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08. März 2012 17:17 Uhr

Sicherheit

Warnwesten und Helme für Radler bleiben freiwillig

Fahrräder haben keine Karosserie und werden auf der Straße teils nur schwer gesehen. Warnwesten und Helme für einen besseren Schutz sollen aber freiwillig bleiben. Stärker auffällig werden Radler trotzdem – in Flensburg.

  1. Unsicher, aber weiter legal: Radfahren ohne Helm. Foto: dpa

Für Radfahrer in Deutschland werden Helme und helle Warnwesten zum besseren Schutz vor Unfällen vorerst nicht zur Pflicht. Auffällige Leuchtwesten könnten zwar die Sicherheit verbessern, antwortete das Bundesverkehrsministerium auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion. Eine verpflichtende Regelung wäre jedoch unverhältnismäßig, da sich Radler bevormundet und in der Freiheit eingeschränkt fühlen könnten. Geprüft werden solle aber, ob für Räder mit ergänzendem Elektromotor eine Pflicht oder Empfehlung zum Helm infrage komme. Häufiger wurden Radler zuletzt bei schweren Regelverstößen erwischt.

Im vergangenen Jahr wurden 40 623 Verstöße von Radfahrern in der Flensburger Punktekartei für Verkehrssünder erfasst. Das waren knapp 2700 mehr als 2009, wie aus der Regierungsantwort hervorgeht. Mehr Radler fuhren demnach über rote Ampeln: im vergangenen Jahr waren mit diesem Delikt 11.444 Radler registriert, nach gut 8000 zwei Jahre zuvor. Fürs Fahren über rote Fußgängerampeln stieg die Zahl der erfassten Radler von knapp 6000 auf knapp 9000. Dagegen waren weniger unter Alkohol und Drogen unterwegs.

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Angesichts vieler tödlicher Unfälle hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gemahnt, es sollten mehr Radler mit Helm fahren. Wenn sich die Helmtrage-Quote in den nächsten Jahren nicht auf weit über 50 Prozent erhöhe, dann muss man fast zu einer Helmpflicht kommen, hatte Ramsauer im Herbst gesagt. Im vergangenen Jahr trugen elf Prozent der Radler Kopfschutz. Laut Statistischem Bundesamt kamen 2010 in Deutschland 381 Radler ums Leben, nach 462 im Jahr zuvor.

Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, sagte: "Eine generelle Helmpflicht sehen wir skeptisch." Dadurch könnten viele ganz aufs Rad verzichten. Gerade bei Kindern und Jugendlichen solle aber für den Kopfschutz geworben werden.

"Wir müssen ein fahrradfreundliches Klima schaffen und keine Angstdebatten über Kampfradler schüren", forderte Kühn. Viele Radler führen deswegen anders als vorgeschrieben, weil sie sich so an bestimmten Stellen sicherer fühlten. Etwa bei Baustellen werde oft nur auf die Führung des Kfz-Verkehrs geachtet, aber zu wenig auf Radfahrer und Fußgänger. "Der Verkehr muss an die schwächsten Teilnehmer angepasst werden, statt die schwächsten Teilnehmer an den Verkehr anzupassen."

Mehr Sicherheit für Radler bringe es, das Geschwindigkeitsniveau in Städten zu senken. "Das nimmt Aggressivität heraus, und man nimmt sich besser wahr." Dafür sollte als Regelgeschwindigkeit innerorts Tempo 30 gelten und Tempo 50 die begründete Ausnahme sein.

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Autor: dpa


32 Kommentare

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

08. März 2012 - 17:52 Uhr

Im direkten Vergleich:

Auf dem Motorrad fahre ich mit Schutzbekleidung im Wert von rund 2.000 €, trage rundherum Protektoren (Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Rücken) und dazu noch eine Warnweste, damit mich Oma und Opa nicht übersehen.

Auf Strecken bergab hatte ich schon mehrfach das Vergnügen, hinter Rennradfahrern zu fahren, die dort Geschwindigkeiten von 70 bis 80 km/h erreichten. Dies ohne jegliche Sicherheitsausrüstung, auf dünnen Reifen und mit Bremsen, über die man als Motorradfahrer nur lächeln kann.

In diesem Sinne - bitte weitermachen, aber nicht jammern, wenn aus euch Matschepampe wird.

