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Donnerstag, 16.08.2018

Leserbriefe

TUNNELPLÄNE B 31 Fehlentscheidung der Planer und Politiker Zum Bericht "Kommt der Tunnel doch rechtzeitig?", BZ vom 21. Juli: Danke für den (nicht überraschenden) Bericht. Ich bin in Freiburg geboren und aufgewachsen, habe die wachsenden ... Mehr

Mittwoch, 15.08.2018

Neuer Stadtteil DIetenbach

Ich bin nicht einverstanden, wenn Klimaziele und Steuergelder hochpreisigen Bauvorhaben geopfert werden

Zu: "Ja zu 6000 Wohnungen", BZ vom 26. Juli: "Ja zu 6000 Wohnungen": Unter dieser Überschrift betitelte die BZ die am Dienstag gefallene Entscheidung des Gemeinderats für die Bebauung des Dietenbachgeländes, obwohl in acht Jahren vermutlich gar ... Mehr


Klimaanlagen in StraSSenbahnen

Schlicht eine Zumutung

Zu: "Mehr als 80 Millionen Fahrgäste" und Kommentar "Mehr Erfolg, mehr Defizit", BZ vom 31. Juli: Der neue Rekord von 80 Millionen Fahrgästen sei der VAG gegönnt. Generell ist es ja begrüßenswert, wenn mehr Menschen den ÖPNV nutzen. Einen ... Mehr


Müll in der Stadt

Achtlos, ignorant und zerstörerisch

"Zu jeden Montag Großputz", BZ vom 17. Juli: So, die Stadt Freiburg hat also inzwischen festgestellt, dass der Platz nach dem Wochenende besonders stark verschmutzt ist. Ich frage mich, warum sind sie jetzt so überrascht? Ich bin es nicht. Man ... Mehr


STädtebau

Wo bleibt das Konzept?

Ein Leser übt Kritik am Freiburger Städtebau: Ich will mal etwas provozieren: Gutleutmatten ist ein Klötzchen-Spießer-Stadtteil mit null Inspiration geworden. Die Gegend um das Siegesdenkmal hat jeglichen städtebaulichen Maßstab verloren und ... Mehr

Montag, 13.08.2018

Friedhöfe

Ist dieses Rad einmal in Bewegung gesetzt, wird ein Anhalten unmöglich

Zum Artikel "Liegestühle neben Grabsteinen?" (BZ vom 1. August) erreichen uns zahlreiche Zuschriften. Wenn ein Friedhofgelände zu groß wird, dann muss man zwangsläufig überlegen, die Fläche zu reduzieren und die gewonnene für Zwecke ... Mehr


Die Situation trauernder Menschen verträgt sich nicht mit einem Freizeitareal

Für diesen Leser steht im Mittelpunkt, dass der Friedhof seine Würde behält. Der Gedanke, nicht genutzte Flächen des Hauptfriedhofes in ein parkähnliches Areal überzuführen, ist bestechend und nachvollziehbar. Doch möchte ich den dafür ... Mehr


Ein Friedhof ist keine beliebig verfügbare Ausgleichsmasse

Für diese Leserin ist das Verhalten mancher Friedhofsbesucher bereits jetzt störend. Die Friedhofsverwaltung überlegt, Teile des Hauptfriedhofs zum Freizeitpark für das Güterbahnhofsviertel umzugestalten. Schon jetzt finde ich das ... Mehr


Ort der Trauer und des Totengedenkens

Martin Leser will den Freiburger Hauptfriedhof als Park eröffnen. Am Ende des Artikels räumt er selber ein, dass bei der Nutzung Grenzen überschritten werden könnten, aber: "Wir sollten es wagen und diese tolle Anlage behutsam zum Park für die ... Mehr


Fassungslos über diesen Affront

Diese Leserin lehnt die städtischen Überlegungen für den Hauptfriedhof rundweg ab. Wie geschmack- und pietätlos muss man eigentlich sein, wenn man in Erwägung zieht, den Hauptfriedhof in einen Freizeitpark mit Liegestühlen und Grillstationen ... Mehr


Freiburg-Cup

Wie wäre es mit einem Designwettbewerb?

Freiburg-Kaffeebecher. Wie wäre es mit einem kleinen Wettbewerb für ein paar Designstudenten um diesem absolut hässlichen Freiburg-Becher (wer hat den bloß gestaltet?) wenigstens ein bisschen optische Attraktivität zu verschaffen?Eva-Maria ... Mehr

Freitag, 10.08.2018

Theater Freiburg

Niedrigere Zielvorgaben sind nicht der Weg, um ein sinkendes Niveau des Hauses zu kompensieren

Zu: "25,5 Millionen für Theatersanierung", BZ vom 5. Juli: Es klingt wie ein Wunder, wenn man hört, dass das Stadttheater vor nicht allzu langer Zeit noch jährlich von über 230 000 Zuschauern besucht wurde. Und es grenzt an ein Wunder, dass es ... Mehr


Rotteck-direktor Klaus Ludin

Der deutschnationale Fritz Ludin war kein unpolitischer Mensch

Zum Artikel "Klare Haltung oder neutraler Blick?" (BZ vom 20. Juli) nimmt eine Leserin Stellung. Die Autorin war Geschichts- und Deutschlehrerin am Rotteck-Gymnasium und im angesprochenen Zeitraum Vorsitzende der Geschichtskonferenz: Der Umgang ... Mehr


Wozu werden die Bürger angehört?

