfeindung (hallo BZ!), sondern als nochmalige ernste wortmeldung:
ich habe hier das recht, frieden zu stiften zu versuchen, ohne immens tief im sport verankert zu sein. ich habe nur auf die erfolgte entschuldigung der BZ hingewiesen und zitiert. prompt kam ein affront von dr.harry und eine herabwürdigung meines schlichtungsversuches. dr. harry, wenn sie nur dann was zu schreiben hätten, wenn sie entsprechend tief in der jeweiligen materie drin wären, dann müssten sie eigentlich auch sehr viel weniger hier von sich geben.
nochmal:
ich bin nicht auf details des dopens oder triathlon eingegangen, sondern auf die aussage des carl bernstein, es gäbe noch keine entschuldigung der BZ.
das war also keine "sachbezogene kritik" sondern ein angiff auf meine person, dr.harry. sie nehmen sich hier sachen heraus, ich frage mich, warum man ihnen das so gestattet. sie bezichtigen mich des desinteresses etc. und meinen mich perfekt analysieren zu können. meiden sie am besten meine kommentare ODER was mir lieber wäre, reden sie normal mit mir.
ich würde gerne sinnvoll mit ihnen, dr.harry, kommunizieren, aber sie scheinen nicht zu wollen. bitte reissen sie sich zusammen. vielen dank. -
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PTS 24. Oktober 2009 - 14:37 Uhr
@gaby schenk
jetzt warten sie doch erstmal die offiziellen reaktionen in der printausgabe ab, bevor sie ein abo kündigen..... -
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Dr. Harry 24. Oktober 2009 - 15:33 Uhr
@ PTS: Es gibt Themen, deren Charakter so allgemein und öffentlich sind, dass jeder seinen Senf dazu abgeben kann. Und es gibt Themen, bei denen man nur dann mitreden sollte, wenn man zur betroffenen Gruppe gehört. Und die Verunglimpfung des Triathlonsports, hat Sie nun wahrlich nicht betroffen!
Haben Sie daher bitte das Fingerspitzengefühl, nur dann als Friedensschlichter aufzutreten, wenn Sie dazu von der Lobby aufgefordert werden, oder – wie gesagt – von diesem Artikel Betroffener sind. Aber hier fehlt Ihnen einfach das Motiv und daher wirkt es überflüssig!
Zum Thema: Bisher gibt es keine offizielle Gegendarstellung und ich glaube auch nicht, dass die seitens der BZ noch kommt, denn an den bisherigen Reaktionen der Red. konnte man zwischen den Zeilen gut ablesen, dass sie dies nicht wirklich wünschen; scheinbar fehlt die Einsicht. Man stellt hier lieber auf stur und hofft das Ganze aussitzen zu können.
Gut, eine Entschuldigung mit angehängter Rechtfertigung kam… Aber, es ist ja wie so oft: Dass, was nicht in der Entschuldigung gesagt wurde, sagte mehr über die geforderte willentliche Einsicht aus, als dass, was gesagt wurde!
Und dass mit diesen unbedachten Äußerungen viel Porzellan zerschlagen wurde steht unbestritten fest. Wer es nicht glauben möchte, kann ja den Artikel bei 'google’ eingeben und sich die Resultate im Netz betrachten: http://www.google.de/search?hl=de&q=erkl%C3%A4r%27s+mir%3A+was+machen+Sportler+bei+einem+Triathlon%22&btnG=Suche&meta=&cts=1256389129549&aq=f&oq=
Zuletzt noch: Die Entschuldigung, von der auch Sie PTS hier immer sprechen, wird in den Reaktionen im Forum als halbherzig empfunden, denn sie ging an wirklichen Punkten der öffentlichen Kritik – der Stigmatisierung und Pauschalisierung – grob vorbei. Daher reicht diese Entschuldigung auch nicht aus, um einen überregionalen Meinungsmacher wie die BZ, aus seiner journalistischen Sorgfaltspflicht und seiner Verantwortung zu entlassen! -
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PTS 24. Oktober 2009 - 15:40 Uhr
@dr.harry
"Es gibt Themen, deren Charakter so allgemein und öffentlich sind, dass jeder seinen Senf dazu abgeben kann. Und es gibt Themen, bei denen man nur dann mitreden sollte, wenn man zur betroffenen Gruppe gehört. Und die Verunglimpfung des Triathlonsports, hat Sie nun wahrlich nicht betroffen!"
nochmal: hat sie den die verunglimpfung des triathlossports so ins mark getroffen, dass sie hier ihre vielgeforderte legitimation haben, um zu schreiben? bitte belege.
wegen der "entschuldigung" der BZ: man kann aus den mailzeilen leider nicht die mimik un dgestik raushören, so kann man was reininterpretieren. ich denke, die sportsfreunde hier sind in ihrer eitelkeit und ehre so verletzt, dass ein simpler forumseintrag das nicht mehr wett machen kann. daher hoffe ich nicht auf ein aussitzen, sondern auf eine stellungnahme in der printausgabe. -
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Dr. Harry 24. Oktober 2009 - 16:24 Uhr
@ PTS: Sie kapieren es einfach nicht, wenn Sie Leute, die es hier betrifft, als 'eitel' bezeichnen. Es beweißt mir ein weiteres Mal ihre Oberflächlichkeit und dass man mit Ihnen eigentlich nicht wirklich sachlich diskutieren kann!