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Jürgen Müllerschön

Registriert seit: 12.06.2010

Kommentare: 45

08. März 2012 - 18:29 Uhr

...jaja Herr Ebert, Ihr Rennradfahrerbashing kennen wir mittlerweile...

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katja müller-hurst

Registriert seit: 05.10.2011

Kommentare: 285

08. März 2012 - 18:40 Uhr

Danke Herr Ebert, dass Sie hinter mir geblieben sind. Ihre KMH, Kampfradlerin. Ich würde Sie auch nie im Leben anzeigen, wenn Sie auf der A5 bei OG mal kurz einen Schlenker auf die rechte Spur machen.

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Jürgen Maurer

Registriert seit: 05.11.2009

Kommentare: 34

08. März 2012 - 19:07 Uhr

Will hier jemand die Erfahrung von herrn Ebert ins lächerliche ziehen? Solche Erfahrungen habe ich auch schon mehrfach gemacht. Über solche Radler kann man nur den Kopf schütteln.

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Olaf Darnelle  

Olaf Darnelle

Registriert seit: 15.08.2011

Kommentare: 107

08. März 2012 - 19:21 Uhr

Trotzdem gibt es jedes Jahr dutzende toter Motorradfahrer. Die Zahl der durch Stürze bei Abfahrten tödlich verunglückten Rennradler in Südbaden liegt - zumindest in den letzten zehn Jahren - quasi bei Null. Insgesamt, hat mir ein Polizist erzählt, könne man diese Klientel in den Unfallstatistiken glatt vernachlässigen und viel eher müsste stattdessen - ginge man nur nach Zahlen und nciht nach Vernunft - das Schlittenfahren von Kindern verboten werden

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Michael Kern

Registriert seit: 20.07.2009

Kommentare: 846

08. März 2012 - 19:24 Uhr

"Viele Radler führen deswegen anders als vorgeschrieben, weil sie sich so an bestimmten Stellen sicherer fühlten. "

Was ist das denn für ein schizophrenes Argument?

Dann werden also die Ampeln im Stadtgebiet nur so beharrlich ignoriert, weil sich die Radfahrer dann sicherer fühlen?

So ergibt natürlich alles einen Sinn.

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katja müller-hurst

Registriert seit: 05.10.2011

Kommentare: 285

08. März 2012 - 19:35 Uhr

Niemand will Herrn Ebert ins Lächerliche ziehen. Aber 50% der Deutschen mit Helm hatten wir doch schon mal. Und da war die Mortalitätsrate immens.

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Thomas Brudlich  

Thomas Brudlich

Registriert seit: 23.01.2011

Kommentare: 173

08. März 2012 - 23:00 Uhr

In diesem Sinne - bitte weitermachen, aber nicht jammern, wenn aus euch Matschepampe wird. ZITAT Ebert:

Was soll man zu diesem Frank Ebert Hornig sagen -
Warum hängen sich solche Spießer in Dinge hinein wo sie überhaupt nicht´s verloren haben und erfinden mit ihrer Schissigkeit Regeln die
alles zerstören was nach echter Lust und Leidenschaften aussieht-
Motorradfahren hatte auch einmal was mit Freiheit und Passion zu tun,
bis dieser Mainstream BMW - Harley Silberrücken daraus wurde der Heutzutage das Straßenbild beherrscht- als quasi- Abgesang einer aussterbenden Rasse.
Man soll doch die Radler bitteschön in Ruhe lassen.

Aber Warscheinlich kann der Ebert nicht richtig Kurven fahren wie die meisten seiner BMW- Sonntagskollegen und war genervt weile er nicht
vorbei kam an den pfeilschnellen Radlern . . . .

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Oliver Schmidt  

Oliver Schmidt

Registriert seit: 07.05.2011

Kommentare: 65

08. März 2012 - 23:22 Uhr

meine güte, immer diese sinnlosen diskussionen untereinander...
warum gibt es radfahrer die sich beharrlich gegen vorhandene schutzbekleidung und hervorragende beleuchtung wehren? diese dinge sind doch zum schutz der eigenen person.
die motorradfahrer wurden gesetzlich dazu gezwungen einen helm zu tragen, es ist ja auch einfach jemandem mit einem kennzeichen eine strafe aufzubrummen.
ich sehe aber auch viele, insbesondere rennradfahrer, die in bunten trikots und ganz selbstverständlich mit helm unterwegs sind.
ich fahre selbst motorrad, halte mich gewiss nicht immer an die stvo, dennoch variiert meine fahrweise und insbesondere die schräglage adäquat zu meinem sicherheitsdress, den ich trage.