Die Lexerstraße, benannt nach Erich Lexer, einem Mitbegründer der plastischen Chirurgie, der jedoch in die Zwangssterilisationsmaßnahmen des NS-Rassenhygiene-Programms verstrickt war, wird umbenannt und soll künftig den klangvollen und ... Mehr


Strassenumbenennung

Bedenkliches Kapitel der Justizgeschichte

Zur Debatte um die Umbenennung von Straßen ("Frust und Wut, aber auch Verständnis", ZZ von 24 Juli; "Bürgermeister verteidigt Verfahren", BZ vom 25. Juli, sowie weitere BZ-Artikel und Leserbriefe): Der neue Namensgeber im so genannten ... Mehr


Lärm am Waldhaus

Das kann doch nicht wahr sein

Zu: "Forstamt zieht neben das Waldhaus", BZ vom 23. Juli: Das kann doch nicht wahr sein; da klagt ein Anwohner, weil in seinem Idyll, das er wahrscheinlich seit 30 oder noch mehr Jahren ungestört nutzen kann, gegen Lärmbelästigung durch Partys ... Mehr


Krankenhaus St. Hedwig

Mit Respekt an Professor Helmut Helwig erinnern

Die BZ erinnerte an 100 Jahre Kinderkrankenhaus St. Hedwig, heute Teil des Josefskrankenhauses ("Wo es Kindern gut gehen soll", BZ vom 13. Juli). Mit Respekt und Dankbarkeit möchte ich hier an den kürzlich verstorbenen Prof. Dr. Helmut Helwig ... Mehr

Mittwoch, 08.08.2018

Platz der Alten Synagoge

Es ist aussichtslos, den nach uns Kommenden vorschreiben zu wollen, wo und wie sie sich zu erinnern haben

Zur Diskussion um die Nutzung des Platzes der Alten Synagoge ("Brunnen-Umbau als Lösung?" und "Da haben wir alle gepennt", BZ vom 7. Juli; "Jeden Montag Großputz", BZ vom 17. Juli und weitere BZ-Artikel): Aus einer gewissen räumlichen und ... Mehr


Der Platz hat uns etwas Besonderes zu sagen

Als ich acht Jahre alt war, hatte ich ein Erlebnis, das mir heute noch lebhaft vor Augen steht: Es war am Abend des 9. November 1938, als mein Vater mich an die Hand nahm und mit mir ein paar Straßen weit ging. Dort war ein riesiges Feuer und ... Mehr


Ich würde mir mehr Solidarität mit den jüdischen Gemeinden wünschen

Pacta sunt servanda! 1948 wurde ein Vergleich mit der damals kaum schon wieder existierenden jüdischen Gemeinde geschlossen, nach dem das Grundstück der Alten Synagoge im Besitz der Stadt Freiburg blieb. Man kann diesen Nachkriegsvertrag heute ... Mehr


Am Problem vorbeidiskutiert

Bei der Diskussion um den Platz der Alten Synagoge wird doch am eigentlichen Problem vorbeidiskutiert. Es geht doch in diesem Zusammenhang um die Begriffe Ehrfurcht, Achtung, Anstand, Respekt und Rücksicht, die leider immer mehr missachtet ... Mehr


Fühlt sich an wie Grillen auf dem Hauptfriedhof

Zu: "Respektvoll und lebendig zugleich", BZ vom 16. Juli: Da planschen Kinder im Gedenkbrunnen für die jüdische Synagoge, die 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt wurde und die Ausgangspunkt für die Ermordung vieler Freiburger Juden ... Mehr


Wird es nicht Zeit für etwas Singapur?

Nachdem der OB Salomon lieber Green-City als ein bisschen Singapur wollte, versuche ich es nochmals: Wird es nicht doch Zeit in Freiburg für etwas Singapur? Es kann doch nicht sein, dass irgendwelche Chaoten die lebenswerte Stadt, wo auch immer ... Mehr


Rückhaltebecken Breitmatte

Vorschlag ist unter allen Beteiligten konsensfähig

Zu: "Alle 50 Jahre die Kleingärten fluten", BZ vom 17. Juli: Auch wir stehen in vollem Umfang hinter dem Konzept des Bürgervereins Wiehre. Es ist schwer nachvollziehbar, warum ein Vorschlag von der Stadt abgewiesen wird, der offenbar unter ... Mehr


Das heutige Gedenken ist nicht mehr so engstirnig

Irgendwie nerven die ständigen Leserbriefe über den Brunnen und den Platz. Wenn irgendwo Wasser ist, und es ist warm ... ja dann kühlt man sich dort ab, vor allem die Kinder. Das ist, glaube ich, ganz menschlich. Die Stadt wird sich schon was ... Mehr