Falls Sie doch noch irgendwann Erleuchtung trifft, löschen Sie Ihre Einträge hier und kümmern sie sich wieder um's Kindergeld... -
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PTS 24. Oktober 2009 - 16:48 Uhr
@dr.harry
o.k. das eitel brauchen sie nicht so negativ ansehen. eine gewisse eitelkeit ist ja auch eine schutzfunktion für einen jeden selbst. gerade weil ich nicht so eine betriebsbrille aufhabe in sachen sport kann ich vorgänge wie dieser kommentarablauf hier ganz anders beleuchten wie sie, der sie ja anscheinden so eingeweiht und innerlich tief mit dem triathlon verbunden sind, dass sie ihr schreiben.
also: ein gewisser abstand erzeugt automatisch eine andere sichtweise und beurteilungsergebnis, welches man als gewinn bezeichnen kann für alle engeren beteiligten. ausserdem haben sie ihre kritik wg. der eitelkeit erst jetzt gebracht, als ich ihnen mal wieder die hand gereicht habe und ihnen konkrete fragen gestellt habe. sie wollen dadurch nur ablenken. sie zeigen mit dem finger auf andere und kommen selbst nie aus der reserve. sie bringen ihr angelesenes internetwissen hier rein, aber wo sind denn SIE, dr.harry? ihre eigentlichen meinungen und zugänge zu einem thema kommen kaum zum vorschein. vielleicht trifft sie deswegen umsomehr meine art des schreibens, weil wir so entgegengesetzt sind. wie auch immer, ich versuche stets auch ihrer kritik was abzugewinnen, das ist demütigend, aber ich gebe es wenigstens zu. von ihnen hingegen ist nichts als abfälligkeit mir gegenüber zu spüren. schade. -
hal 24. Oktober 2009 - 18:52 Uhr
och mööönsch, jetzt reichts aber! ich möchte sie PTS und dr. harry höflichst bitten, das niveau der letzten (gefühlten 30) beiträge wieder zu verlassen und zur sache zurückzukehren... das hier hat mehr mit zickenkrieg zu tun denn mit gehobener diskussion und streitkultur... ich weiß im augenblick nicht worüber ich mich mehr ärgern soll: über diesen unsäglichen BZ-artikel oder darüber, dass sie inzwischen durch ihren persönlichen schlagabtausch vollkommen vom thema ablenken... also tauschen sie doch bitte irgendwie emaildaressen aus und zanken sich im kleinen kreis weiter...
ich lese überhaupt nur weiter weil ich noch immer auf eine glaubwürdige entschuldigung und richtigstellung der zeitung und ihres redakteurs hoffe... mir als "eitlem sportsfreund" würde das zumindest als zeichen guter absicht und einsicht genügen... im idealsten fall würde die BZ allerdings normann stadlers äußerst konstruktives und entgegenkommendes angebot nutzen... -
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Dr. Harry 24. Oktober 2009 - 19:00 Uhr
@ hal: Suchen Sie die Schuld nicht bei mir... Ich denke mein Beitrag von 15:33 Uhr (und nicht nur der) ist auch für Sie konstruktiv genug, sofern Sie den gelesen haben!
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PTS 24. Oktober 2009 - 19:06 Uhr
ich finde halt, man braucht hier nicht so dermassen auf der BZ rumzuhacken. ich frage mich, ob das ganze nicht überwertet wird, als ob die Bzetti seite von 20.000 kindern gelesen wird....
was bei mir das zurückbleibt, ist die neue achtung vor dem beruf des redakteurs/ journalist. man muss ja ständig "objektiv" und "differenziert" schreiben um JA KEINEM auf die füsse zu treten und doch noch was substanzielles rüberbringen.... das meine ich nun NICHT nur auf diesen artikel bezogen, sondern prinzipiell. hut ab, BZ. -
hal 24. Oktober 2009 - 19:44 Uhr
...für mich liegt das übel dieses artikels durchaus auf sehr vielen verschiedenen ebenen:
fachsportlich gesehen bestenfalls oberflächlich
pädagogisch betrachtet unbedacht und verantwortungslos
journalistisch unterste schublade
medizinisch ungenau (doping wird auf einnahme pharmazeutische subanzen reduziert)
juristisch ein affront (so etwas wie "unschuldsvermutung" auf der einen und "verunglimpfung" auf der anderen seite wird völlig ignoriert)
und das alles noch auf einem kindergeburtstag als grün dampfender cocktail serviert...!?
mich würde i.d.t interessieren was EIGENTLICH hinter dem beitrag steht bzw. wie er zustande kam, denn ich glaub nicht, dass der redakteur denkt er bräuchte sich in der kinderecke keine mühe geben... er wird sich wohl bewusst sein, dass GERADE hier doppelt sorgfältig recherchiert und DREIMAL überlegt werden muss was man wie (be)schreibt... m.E. ist es gar weit aus anspruchsvoller und verantwortungsvoller für kinder und jugendliche zu schreiben denn bspw. für einen sportteil - aber das wurde weiter oben schon gesagt, glaube ich...
wie mans auch dreht, ich kann an dem beitrag jedenfalls absolut nichts gutes oder harmloses finden oder ihn auch mit keiner erklärung rechtfertigen (bis jetzt)... in der wohlwollensten interpretation ist der artikel nur ein unüberlegtes produkt von hopplahopp-journalismus...
keine tragödie überwältigenden ausmaßes, das stimmt... aber gerade deshalb doch so leicht zu bereinigen. oder? -
einEntsetzter 25. Oktober 2009 - 09:51 Uhr
Ich kann mich vielen der Vorredner nur anschließen, was hier steht ist eine Anmaßung in mehrfacher Hinsicht...