auf dem fahrrad trage ich selbstverständlich einen helm und auch die beleuchtung ist fit. ich halte sogar an roten ampeln an. mit dem fahrrad und sogar auch mit dem motorrad, ach herrjeh, jetzt hab ich doch glatt die reihenfolge der 2räder durcheinandergebracht.

liebe radler, vergesst bei allem recht oder unrecht bitte nicht, solltet ihr über die kühlerhaube eines autos fliegen... das bezahlt die haftpflicht des autofahrers, die schmerzen und verletzungen müsst ihr vielleicht ein leben lang mit euch tragen.
alles funktioniert nur mit gegenseitiger rücksichtnahme, nicht damit, daß man auf sein recht beharrt. auch ein auto oder motorradfahrer hat momente in denen er nicht aufpasst. also muss hier der radler die augen wach haben, sowie auch oft umgekehrt. wobei die radler meist aus ecken geschossen kommen, die für verkehrsteilnehmer, die sich an die regeln halten nicht nachvollziehbar sind, und dann tuts meistens weh

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

09. März 2012 - 04:57 Uhr

Es ist äusserst amüsant, wie besonnen die Radfahrer auf einen Vergleich mit dem Motorrad (hinsichtlich Schutzausrüstung) reagieren. ;)

@ Olaf Darnelle

Die höhere Mortalität bei Motorradunfällen resultiert schlicht aus der höheren Geschwindigkeit. Würden man mit dem Motorrad nur 25-30 km/h fahren, dürfte die Anzahl der tödlich Verunglückten unter der der Radfahrer liegen (bedingt durch die bessere Schutzbekleidung).

Und nicht dass wir uns falsch verstehen - ich propagiere keinesfalls die "Vollausstattung" für Radfahrer (das wäre vollkommen überzogen), würde aber eine Helmpflicht für Kinder bis z.B. 12 Jahre und Rennradfahrer für durchaus sinnvoll halten.

@ katja müller-hurst

Da Sie ja so überaus intelligente Kommentare abgeben, habe ich zwei einfache Frage an Sie:

Wieso verpflichtet der Gesetzgeber die Fahrer eines Mofas/50er zum Tragen eines Helms, obwohl deren Höchstgeschwindigkeit (25 und 45 km/h) sich auf einem Niveau mit Radfahrern bewegt?
Sollte man hier dann nicht auch konsequenterweise die Helmpflicht abschaffen?

@ Thomas Brudlich

Thema verfehlt, 6, setzen!

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Bernice Bacheberle  

Bernice Bacheberle

Registriert seit: 27.02.2010

Kommentare: 2017

09. März 2012 - 10:18 Uhr

Regelgeschwinidgkeit im Ort nur 30? ja spinnen die völlig? Da fahren die Radler ja meist schneller.
Radfahrer fahren manchmal regelwidrig, zu schnell in Vorfahrtstraßen ein oder über die Straße, da werden sie oft zu spät wahrgenommen. Dagegen würde nur ein Tempolimit für Radfahrer helfen. Leider lässt sich dies aber nicht kontrollieren, da Radfahrer keinen Tacho haben müssen. Innerorts könnte man darüber reden, auf Hauptverkehrsstraßen Tempo 60 einzuführen und nur in Wohngebieten Tempo 40 statt 30, das wäre ein vernünftiges Tempo, das auch eher akzeptiert wird. Die Autofahrer ständig weiter herunterzubremsen und die Radfahrer wie gesenkte Säue durch den Ort fahren zu lassen, senkt die Unfallquote bestimmt nicht!
Der Fahrradhelm ist übrigens nicht so sicher wie viele denken, der sollte nicht zur Pflicht werden. Auch mit diesem komischen, leicht verrutschenden Helm kann es schwere Hirnverletzungen geben!

