23. Dezember 2008 18:22 Uhr
BZ-Serie
Alternativen der Wirtschaftspolitik
Alltägliche Wirtschaftspolitik erschöpft sich oft in Klein-Klein. Diskutiert wird über einzelne Programme, kleinere Reformen und die Verteilung der Lasten. Grundsatzdebatten über die großen Ziele der Politik werden fast nie geführt. Die BZ-Wirtschaftsredaktion macht es anders. In einer sechsteiligen Serie stellen wir Alternativen zur herrschenden Wirtschaftspolitik vor.

- Wer hat wie viel – und was ist gerecht? Eine der vielen Fragen der Wirtschaftspolitik. | Foto: dpa-tmn
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Teil 2: Die deutsche Wirtschaft wird 2009 aller Voraussicht nach schrumpfen. Was für Wirtschaftsforscher eine Krise ist, ist für Umweltschützer ein erstrebenswertes Ziel. BZ-Redakteur Jörg Buteweg analysiert einen Zielkonflikt.
Teil 3: Teilen ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon früh hat die Menschheit erkannt, dass es dadurch der Gemeinschaft besser geht und jeder Einzelne eine gewisse soziale Absicherung erwirbt. Heute hat der Staat viele Möglichkeiten, den Wohlstand eines Landes breiter zu streuen.
Teil 4: Vollbeschäftigung – davon wagen deutsche Politiker kaum noch zu träumen. Doch linke und liberale Ökonomen haben Strategien entwickelt.
Teil 5: Einkommen ohne Arbeit – für viele ist das eine paradiesische Vorstellung. Nur eine wirre Idee? Oder ein ernsthaftes Konzept? Heinz Siebold diskutiert die Vor- und Nachteile und stellt die Frage: Lässt sich so etwas überhaupt umsetzen?
Teil 6: Die Energiewende – Auf dem langen Weg in die 2000-Watt-Gesellschaft. Ein Schweizer Modell sieht vor, die Material- und Energieeffizienz der Wirtschaft zu erhöhen und die fossile durch erneuerbare Energie zu ersetzen. Wunschdenken – oder bald schon Realität?