Aber was ich inzwischen fast noch schlimmer finde, ist die "Entschuldigung" des Autors:
"Ich entschuldige mich dafür, dass ich einen Generalverdacht geäußert habe über Triathlonprofis, ohne die Aussage mit Fallbeispielen zu belegen."
Allein diese ersten zwei Zeilen zeigen, dass Sie nicht verstanden haben, worum es geht.
Zum einen kann man niemals einen Generalverdacht äußern! Egal ob man dazu Fallbeispiele anfügt. Oder würden Sie sich gern als Steuerhinterzieher oder Dieb in einem Geschäft bezeichnen lassen, weil es vor Ihnen schon Menschen getan haben und die Situation doch angeblich dazu "einlädt"? Vielleicht hatte der letzte Dieb sogar die gleiche Haarfarbe?! - Ende der Beweisführung - verhaftet!...
Kein Stück besser, als dieses Beispiele wäre Ihr Generalverdacht, wenn Sie dazu Fallbeispiele nennen würden.
Zu den genannten Beispielen: Natürlich sind die meisten Vergehen noch größere am Sport, der Moral und eben den Kids als dieser Artikel hier, aber in einem Atemzug sind, wie schon von anderen erläutert, nicht alle der oben Genannten zu nennen. Dazu kommt, dass es wenn ich nicht irre etwa 15 Namen waren, die hier aufgeführt wurden, wozu auch Nicht-Profis gehören. Wenn ich diese Leute allein auf einen einzigen größeren Wk anrechne, ist das gerade mal etwa 1%... Und dieses eine Prozent ist in der Lage einen Generalverdacht zu entfachen???
Erzählen Sie mir jetzt nicht, dass es auch sicher noch Athleten gibt, die nicht erwischt wurden, ohne Frage, aber wenn Sie es auf die Masse der Athleten rechnen, dann ist das 1% sicher sehr hochgegriffen!
Eigentlich müsste ich jetzt noch sicher 30Zeilen schreiben, wie weit dieser Artikel pädagogisch jegliches Ziel verfehlt, aber das wurde zuletzt schon mehrfach eindrucksvoll getan.
Ich hoffe nur, dass die BZ entsprechende Konsequenzen aus diesem Artikel zieht, damit nicht später andere Personengruppen verallgemeinert durch den Dreck gezogen werden. Und damit auch möglicherweise ihre gesamten Bemühungen zu einem Problem untergraben werden, denn das tut in diesem Fall der Generalverdacht für alle, die täglich gegen Doping kämpfen und mobilisieren.
Schreiben Sie lieber einen Kinderartikel, in dem Sie die Probleme von Doping erläutern, als dass Sie den Kindern beibringen, dass sie dopen müssen, wenn sie Erfolg haben wollen!
Falls es zu späteren, ernstgemeinten Entschuldigungen kommen sollte, dann wäre es doch toll, wenn diese dann wenigstens fundiert und wirklich einsichtig wären, als nur weitere unbedachte Aneinanderreihungen von Phrasen... -
Reiner Malchow 25. Oktober 2009 - 11:18 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Internet bin ich auf Ihren Artikel aufmerksam geworden. Ich finde es erschreckend, wie Sie Ihren jugendlichen Lesern den Triathlonsport erklären. Ihn im Profibereich mit Doping fast gleich zu setzten ist m.E. mindestens schlecht recherchiert, wenn nicht sogar einfach unterstellt. Oder anders gefragt: Können Sie Ihre Behauptungen belegen?? Eine ganz andere Frage ist jedoch, warum Sie beim Triathlon im Profibereich gleich auf Doping schließen? Oder möchten Sie unsere Sportart damit Ihren jugendlichen Lesern von vorne herein madig machen? Von einer Zeitung erwarte ich auf jeden Fall, dass sachlich berichtet wird und dass redaktionelle Beiträge nicht in Unterstellungen enden, die schwerlich zu beweisen sind! In diesem Fall: GANZ SCHLECHT GEMACHT! -
Bernhard 25. Oktober 2009 - 18:31 Uhr
Zu der Qualität Ihres Artikels ist eigentlich alles gesagt, allerdings frage ich mich nach wie vor wie man so einen Schrott verbreiten kann. Nicht nur dass Sie versuchen eine besonders schöne Sportart für Kinder schlecht zu machen, sondern offensichtlich haben Sie auch überhaupt nicht bedacht dass bei vielen Veranstaltungen z.T. tausende von Amateuren an den Start gehen für die es z.T. ein Lebestraum ist, einmal am Ironman in Hawaii teilzunehmen. Die meisten davon sind berufstätige Normalbürger die an Doping keinen Gedanken verschwenden würden. Dass Sie Ihren Artikel auf Profis beziehen mildert Ihren Generalverdacht in keiner Weise. Welche Sportart ist denn Ihrer Meinung nach frei von Doping ? Und was macht Korruption, Betrug, Drogenkonsum... usw. wie es in Poiltik, Wirtschaft und Gesellschaft vorkommt eigentlich besser als Doping.
[ed. - Netiquette] -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 18:42 Uhr
Wieviel Fehlverhalten im Sport - und auch im Triathlon - muß da überdeckt und versteckt werden, wenn sich hier die gesamte Gemeinde allermeist sehr ausführlich mit ihren Widersprüchen gegen den Zeitungsartikel ausk.tzt?! - Nun laßt's halt endlich mal gut sein. Wir wissen nun, daß Triathlon die sauberste aller Sportarten und gerade für die (kleinen) Kinder besonders gut geeignet ist. Ein, zwei, oder auch zehn Widersprüche waren/sind OK. Inzwischen sind wir aber kurz vor der Hunderter-Grenze. Das nimmt Euch Widersprechern doch niemand mehr ab! - Geht also, soweit Ihr darauf eingestellt seid, mal schön Eure Spritzen und Pillendöschen putzen.