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Bernice Bacheberle  

Bernice Bacheberle

Registriert seit: 27.02.2010

Kommentare: 2017

09. März 2012 - 10:24 Uhr

@Thomas Brudlich:
Wer meint eine Kurve in schellem Tempo zu beherrrschen und entsprechend fährt, hat die STVO vergessen:
Man muss stets, auch außerhalb Ortschaften im Sichtbereich anhalten können!!!
Hinter jeder Kurve eine Frau mit Gehstock oder Kinderwagen vermuten oder sich einen LKW mit Überbreite im Gegenverkehr vorstellen und dann nur so schnell fahren, damit man im Falle eines Falles noch rechtzeitig anhalten kann.
Die meisten Zweiradfahrer ignorieren diese Regel und wollen in unübersichtlichen Kurven ihre "tolle" Fahrtechnik beweisen, das aber ist unverantwortlich!

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Manfred Gleditsch

Registriert seit: 14.11.2009

Kommentare: 38

09. März 2012 - 10:59 Uhr

Falls die Helmpflicht käme würde ich mich jedenfalls nicht mehr aufs Rad setzen sondern wieder auf Kfz umsteigen.

Aber eine sinnvolle Beleuchtung, die diesen Namen auch verdient (mehr als 3 Watt), auf Wunsch Blinker oder gar ein Schallsignal, das auch im Führerhaus eines LKW wahrgenommen wird werden dem Radler verwehrt.
(Wieso brauchen eigentlich ausgerechnet die schnellsten Räder - die unter 11 kg - KEINE installierte Beleuchtungsanlage ?)

Irgendwo muß doch noch eine Verhältnismässigkeit gewahrt bleiben - purer Aktionismus!
Dann auch Schutzkleidung für Fußgänger innerorts ?
Vorgeschriebene Rundumleuchte auf der Landstraße ?

Verbot jeglicher "gefährlicher" Vergnügungen ?

Ich kann ja echt froh sein, daß Schuhe (noch) nicht allgemein vorgeschrieben sind - ich lebe nämlich barfuß...

Wieder mal mein Lieblingszitat: "Wenn dieser Staat doch nur auch sonst mal so besorgt um unsere Gesundheit wäre !"

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Ralf Zornow

Registriert seit: 04.01.2011

Kommentare: 18

09. März 2012 - 11:43 Uhr

Olaf Darnelle hat es für mich auf den Punkt gebracht. Warum sorgt man sich eigentlich immer um die Gesundheit von irgendwelchen Radfahrern, wo viel mehr Auto- und Motorradfahrer im Verkehr sterben? Warum kommen solche Helmvorschläge nicht für uns Autofahrer, die - wie seltene Kontrollen der Polizei belegen - mit dem Verständnis von Verkehrszeichen und -regeln überfordert sind und damit ihr Leben auf's Spiel setzen. Beispielsweise könnten Helme in zu engen Kurven, bei geringem Abstand zum Vordermann, bei Vorfahrtsverletzung, beim Überholen auf zu engen Überholspuren im Überholverbot oder bei Gegenverkehr klar die Sicherheit von uns Autofahrern erhöhen.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

09. März 2012 - 11:47 Uhr

@ Ralf Zornow

Ganz einfach - weil im Verhältnis mehr Radfahrer denn Autofahrer im öffentlichen Straßenverkehr tödlich verunglücken. Und berücksichtigt man auch noch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten und die Personenkilometer pro Unfall, dann verschiebt sich das Verhältnis noch mehr zu Ungunsten der Radfahrer.

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Peter Schneiderhahn  

Peter Schneiderhahn

Registriert seit: 25.11.2011

Kommentare: 497

09. März 2012 - 11:58 Uhr

@Hr. Ebert

bitte mit nachweislichen Zahlen/Quellen belegen!
Irgendetwas beheupten kann jeder. Danke!

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

09. März 2012 - 12:15 Uhr

Schauen Sie hier, Herr Schneiderhahn:

http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/statistiken/default.aspx
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Verkehr/Verkehr.psml
http://internationaltransportforum.org/irtadpublic/index.html

Unabhängig davon muss ich für diese Erkenntnis eigentlich keine Datenbank bemühen, da hier schon der Blick auf meine eigene Fahrzeugnutzung (PKW, KRAD, Fahrrad), die genutzten Fahrwege und die Kilometerleistung reicht, um eine entsprechende Aussage zu tätigen.

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katja müller-hurst

Registriert seit: 05.10.2011

Kommentare: 285

09. März 2012 - 12:45 Uhr

Je aufgemotzter die Sicherheitstechnik des Radfahres ist, desto aggressiver bewegt er sich in aller Regel im Strassenverkehr. Anschauungsunterricht gibt es jeden Morgen in der Hindenburgstrasse. Helm, Warnweste und 3000 Watt Lampe - schon steigt die Stinkefinger-Zeigewahrscheinlichkeit auf 99%.

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Manfred Gleditsch

Registriert seit: 14.11.2009

Kommentare: 38

09. März 2012 - 12:51 Uhr

3000 Watt ???

Könnten sie mich bitte mit dem Herrn/der Dame bekanntmachen ?

Ich will auch ... !

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Jonathan König

Registriert seit: 24.01.2010

Kommentare: 158

09. März 2012 - 12:59 Uhr

Allgemein: Es würde meiner Meinung nach schon viel bringen aktuelle Pflichten stärker zu kontrollieren. Es gibt immer noch genug die Nachts ohne Licht und Reflektoren fahren. Seis weil ihr Licht defekt, nicht vorhanden ist, oder weil der Seitenläufer sie zu sehr bremst.
Zudem sollte endlich Akkulicht offiziell erlaubt werden. Bisher darf man solche Lichter ja nur als Zusatzbeleuchtung oder an Rennrädern unter 11kg nutzen. Wobei ja nichtmal geklärt ist was ein Rennrad ist.
In Freiburg wird das zwar gedultet aber wenns scheppert kann man vor Gericht trotzem das Arsch sein auch wenn das LED-Licht besser sichtbar ist als sone alte 6V Funzel an nem schlechten Seitenläufer.

@ Bernice : Es gibt unbestritten Radfahrer die gegen Regeln verstoßen aber es gibt ebenso Autofahrer die dies machen.
Ich bin beides: Auto und Radfahrer und ich erlebe in beiden Rollen unzählige Beispiele wo man sich nur an den Kopf greifen kann.

@ Ebert: Sie behaupten immer recht viel und unterstellen anderen dass sie Irren würden und tuen es doch oft genug selbst.
Zum Thema Statistik sage ich nur: In BW sind letztes Jahr 44 Radler tödlich Verunglückt. 33 hatten keinen Helm auf. Das bedeutet 25% der Toten waren Helmträger. Entweder tragen in BW doppelt soviele Helm wie im Bundestrend und der Helm bringt nix. Oder es tragen auch hier wie oben erwähnt nur 11% Helm und Helmträger verunglücken mehr als doppelt so oft tödlich. Ergo wäre Helmtragen gefährlich.
So eine Statistik sagt NULL über die Ursachen aus und was wie hätte verhindert werden können. Genauso sagen die gefahrenen Kilometer nichts über das Risko aus. Im Luftverkehr passieren auch die meisten Unfälle rund um Start und Landung.
Quelle: http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=23284

@ Müller-Hurst: *schublade on* Die PH-Studentinnen die mit 10km/h zu 3. nebeneinander Radeln behindern auch massiv *off*
Es gibt wie gesagt immer Solche und Solche.

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Peter Schneiderhahn  

Peter Schneiderhahn

Registriert seit: 25.11.2011

Kommentare: 497

09. März 2012 - 13:01 Uhr

@KMH

Gähn!
Wenn es in der Hindenburgstr. (übrigens eine ausgewiesene Fahrradstrasse) Anschauungsunterricht zu den von Ihnen genannten Punkten gibt, dann sollten Sie da morgens (sagen wir zwischen 6-9Uhr) mal hingehen. Dann würden Sie auch feststellen, dass es (wie so oft) nur polemische und maßlose Übertreibungen ihrerseits sind.

Die Probleme dort sind eher die vielen parkenden Autos, die die Fahrbahn stellenweise stark verengen, Autofahrer, die die Türen öffnen (vmtl. ohne zu schauen) oder aus der Parklücke bzw. Ausfahrten herausschiessen ohne RÜcksicht auf Verluste.

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Ralf Zornow

Registriert seit: 04.01.2011

Kommentare: 18

09. März 2012 - 13:21 Uhr

Herr Ebert hat natürlich Recht, dass die Zahl der verunglückten Autofahrer kleiner werden kann als die der verunglückten Radfahrer, wenn man beide Zahlen durch geschickt gewählte, unterschiedliche Werte dividiert.