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 19:37 Uhr
@ diemitderronja: Das war jetzt sehr unsachlich und plump, sowas bin ich von Ihnen normalerweise nicht gewohnt. Was Sie bei Ihren Überlegungen total übersehen ist, dass die Sportart, oder das Thema, beliebig ausgetauscht werden könnte. Es geht nicht nur um den Inhalt, sondern auch vor allem auch um die Form!
Nicht alleine der Triathlonsport ist's, sondern die Art und Weise, wie Journalismus betrieben wird. Und das sinnvoller Journalismus frei von Vermutungen und Unterstellungen sein sollte, dass, dürfte auch ganz in Ihrem Interesse sein! -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 19:58 Uhr
@Dr. Harry
Um auf einen Mißstand hinzuweisen, reichen in der Tat wenige Hinweise. Hier aber spult nun auch der annnähernd hundertste Schreiber das volle Programm ab, obwohl, wie er selbst zugibt, eigentlich schon alles gesagt/geschrieben ist. Das macht seine Äußerungen nicht glaubwürdiger; vielmehr ist zu vermuten, daß gezielt eine Kampagne betrieben wird. Ob sich die schreibenden Sportler und Verbandsmenschen wirklich einen Gefallen tun, wenn Sie so auf einen Kinderartikel reagieren, bezweifle ich stark. - Deshalb bleibe ich dabei: Geht Spritzen und Pillendöschen putzen, soweit Ihr selbst, bzw. Eure Schützlinge darauf eingestellt seid. -
Ich würde Doping - ab sechzehn - ganz freigeben, weil Verbote nie vollkommen eingehalten und ausreichend kontrolliert werden können. Wer sich für diesen Weg körperlicher Aktivität entscheidet, müßte aber am gleichen Tag noch aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten und dürfte auch für den Rest seines Lebens dieser Solidargemeinschaft nicht mehr angehören. Man könnte für Veranstaltungen, an denen gedopte Sportler teilnehmen, dann auch einen Gesundheitszuschlag zum Eintrittspreis erheben, und die Öffentlich-Rechtlichen müßten sich aus der Übertragung solcher Veranstaltungen verabschieden. Das wäre weitaus ehrlicher, als all das Gesülze, das hier wortreich ausgebreitet worden ist. -
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 20:11 Uhr
@ diemitderronja: Sie befinden sich mit Ihren Aussagen schwer auf dem Holzweg und wollen scheinbar auch nicht verstehen. Dieses Totschlagargument Ihrerseits, dass doch schließlich alles schon gesagt sei, habe ich Sie bei anderen Themen - mit annähernd 200 Beiträgen - noch nie sagen hören.
Vielleicht liegt es auch daran, dass Sie Ihre Kenntnisse zum Thema Sport, in der Hauptsache aus Medieninhalten zusammenglauben und nicht aus eigenen Erfahrungen.
Daher scheint es sehr sinnlos, Sie bei diesem Thema um die nötige Objektivität zu bitten! -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 20:19 Uhr
@Dr. Harry
Sie müssen mit meiner schroffen Reaktion auf die Widersprüche nicht einverstanden sein. Ich will aber nicht immer wieder - egal in welcher Sportart - einen sauberen Linus Gerdemann präsentiert bekommen und kurze Zeit später doch aus neuen Erkenntnissen lernen müssen, daß auch dieser angebliche Vorzeigeathlet der großen Gemeinde der Nachhilfesportler angehört. Ich sehe im TV sehr gern Tour de France und auch Thriatlon und bewundere die Männer und Frauen ob ihrer (gedopten) Leistungen. Es wäre uns allen gegenüber aber ehrlicher und dienlicher, wenn wir wüßten, daß diese Leute unsere modernen Gladiatoren mit ihren ganz eigenen und für den Beruf weitgehend typischen Vorbereitungen sind. -
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JosFritz 25. Oktober 2009 - 20:30 Uhr
Leider ist die nötige Akzeptanz für Doping in der Gesellschaft noch nicht ausreichend vorhanden.
Alles wäre viel einfacher: Die Pharmakonzerne könnten direkter für und mit ihren Präparaten werben. So wie in der Formel 1 das Team BMW gibt es dann bei der Tour oder beim Iron Man das Team Bayer, das gegen Hoffmann-LaRoche antritt. -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 20:36 Uhr
@Jos Fritz
So ungefähr. - Es wäre ehrlicher (und hätte wahrscheinlich weniger Sport-Tote zur Folge, weil notwendige Sicherheitsvorkehrungen aktiv gestaltet werden könnten und würden. Bayer, Hoffmann-LaRoche, Novartis oder Glaxo-Smith-Kline hätten kein Interesse daran, daß ihre Athleten stürben. -
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 20:50 Uhr
@ dmdr + JosFritz: Legen Sie die Messlatte hier nicht falsch an und verkennen gar das Thema?
Es ging hier um den Artikel: "Erklär's mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?" Nicht um eine Doping-Grundsatzdiskussion. Das Forum war falsch, genauso wie die Art und Weise der journalistischen Aufbereitung.
Und nur deshalb regen sich die Menschen hier drüber auf... meiner Meinung nach zurecht. -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 21:02 Uhr
Nein, @Dr. Harry, darüber regen sich eben die, die widersprechen, in ihrer Mehrzahl nicht auf. Es geht in dieser Diskussion nicht wirklich um die kindgerechte Bearbeitung des Problems Dopings, sondern darum, daß es überhaupt zur Sprache gebracht wird. - Wie zynisch und verbrecherisch ist's, unsere lieben Kleinen glauben zu machen, Spitzenleistungen (im Triathlon) seien ohne Doping möglich?! - Sie selbst haben sich bei Gelegenheit hier schon als Rennradfahrer geoutet (ist fast so schön, wie gegelt). Stört Sie's da nicht, daß neben Ihnen Pillen- und Spritzensportler gerade in der gleichen Klasse aktiv sind - und gewinnen, in der Sie als sauberer Amateur fahren?! Ich hätte nichts dagegen, bei einem Schauinsland-Bergrennen um elf die Gedopten starten zu lassen und um dreizehn Uhr die nicht-gedopten Amateure.
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 21:19 Uhr
@ dmdr: Ich diskutiere nicht mehr mit Ihnen über dieses Thema - Sie sind mir einfach zu vernagelt!
Sie können doch gar nicht wissen, ob Profis dopen oder nicht, genauso wenig wie Sie wissen können, was mit menschlicher Leistungsfähigkeit möglich ist und was nicht. Ihnen fehlen dazu schlicht weg die Erfahrungen und die Fakten. Sie tönen nur nach, was Sie in den Medien zu diesem Thema aufgeschnappt haben. Eine objektive Berwertung ist das nunmal aber nicht. Oder pauschalisieren Sie etwa Menschen als Verbrecher, nur weil es zweifelsohne auch darunter gibt?
Ne, ne... lassen Sie's gut sein. Ihr Urteil zählt dieses Mal nicht! -
diemitderronja 25. Oktober 2009 - 21:44 Uhr
@Dr. Harry
Wir können unseren Austausch gern an dieser Stelle abbrechen. Ich bin mir sicher, daß Sie nicht Trost in meinen Armen suchen, wenn Sie wieder einmal von einem der 'gespritzten' oder 'bepillten' Jünglinge auf Platz zwei bis fünf verwiesen worden sind. Sie werden's dann mannhaft alleine bewältigen. Nur damit haben Sie den Kids nicht geholfen, die durch die halb- und ganz-seidenen Widerspruchs-Kommentare zur angeblich absolut nicht gedopten Sportart Triathlon verführt werden sollen. -
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 22:17 Uhr
@ dmdr: Ich bleibe bei meiner Aussage - Sie kennen Sich in dieser Materie zu wenig aus und beschuldigen dazu noch die Falschen!
Ich erkläre Ihnen das gerne mal, aber dann außerhalb dieses Forums! -
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JosFritz 25. Oktober 2009 - 22:49 Uhr
"Ich erkläre Ihnen das gerne mal, aber dann außerhalb dieses Forums!"
Bitte keine Drohungen ;) -
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Dr. Harry 25. Oktober 2009 - 23:12 Uhr
@ JosFritz: Sie wird es mit Sicherheit richtig verstanden haben...
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Bernhard 26. Oktober 2009 - 10:16 Uhr
Den Gedanken Doping generell zu erlauben kann ich nachvollziehen (obwohl ich es nicht gut fände), denn Kontrollen hin oder her, die Pharmaindustrie ist eh schneller als die Kontrolleure. Ich könnte mich auch damit anfreunden dass die entsprechenden Personen aus der gesetzlichen Krankenkasse ausgeschlossen würden. Allerdings nur wenn im gleichen Zug alle Raucher, Alkoholiker, und andere Drogenkonsumenten auch die gesetzliche Krankenkasse verlassen müssten !
Grüße an die BZ Redaktion. Dass Ihr [***editiert wg. Beleidigung***] den Rest meines Kommentars editieren würdet war klar. -
Carl Bernstein 26. Oktober 2009 - 13:53 Uhr
Es ist abstoßend, mit welcher imperatorischen Selbstherrlichkeit die Redaktion kritische Forenbeiträge als angeblich „beleidigend“ oder „polemisch“ editiert. Abgesehen davon, dass Polemik ein durchaus statthaftes Mittel der Meinungsäußerung darstellt, ist für mich nicht ersichtlich, weshalb die Kundgabe der von mir dargelegten Auffassung, der streitgegenständliche Artikel verstoße gegen den Pressekodex, „beleidigend“ sein kann. Diese Einschätzung mag man als richtig oder falsch erachten, aber sie ist wohl kaum beleidigend. Man messe allerdings den Beitrag von Herrn Strepenick nur mal an Ziff. 2 des Pressekodex:
„Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.“
Ich nehme aber die rigide Zensur zum Anlass, mich aus diesem Forum zu verabschieden, da ich nicht bereit bin, meine Aussagen willkürlich zusammenstreichen zu lassen. Machen Sie Ihr Forum doch in Zukunft zusammen mit Ihren Claqueuren selber. -
gaby schenk 26. Oktober 2009 - 14:33 Uhr
Gibt es denn wirklich keinen Vorgesetzten in der BZ, der diesen Herrn einfach mal zurück pfeift. Größe ist, wenn man einen Fehler macht und dazu stehen kann. Und Sie haben einfach das Thema verfehlt. Zu beschreiben, was Triathlon ist und welche Leistungen man erbringen muss, um dabei zu sein, ist eine Sache. Und sie kann viele motivieren. Den Besten allerdings Doping zu unterstellen, gehört, wenn sehr, sehr gut recherchiert und belegt, in ein anderes Forum. Also seien Sie ein wirklich guter Redakteur und schaden Sie dem Ansehen Ihrer Zeitung nicht noch mehr: Eine Erklärung an die Kinder reicht. Dabei lernen die Kinder gleichzeitig, dass man auch mal Fehler machen kann - man muss nur dazu stehen !