Andererseits führt die von ihm zitierte ADAC-Statistik unter anderem 1840 getötete Autofahrer gegen 381 getötete Fahrradfahrer im Jahr 2010 auf. Ähnlich liegt die Zahl der verletzten Autofahrer bei 213396, die der verletzten Fahrradfahrer bei 65480. Alle Zahlen sind aus Herrn Eberts ADAC-Link.

Ich bleibe dabei. Man sollte sich mehr für die Gesundheit von Autofahrern einsetzen.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

09. März 2012 - 13:49 Uhr

@ Ralf Zornow

Einfaches Prinzip - nicht der Besitz eines Fahrzeuges ist maßgebend (ich habe auch ein Fahrrad, nutze es aber max. 10km/Jahr), sondern die mit ihm zurückgelegte Strecke pro Jahr.
Andere Faktoren wie Geschwindigkeit, Anzahl der transportierten Personen oder genutzte Fahrwege müsste man ebenfalls noch berücksichtigen, sind jedoch teils schwer erfassbar.

Und genau hier schneidet das Fahrrad nun mal recht schlecht ab. Trotz geringer Gesamtfahrleistung bzw. Personenkilometer ist die Chance in einen Unfall verwickelt zu werden, extrem hoch.
Und das, obwohl das Fahrrad auch oft ausserhalb des öffentlichen Verkehrsraum bzw. in geschützten Bereichen bewegt wird, die die Konfrontation mit anderen VT minimieren.

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Jonathan König

Registriert seit: 24.01.2010

Kommentare: 158

09. März 2012 - 13:57 Uhr

@Ralf Zornow:
Ich finde man sollte schwächere Verkehrsteilnehmer stärker schützen. Viele tödliche Unfälle von Radfahrern passieren eben an gefährlichen Stellen bei denen sich Verkehrsplaner NULL gedanken gemacht aben wie man Radfahrer schützt. Das Problem ist: Egal ob der Radler schuld hat oder nicht - wenns knallt triffts ihn eigentlich immer viel schlimmer. Was bei zwei Autos nur ein Belchschaden wäre kann beim Radler tödlich sein.
In Freiburg gibt es unzählige Kreuze an Kreuzungen bei denen, nach deren Aufstellung, die Verkehrsfühung massiv verbessert wurde. Leider eben ein Leben zu spät. Wenn man mit dem Rad auserorts fährt muss man oft Landstraßen mehrfach überqueren weil man irgendwelche Wirtschaftswege nutzen muss die nur gerade auf der anderen Seite vorhanden sind.
Und auch ganz viele Radwege die noch auf den Bürgersteig hinter Parkplätze geklemmt wurden sind eine immense Gefahrenquelle weil man auch mit Warnweste praktisch erst dann gesehen wird wenn es schon zu spät ist.
Zudem werden viel Rotlichtverstöße (und ich will betonen, dass ich grundsätzlich keine begehe) provoziert weil Ampelanlagen für Radfahrer so geschaltet sind, dass die Autofahrer eine grüne Welle haben. Entweder man zuckelt unendlich lahm dahin, dass man die nächste Grünphase bekommt. Oder man steht alle paar Meter an ner roten Ampel. Das manche da dann drüber fahren ärgert mich zwar dann auch weil ich sie 50 Meter später wieder überholen muss aber ich kann den Grund nachvollziehen.
Abgesehen davon, ist es Geldverschwedung teure Radwege an zu legen und diese dann per Ampelschaltung maximal unatraktiv zu machen.
Daneben gibt es dann Straßen wie die Schillerstraße Schwarzwaldstraße (B31 zwischen KaJo und Schwabentorbrücke bzw bis Dreikönigsstr,) wo man mit dem Rad zwischen den Brummies fahren darf und sich damit maximal gefährdet. Die Ausweichstrecke südlich ist Nachts dann übrigens gleichzeitig die Ausweichstrecke für die Raser die keine 30 fahren wollen ;-) Und den eh zu engen Dreisamuferweg wollen viele Frauen nachts nicht fahren.

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Jonathan König

Registriert seit: 24.01.2010

Kommentare: 158

09. März 2012 - 14:27 Uhr

@ Ebert: Nur weil sie meinen, dass es maßgebend ist muss das noch lange nicht so sein. Radfahren ist auch deshalb gefährlich weil unzähliche Autofahrer zu faul sind den Schulterblick zu tätigen, weil sie schlicht die StVO nicht kennen (Parallelfließender Verkehr und so) oder weil sie sich noch zwischen Radfahrer und Gegenverkehr durchquetschen müssen da der Radler ja eh kein richtiger Verkehrsteilnehmer ist.
Und gerade letzteres wurde und wird massiv durch unsere Motorfixierte Verkehrspolitik gefördert. Fahrräder raus aus dem öffentlichen Verkehrsraum. Das geht schon mit der Radwegbenutzungspflicht los. Räder runter von der Straße. Und dadruch wird es nicht sicherer für den Radler. Im Gegenteil. Die Gefahr auf einem Radweg neben der Straße im Kreuzungsbereich Opfer eines Unfals zu werden ist höher als auf der Straße selbst. Radler werden nämlich von Straßen verbannt damit der Autofahrer schneller vorankommt und nicht um den Radler zu schützen. Und je mehr man sich an den Rand drücken lässt als Radler desto gefährlicher lebt man.
Deshalb gehen immer mehr Radler dazu über präsnter zu fahren in dem sich deutlich Platz für sich beanspruchen, 3000W Lichter auch am Tag fahren und klar signalisieren: Hier fahre Ich!
Selbiges mahcen übrigens auch viele Motorradfahrer die es Leid sind in Engpässen durch Gegenverkehr an den Rand gedrückt zu werden oder die sich vor Kreuzungen Aufrichten bzw auffällig fahren um gesehen zu werden.

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irene schwarz

Registriert seit: 18.10.2011

Kommentare: 161

09. März 2012 - 14:45 Uhr

Zur Erinnerung, es ging um Helme und Westen! Schlimm genug, dass es immer neue Verbote und Gebote gibt und uns der Staat immer mehr bevormundet. Schlimmer sind jedoch die, die meinen, andere ständig missionieren und erziehen zu müssen. Bei Kindern ist es ok, Erwachsene sollte man bitte selbst entscheiden lassen. Es wundert mich ohnehin, dass plötzlich alle um das Leben anderer besorgt sind, sonst kümmert man sich im Alltag auch nicht untereinander, nur wenn es um Verbote und Regeln geht, sind alle wieder da.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

09. März 2012 - 16:02 Uhr

@ Jonathan König

Sie machen einen Denkfehler, lieber Herr König. Ich bewerte lediglich das Unfallrisiko eines Verkehrsmittels und nicht, wer der Verursacher ist.

Oder einfach ausgedrückt - ob ich Unfallverursacher oder Unfallopfer bin, ist hinsichtlich der Bewertung meines Verletzungsrisikos völlig egal.
Das Verletzungsrisiko hat ausschließlich etwas mit den mir zur Verfügung stehenden Schutzeinrichtungen zu tun. Und die sind bei Zweirädern nun mal bauartbedingt nicht existent, so dass ich meinen Körper anderweitig schützen muss bzw. sollte.

Woher ein Fahrradfahrer die Energie für den Betrieb einer 3000W-Lichtanlage beziehen möchte, ist mir übrigens ein Rätsel. Die Lichtmaschine meiner BMW hat z.B. nur eine Ausgangsleistung von 500W, das Abblendlicht 55W. Zieht der etwa auf einem Anhänger ein Notstromaggregat hinterher? ;)

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katja müller-hurst

Registriert seit: 05.10.2011

Kommentare: 285

09. März 2012 - 17:49 Uhr

Meine Güte, liebe Herren, die 3000 W waren ironisch gemeint. Ich meine diese Dinger, die nachts auf dem Dreisamuferweg so stark blenden, dass man als Entgegenkommende rein gar nichts mehr sieht. Pardon ich werde die Motorradschrauber und Elektroingenieure in diesem Thread nicht weiter mit weiblichem technikfernen Gelabere belästigen und schwinge mich jetzt aufs Fahrrad - ohne Helm, aber mit Licht.