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Michaela H. 26. Oktober 2009 - 17:05 Uhr
@Dr. Harry:
...@ diemitderronja: Das war jetzt sehr unsachlich und plump, sowas bin ich von Ihnen normalerweise nicht gewohnt. ...
Ich als bisher nur Beobachtende kann dazu nur sagen: Diese dmdr schreibt fast immer unsachlich. Und überhaupts muss ich mich hier sehr wundern über Sie und andere Schreiberlinge. Die meisten Kommentare sind von den 4-6 Hauptdarstellern hier geschrieben. Zu jedem Thema diesselben Scharmützel. Dann Editionen der Admins wie in der Grundschule (so nach dem Motto: Du stellst dich in die Ecke, du in die andere). Ein Forum zum lachen. -
Gnu 26. Oktober 2009 - 17:50 Uhr
@Michaela H.
Ich finde es gut, dass Sie sich von der "Beobachtenden"
zur "Mitmachenden" entschlossen haben. Welcome!
Bringen Sie sich ein, animieren Sie Freunde und Bekannte
mitzumachen und bieten Sie den Hauptdarstellern Paroli.
Nehmen Sie Stellung zu Themen und diskutieren Sie mit.
Pauschal über dmdr zu urteilen finde ich, mit Verlaub,
nicht korrekt. Antworten Sie doch besser auf Ihre Kommentare
und geben Ihr Kontra! :-) -
Karsten Keßler 26. Oktober 2009 - 23:45 Uhr
Das ist mit Abstand die schlechteste Um/-beschreibung von Triathlon, die ich in 25 Jahren gelesen habe. Schlimmer geht´s echt nimmer.
Und wenn ich dann noch sehe, wie "Heile-Welt"-mässig und naiv z.B. bei "Was ist ein Minister?" geschrieben wird. Da hätte man genauso kritisch sein können. Traut sich vielleicht keiner, oder?! -
Kai Baumgartner 27. Oktober 2009 - 08:03 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte auf einen Kommentar auf 3athlon.de verweisen: Freiburg (GER) - Ein Kommentar in der Badischen Zeitung für die altersgerechte Zielgruppe potentieller Nachwuchstriathletinnen und Triathleten verkündet unter "Erklär's mir: Was machen Sportler bei einem Triathlon?" mit immerhin 236 Wörtern, was Triathlon so sei. Statt im Detail auf die Einzeldisziplinen, die vierte Disziplin oder die Geschichte einzugehen wird es schon nach etwas mehr der Hälfte des kurzen Textes von 236 Wörtern erschreckend eindimensional.
[...]
http://www.3athlon.de/news/2009/10/27.10_kommentar_erklaers_mir.php
Mit freundlichen Grüßen
Kai Baumgartner -
jow 27. Oktober 2009 - 08:20 Uhr
Also irgendwie gehen mir jetzt die geballten Kommentare der deutschen Triathletenschaft auf den Keks.
Haben die eigentlich noch nie was von Verhältnismäßigkeit gehört? Da schreibt in einer Regionalzeitung im südwestlöichen Zipfel Deutschlands ein Redakteur einen Artikel. Zurecht schreiben Menschen, die diesen falsch oder gar verleumderisch halten, Kommentare und Leserbriefe dagegen.
Wie aber hier immer weitergeschrieben wird, erinnert mich schon an die bellenden getroffenen Hunde. Diese Reaktionen lassen mich eher befürchten, daß der Redakteur irgendwie ins Schwarze getroffen haben könnte. -
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JosFritz 27. Oktober 2009 - 08:25 Uhr
Das sehe ich auch so.
Jetzt werden schon Kommentare aus irgendwelchen Selbsthilfegruppen für Triathleten verlinkt.
So langsam dürfte hier jeder deutsche Triathlet seine Meinung mindestens einmal hier verkündet haben.
Setzt Euch lieber einen guten Schuss und schwingt Euch auf´s Bike. -
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Michaela H. 27. Oktober 2009 - 10:00 Uhr
Ich finde es sehr unsportlich, dass die Sportler sich so aufregen wegen diesem Artikel. Man muss die Grösse besitzen, darüber zu stehen, zumal nun nach zig Kommentaren alles dazu gesagt ist. Ich finde es langsam kleinlich und peinlich, wie alle Welt sich hier aufregt.
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Dr. Harry 27. Oktober 2009 - 10:48 Uhr
@ Michaela H.: Ist ja gut PTS... Geben Sie sich zu erkennen!
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JosFritz 27. Oktober 2009 - 10:53 Uhr
PTS halbnackt in Frauenkleidern? Nein, das wäre ziemlich unanständig.
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Dr. Harry 27. Oktober 2009 - 11:15 Uhr
@ JosFritz: Skurril fände ich das auch... aber schauen Sie doch mal genau hin: Gegen wen, könnte PTS Rachegedanken hegen? Richtig: dmdr und mich... In einem der letzten Postings erwähnt PTS zudem, dass er jetzt verstünde was die Wespe bedeutet und welches Symbolbild haben wir jetzt bei Michael(a) H.? Dann der Duktus in Form von Gedankenansatz und folgender schreiberischer Umsetzung, ganz ein PTS, auch wenn es ihm schwer fallen muss nicht alles Kleinschreiben zu dürfen...
Ne, ne ich bleibe dabei, wir alle kennen Michaela H. :-) -
jow 27. Oktober 2009 - 11:24 Uhr
@Dr. Harry
aber was sollte der Sinn davon sein? PTS ist ja nicht gesperrt worden, sondern hat das Forum von sich aus verlassen.
Sollten ihm seine eigenen Kommentare so peinlich gewesen sein, daß er die Identität wechseln mußte? Das hätte dann ja schon fast schizophrene Züge? -
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Dr. Harry 27. Oktober 2009 - 11:58 Uhr
@ jow: Mag sein... aber wenn Sie sehen wie Michaela H. hier reingeschneit ist, dann konnte man den Eindruck gewinnen, Sie war nie weg ;-)
Dazu ist das einzige Motiv austeilen (nur bei dmdr und mir), ohne auch nur den kleinsten Versuch zu unternehmen, sich thematisch einzubringen... Interessant ist auch die Schreibe zu beobachten: Der erste Satz beginnt mit: "Ich finde...", und dann der Zweite mit: "Man sollte..." exakt die schreiberische Startsequenz von PTS! (Interessanterweise wurde PTS ja auch genau beim hier vorliegenden Thema kritisiert, und Michaela H. scheint zudem kein gesteigertes Interesse am Thema selbst zu verfolgen, sondern es in der Hauptsache auf Kommentatoren abgesehen zu haben!)
Dann der neue Avatar: 'dmdr' hatte sich über das Herzchenbild von PTS amüsiert... Als Rache nun die griechische Göttin Diana mit Pfeil und Bogen... der Pfeil zudem als Gegenpart zu meiner stechen Wespe!
Also: Warum sollte Michaela H. nicht bei einer Bausparkasse als Berater(in) tätig sein und nun doch endgültig keine Beiträge mehr in diesem Forum verfassen? ;-) -
hal 27. Oktober 2009 - 15:47 Uhr
@jow + JosFritz und meinetwegen auch Michaela H., PTS oder wie auch immer:
...oder aber die empörung ist einfach nur deshalb so enorm, weil mit dem besagten artikel auf vielen ebenen elmentare ethische grundsätze verletzt wurden... zudem trägt die BZ mit ihrer konsequenten stillhaltetaktik und kritikresistenz nicht gerade zur entschärfung bei, sondern heizt die stimmung nur noch mehr auf... und DAS ist für mich persönlich noch viel schlimmer als der artikel selbst... halten sie es denn tatsächlich für angebracht, solche entgleisungen einfach durchzuwinken??? bei viel zu vielen gelegenheiten herrscht m.E. heute leider diese haltung: "einfach nicht reagieren und zur gewohnten tagesordnung übergehen, irgendwann verläuft sich die empörung schon wieder... besser als selbstkritisch und vorbehaltlos fehler eingestehen"...
und mit binsenweisheiten in richtung "getroffener hund bellt" und weiteren beleidigungen ist an dieser stelle übrigens keinem gedient... das zeigt vielmehr nur, dass noch nicht verstanden wurde, um was es den zahlreichen kommentatoren hier eigentlich geht... -
jow 27. Oktober 2009 - 16:17 Uhr
@hal,
dann sagen Sie doch klar, was die Redaktion tun soll: Gegendarstellung oder .....
In einem Artikel über Spitzensport halte ich die Erwähnunng der Dopingproblematik, auch wenn er für Kinder geschrieben ist, prinzipiell schon in Ordnung. Natürlich nur dann, wenn keine falschen Behauptungen aufgestellt werden. -
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Redaktion (BZ) 27. Oktober 2009 - 16:36 Uhr
@Hal: folgende Reaktionen haben wir bereits am 22. und 23.10. gepostet. Hier nochmal zum Nachlesen:
Einen einmal publizierten Text nachträglich inhaltlich zu verändern, der in der Zeitung stand (und damit unveränderbar gedruckt wurde) nur weil das im Internet möglich ist - scheint uns nicht sinnvoll. Zumal sich die Diskussion hier ja dann gar nicht mehr nachvollziehen ließe. Außerdem würden wir uns so dem Vorwurf aussetzen, Texte inhaltlich und von der Aussage her nachträglich zu verändern, je nach Bedarf.
Der Text steht in seiner Originalfassung weiter hier - nicht, weil wir damit eine "Was wollt ihr denn"-Haltung an den Tag legen wollen. Sondern weil man auch zu Fehlern stehen muss. Die wurden ja bereits von unserem Kollegen Strepenick eingeräumt.
Freundliche Grüße -
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Michaela H. 27. Oktober 2009 - 16:42 Uhr
Vielen Dank, liebe BZ
Es wäre wünschensert, dass es nun alle kapiert haben und die übertriebenen Kommentare der sensiblen Leserschaft hiermit ein Ende haben. Am Besten, Sie schliessen nun die Kommentarfunktion, da alle Sachinhalte ausgetauscht sind. -
jow 27. Oktober 2009 - 16:54 Uhr
@BZ
es wäre natürlich Quatsch, die Kommentarfunktion gerade jetzt zu schließen. Nachdem Sie jetzt nochmal auf Ihre Reaktion hingewiesen haben, sollten die Kritiker sich jetzt äußern können, was sie an Ihrer Reaktion falsch oder nicht ausreichend finden. -
gaby schenk 27. Oktober 2009 - 17:09 Uhr
Schade, dass die Redaktion immer noch nicht verstanden hat, dass sie durch Abonnenten und Anzeigenkunden bezahlt werden. So nach dem Motto: Kunde ist König.