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Jonathan König

Registriert seit: 24.01.2010

Kommentare: 158

09. März 2012 - 18:05 Uhr

@ Ebert: Natürlich macht es einen Unterschied!
Sie bewerten das Unfallrisiko durch Unfall/KM. Wieso nicht Unfall/Zeit?
Ich behaupte auch nicht, dass ihre Zahlen falsch sind ich sagen nur, dass sie eben relativ wenig Aussagekraft haben.
Prozentual verunglücken wie gesagt auch mehr Helmträger tödlich. Das bedeutet aber nicht, dass das Helmtragen gefährlicher ist. Mit mehr vermeintlicher Sicherheit steigt nämlich auch die Risikobereitschaft und man wird eher unachtsam. Nicht nur auf dem Rad sondern auch im Auto oder im Bergbau. Und viele schützen sich auch deshalb weil sie um ihre Risikobereitschaft wissen.
Kurzum: Klar ist das tragen eines Helms sinnvoll und auffällige Kleidung sicher auch (ich nutze ersteres immer und letzteres je nach Witterung / Tageszeit), wenn Ramsauer und Konsorten aber nur halb soviel Energie in die Verbesserung der Infrastuktur oder eine Anpassung der StVZO bezüglich Radbeleuchtung gesteckt hätten, wäre den Radler und ihrer Sicherheit aber mehr geholfen.

@KMH: Ich weiß was sie meinen. Die eine Hälfte davon hat keien StVZO Zulassung, die anderen sind einfach falsch / zu hoch eingestellt.

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Michael Kern

Registriert seit: 20.07.2009

Kommentare: 846

09. März 2012 - 19:20 Uhr

"ich halte sogar an roten ampeln an."

Und Sie leben noch Herr Schmidt. Wenn ich selbst mit dem Fahrrad durch die Stadt fahre, könnte ich denken, dass an 90% der Fahrräder Bomben befestigt sind die beim anhalten explodieren. (Wer den Film Speed kennt, weiss was ich meine)

"Zudem werden viel Rotlichtverstöße (und ich will betonen, dass ich grundsätzlich keine begehe) provoziert weil Ampelanlagen für Radfahrer so geschaltet sind, dass die Autofahrer eine grüne Welle haben. "

Das kann ich so nicht bestätigen.

"Das manche da dann drüber fahren ärgert mich zwar dann auch weil ich sie 50 Meter später wieder überholen muss aber ich kann den Grund nachvollziehen. "

Für mich gibt es keinen Grund, eine Ampel zu ignorieren. Ausser man steht nachts um zwei an einer Ampel die seit zehn Minuten rot zeigt.

Das mit den abartigen Fahrradlampen habe ich auch schon bemerkt. Was andere zuwenig machen, machen solche Experten zuviel. Ich dachte letzt mir kommt auf dem Radweg ein Motorrad mit Xenonlicht entgegen. Nein, es war "nur" ein Fahrrad mit Doppel-LED-Scheinwerfer. Wenn dem mal auf der Birne ein Airbus landet würde es mich nicht wundern.

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Egon Mayer

Registriert seit: 30.06.2010

Kommentare: 1485

09. März 2012 - 20:09 Uhr

@Frank Ebert
Schutzkleidung für 2.000 €, schön und gut. Gesetzlich vorgeschriebene Schutzkleidung für den Motorradfahrer ist allerdings lediglich der Helm.

Als verantwortungsbewußter und vor allem auf die eigene Sicherheit bedachter Verkehrsteilnehmer trägt der Motorradfahrer natürlich nicht nur diesen. Ähnliches würde man sich von einem Fahrradfahrer auch wünschen. Denn: Es tut ihm mehr weh als mir, wenn er mir direkt auf die Motorhaube fällt.

Dennoch: Eine Helm- und Westenpflicht einzuführen, nur um den Fahrradfahrern ein trügerisches Gefühl der Sicherheit zu geben, halte ich auch für den falschen Weg.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

10. März 2012 - 04:57 Uhr

@ Jonathan König

Der Faktor Zeit ist insofern falsch, weil dieser nichts über den zurückgelegten Weg aussagt. Und nur auf dem Weg komme ich ja in Berührung mit anderen VT.

Prinzipiell ist das aber egal, da wir uns ja darüber einig sind, dass die fehlende "Schutzhülle" beim Zweirad der ausschlaggebende Punkt ist. Und den sollte ich, natürlich in Abhängigkeit von der zu erwartenden Aufprallenergie, irgendwie kompensieren.

@ Egon Mayer

Motorrad-Schutzbekleidung macht natürlich auf dem Fahrrad keinen Sinn. Deswegen habe ich das ja insofern eingeschränkt, dass man das nach Altersgruppe (Kinder, Senioren) oder Fahrzeugtyp (E-Bikes, Rennrad) staffeln könnte.

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