Durch eine Erklärung - wie auch immer verpackt - in dem "Kinder-Forum" würden Kinder gleichzeitig lernen, dass auch der Beruf Redakteur seine Anforderungen hat, Fehler passieren können, wie man sich entschuldigt (das macht sympathisch :-) )und dass Gegenhalten und Beissen nicht von Qualität zeugt - eher von Schlechtem Gewissen oder mangelnder Einsicht (was wiederum nicht sympathisch macht :-( ). -
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Dr. Harry 27. Oktober 2009 - 17:10 Uhr
@ Redaktion BZ: Richtig, genau das haben Sie an den betreffenden Tagen schon einmal im Forum geschrieben... ...nur, was hat das mit der von Vielen geforderten Gegendarstellung zu tun?
Und dass Sie diesen Thread irgendwann schließen werden ist auch klar, nur hoffe ich, es passiert nicht direkt auf 'Anweisung' von Michaela H., oder vor deren Geschlechtsumwandlung auch PTS genannt! :-)
*Erstaunlich, wie schnell heutzutage Geschlechtsumwandlungen über die Bühne gehen... ;-) -
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Redaktion (BZ) 27. Oktober 2009 - 17:15 Uhr
@Dr. Harry:
wir glauben erstmal nicht, dass Michaela H. und PTS identisch sind. Wenn Sie das Gegenteil belegen können - nur raus damit. Andernfalls bringt uns das Spekulieren in dieser Sache nicht weiter.
Freundliche Grüße -
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Dr. Harry 27. Oktober 2009 - 17:43 Uhr
@ Redaktion: Haben Sie schon die IP-Adresse verglichen? Wie gesagt: M.H. verfügt über Insiderwissen das man nur haben kann, wenn man am Prozess der letzten zwei, drei Monate intensiv teilgenommen hat...
Beweise sind da schwer zu führen, aber die Anzeichen passen gut zusammen und mein Bauchgefühl täuscht mich da selten. Aber warten wir einfach mal ab!
Ps: Interessant auch, dass Michaela H., so gar nicht auf die geäußerten Vermutungen reagiert und nur recht kurzsilbig die Schließung der Kommentarfunktion fordert... -
hal 27. Oktober 2009 - 17:43 Uhr
@Redaktion BZ: mich/uns auf schulmeisterische art darauf hinzuweisen, DASS sie doch bereits etwas dazu gesagt haben macht das WAS und WIE sie es gesagt haben nicht besser... es belegt vielmehr nur das niveau des blattes und seiner schreiberlinge bzw. die unverschämte art auf leserkritik (nicht) einzugehen... sie trauen den kommentatoren hier nicht einmal zu die beitragshistorie gründlich zu lesen... ich muss daher davon ausgehen, dass der artikel eben KEIN ausrutscher oder leichtsinnig geschossener bock war - das hätte ich nur allzugern geglaubt - sonderen tatsächlich ihre berufsauffassung widergibt... ein wohlwollender versöhnender nachschub ist demnah wohl kaum zu erwarten... wie ich schon weiter oben sagte: es wäre so einfach gewesen!
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Thomas Koch 02. November 2009 - 14:54 Uhr
Solch ein Artikel ist Doping für Ihre Kommentarstatistik, aber das hat kurze Beine.
Was für ein Schwachsinn, den der Redakteur verzapft hat und der offensichtlich die Schlusskorrektur passiert hat.
Als aktiver Triathlet und Finsher von Langdistanz-Triathlons finde ich das eine grobe Unverschämtheit und auch unseriösen Journalismus.
Schliessen Sie das FORUM nicht. Es gibt 200.000 Triathleten in Deutschland die hier noch kommentieren können. -
Keulchen 04. November 2009 - 11:49 Uhr
Liebe Redaktion,
was ist denn das? Hat einer der „Redakteure“ schon mal bei einem Triathlon zugeschaut, einen Triathleten gesprochen oder vielleicht selbst schon einmal bei einem solchen Event mitgemacht? Vermutlich nicht.
Ich möchte nicht ganz so unqualifiziert daherreden, wie dies in Ihrem „Bericht“ getan wird. Daher möchte ich auch nicht ansatzweise vermuten, dass die absurden Gedanken vermutlich bei sitzender Tätigkeit (Autofahren, Essen, am Schreibtisch rumlangweilen) zu Papier gebracht wurden. Menschen die sich draußen bewegen – schwimmend, radelnd oder laufend – weisen andere Kompensationsmechanismen auf um negativen Stimmungen entgegen zu wirken. Auf der anderen Seite: warum nicht einmal schlecht recherchieren (oder gar nicht) und diffamieren, wenn man damit Geld verdienen kann (muss).
Die werten Autor(inn)en sollten sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, welche Wirkung Ihre „Interpretation“ auf Sportler haben kann. Für eine Teilnahme an einem Ironman trainieren auch Hobbysportler in Spitzenzeiten bis zu 30 Stunden in der Woche. Sie haben dabei fast immer den Spagat zwischen Sport, Beruf und Familie zu bewältigen. Auch bei mir ist das so und meine Kinder lieben mich dafür. Sie bewundern meine Kontinuität und Disziplin und sehen mich als großes Vorbild. Und dann kommen Sie mit einem derart unseriösen „Artikel“ daher. Unfassbar… -
hal 11. November 2009 - 12:56 Uhr
@keulchen: ...vergessen sie's, diese "..." hier sind völlig kritikresistent und an überheblichkeit und ignoranz nicht mehr zu übertreffen... leid tun mir die freiburger, die ja zumindest bzgl. lokalnachrichten scheinbar aus dieses "..."-blatt angewiesen... übrigens ähnlich bedauernswerte situation wie die unserige hier in karlsruhe...


